Kapitelübersicht
Einleitung
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Die Dokumentation der ASS-Fehlernummern ist auf
verschiedene Fehlerhandbuecher aufgeteilt, um die einzelnen
Handbuecher nicht zu dick werden zu lassen.
Thematisch sind die Handbuecher folgendermassen aufgeteilt:
Fehlerhandbuch 1: - Allgemeines
- ST06 ASS0001 - ASS0989
- ST10 ASS0990 - ASS0999
- Folgeeinspeicherung ASS1100 - ASS1999
Fehlerhandbuch 2: - Batch-Auswertung ASS2000 - ASS2999
- ST31 ASS3000 - ASS4999
Fehlerhandbuch 3: - Utilities >= ASS5000
Fehlerhandbuch 4: - ASS-Datawarehouse >= ASS10000
Fehlerhandbuch V: - PC-VERTEILUNG ASS5000 - ASS9999
Allgemeine Vorbemerkung zu Datenbankfehlern
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ASS wurde urspruenglich in einer IMS/DLI-Umgebung entwickelt. DLI
arbeitet mit Returncodes (Fehlercodes), die 2 Bytes lang sind und
alphanumerisches Format haben. Aus diesem Grund arbeitet auch ASS
mit derartigen Returncodes. In anderen DB-Umgebungen wird u.U. mit
andersformatigen Fehlercodes gearbeitet.
Tritt ein Datenbankfehler auf, so wird i.a. zusaetzlich zum
Returncode ein Segmentname ausgegeben. Aus dem Segmentnamen kann
geschlossen werden, in welcher Datenbank der Fehler aufgetreten
ist. Die Zuordnung von Segmentname zu Datenbank kann der
folgenden Tabelle entnommen werden.
Segmentname ! Datenbank
-----------------------------------------------
!
SST001WE ! Wertedatenbank (DST001)
SST002WA ! Wertedatenbank (DST001)
!
SST011SA ! Schluesseldatenbank (DST002)
SST011KY ! Schluesseldatenbank (DST002)
SST012GR ! Schluesseldatenbank (DST002)
SST013SA ! Schluesseldatenbank (DST002)
SST014GZ ! Schluesseldatenbank (DST002)
!
SST021CO ! Steuerungsdatenbank (DST003)
SST022VS ! Steuerungsdatenbank (DST003)
SST023CV ! Steuerungsdatenbank (DST003)
SST024SA ! Steuerungsdatenbank (DST003)
SST025VW ! Steuerungsdatenbank (DST003)
SST026AR ! Steuerungsdatenbank (DST003)
!
SST031SU ! Summendatenbank (DST110 - DST600)
!
SST041BI ! Anforderungsdatenbank (DST004)
!
SST051SP ! SPA-Datenbank (DST005)
!
SST061EX ! Ext. Schnittstelle auf
! Schluessel-Datenbank (DST002)
VSAM (Batch)
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Der Statuscode wird hexadezimal oder umgeschluesselt jeweils in
zwei Zeichen angezeigt.
'GE' Satz nicht gefunden oder Dateiende
'PM' doppelter Schluessel (nur unter CICS)
'AM' Logischer Fehler
'HO' Programmfehler
'HX' Rollback nicht implementiert, Programmfehler
'NI' nicht eindeutige Abkuerzung/Bezeichnung beim Arbeitsgebiet
Im Batch werden die Fehler zusaetzlich noch im JES-Protokoll
genauer angelistet und zwar in der Form:
A S S ERROR DST### õõõ õõ õõ õõ õõ õõ õõ õõ õõ õõõõ
! ! ! ! ! ! ! ! ! ! !
! ! ! ! ! ! ! ! ! ! Opcode
! ! ! ! ! ! ! ! ! Returncode
! ! ! ! ! ! ! ! Status allgemein
! ! ! ! ! ! ! Status RPL
! ! ! ! ! ! Status ACB
! ! ! erweiterter Returncode
! ! Funktion
! Typ
DD-Name
DD-Name bezieht sich auf die fehlerhafte Datei (bei DST00A ist
keine Datei betroffen).
Die drei Stati ACB, RPL und allgemein geben programminterne
Zustaende wieder.
Opcode ist die Aufrufart vom aufrufenden Programm und Returncode
der an das aufrufende Programm zurueckgegebene Returncode den dieses
als Fehlercode anlistet.
- Fehler mit logischen Zusammenhang
A S S ERROR DST### 00 õõ 00 00 õõ õõ õõ AM õõõõ
!
Fehlerspezifikation
00 Unbekannte Dateinummer auf der DST006, also in der JCL falsch
zugeordnet.
01 XRST/ROLB-Aufruf ist unzulaessig. Entweder ist XRST nicht der
erste Zugriff, oder bei ROLB ist die DST006 nicht verfuegbar.
Dabei ist ein Programmfehler wahrscheinlicher als ein
Installationsfehler.
02 Die DST006 ist fuer Recovery reserviert, man kann also nicht
darauf zugreifen.
03 Die Position des VSAM-Key ist unzulaessig. Der zweite Parameter
der KEYS-Angabe im Define Cluster muss stets 0 sein.
04 Nach einem Ladeopen ist die DST006 nicht leer, da die High Used
RBA von null verschieden ist. Die Ursache wird das Fehlen der
REUSE-Angabe beim Define Cluster sein.
05 Keine VSAM-Datei fuer Verify. Dies deutet auf einen Fehler von
DYNALLOC (SVC 99) hin.
06 Das AMS-Verify war nicht erfolgreich. Naeheres entnehme man dem
Protokoll von ASSVFY.
07 Der Zugriff auf die spezielle VSAM-Datei ist noch nicht
implementiert. Dabei ist ein Programmfehler wahrscheinlicher als
ein Installationsfehler.
08 Die DST006 ist nicht verfuegbar fuer den CHKP-Aufruf. Dabei
ist ein Programmfehler wahrscheinlicher als ein
Installationsfehler.
09 Der Name fuer die ASS-interne Serialisation zum Schutz vor
mehreren gleichzeitigen Aenderungslaeufen ist nicht aus den
Dateinamen der VSAM-Datenbanken ermittelbar, da der erste Teil
der Dateinamen unterschiedlich ist.
0A In der JCL ist keine VSAM-Datenbank mit einem zulaessigen Namen
der Form DSTxxx angegeben worden.
0B INIT ist nicht der erste Aufruf.
- Fehler zur JCL
Makros: DYNALLOC
A S S ERROR DST### D 00 õõ õõ õõ õõ õõ õõ õõ õõõõ
! ! !
! Fehler (S99ERROR)
Return Code (Reg. 15)
- Fehler zum dynamischen nachladen
Makros: LINK und LOAD
A S S ERROR DST### L 00 õõ õõ õõ õõ õõ õõ õõ õõõõ
! ! !
! Fehler (Reg. 1)
Return Code (Reg. 15)
- Fehler zum VSAM Resource Pool
Makros: BLDVRP und DLVRP
A S S ERROR DST### VRP 00 õõ 00 00 õõ õõ õõ õõ õõõõ
!
Return Code (Reg. 15)
- Fehler zu VSAM Control Blocks
Makros: GENCB, MODCB, SHOWCB und TESTCB
A S S ERROR DST### CB 00 õõ õõ 00 õõ õõ õõ õõ õõõõ
! !
! Reason Code (Reg. 0)
Return Code (Reg. 15)
- Fehler beim Oeffnen und Schliessen von VSAM-Dateien
Makros: OPEN und CLOSE
A S S ERROR DST### ACB 00 õõ õõ 00 õõ õõ õõ õõ õõõõ
! !
! Reason Code (SHOWCB)
Return Code (Reg. 15)
A S S ERROR DST### ACB 00 õõ õõ õõ õõ õõ õõ õõ õõõõ
! ! !
! ! Reason Code (SHOWCB Reg. 0)
! Error flag ACB X'31'
Return Code (Reg. 15)
- Fehler beim Zugriff auf VSAM-Dateien
Makros: GET, PUT, ERASE, POINT, ENDREQ und WRTBFR
A S S ERROR DST### RPL õõ õõ õõ õõ õõ õõ õõ õõ õõõõ
! ! ! !
! ! ! Component Code RPL X'0E'
! ! Reason Code RPL X'0F'
! Return Code (Reg. 15)
Request Type RPL X'02'
- Programmfehler
A S S ERROR DST00A 00 õõ õõ õõ õõ õõ õõ HO õõõõ
! ! !
! Datei-ID
Funktion
00 Programmfehler: unbekannte Dateinummer.
01 Programmfehler: unbekannter Operationscode waehrend die
VSAM-Datei im Lese- oder Aenderungsmodus geoeffnet ist.
02 Programmfehler: unbekannter Operationscode waehrend die
VSAM-Datei im Lademodus geoeffnet ist.
03 Programmfehler: unbekannter Operationscode bei negativer
Dateinummer.
04 Programmfehler: Dateinummer 0 ist reserviert.
05 Programmfehler: unzulaessige Dateinummer fuer den
Operationscode INIT.
06 Programmfehler: unzulaessige Dateinummer fuer den
Operationscode TEST.
Meldungen bezueglich VSAM sind zum Beispiel in den beiden
IBM-Manuals "VSAM Administration: Macro Instruction Reference"
(Return, Component und Reason Code) und "DE/EF: Catalog Diagnosis
Reference" (Request Type) beschrieben.
VSAM (CICS)
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AM Imolementationsproblem, readnext Summen-DB nach Checkpoint
EL Implementationsproblem, readnext nicht mehr moeglich
HA Fehler bei exec cics read
HB Fehler bei exec cics delete
HO Implementationsfehler
H1 Fehler bei exec cics startbr
H2 Fehler bei exec cics readnext
H3 Fehler bei exec cics readnext
H4 Fehler bei exec cics read
H5 Fehler bei exec cics read
H6 Fehler bei exec cics read
H7 Fehler bei exec cics read
H8 Fehler bei exec cics rewrite
H9 Fehler bei exec cics write
PM duplicate key
Die Fehler H1 bis H9 und HA bis HB bedeuten entweder einen
Cluster-Fehler, eine inkorrekte Zuweisung an CICS oder
wahrscheinlicher auf einen geschlossenen Cluster.
DB2
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AJ abweichende Key-Laenge
AM Zugriff auf Summendatenbank ist nicht implementiert
EL Satz der Summendatenbank zu gross bei UPDATE und INSERT
GE nicht gefunden bei SELECT, UPDATE, DELETE und aus logischen
Zusammenhang heraus
HO unzulaessiger Opcode oder illegale Parameter
unbekanntes oder inkonsistentes Segment
HX Rollback fuer das DC-System
HY inkonsistentes mehrsaetziges Segment
II einzufuegender Satz existiert bereits bei INSERT
NI Bezeichnung/Abkuerzung des Arbeitsgebiet ist nicht eindeutig
Alles andere ist der DB2-SQLCODE, der 50-adisch kodiert ist (siehe
Handbuch EDB2 oder das Modul MST0125). Standardmaessig wird auch die
DSN-Meldung ins Systemlog ausgegeben,
ADABAS
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ADABAS arbeitet mit Halbworten. Daher werden diese hexadezimal
angezeigt (z. B. '09' fuer 9, '0A' fuer 10 und '30' fuer 48). Nur
bei den installationsabhaengigen Includes zum Oeffnen und Schliessen
von ADABAS wird der Fehlercode dezimal angezeigt.
Dabei bedeuten zum Beispiel die folgenden Response-Codes:
Response Subcode
9 3 Aktivitaets-Zeitlimit ueberschritten
entweder die timeout Angabe vergroessern lassen oder
das Problem dem ASS-Team melden
15 zu kleiner ADABAS Arbeitsbereich
einfachste Massnahme: PARM='OPEN=E'
also exklusiver Open
17 File durch anderen Job exklusiv geoeffnet
47 zu viele Saetze in der Hold-Queue
einfachste Massnahme: PARM='OPEN=E'
also exklusiver Open
Bei OPEN=U wird die Hold-Queue nur durch Checkpoints
freigegeben falls der DD-Name ASSCPLS angegeben ist
48 9 exklusiver Open nicht m”glich, da durch anderen User
bereits geoeffnet
32 Update-Open nicht m”glich, da durch anderen User
bereits exklusiv geoeffnet
53 kann auch ein Problem der ADABAS Version 8 sein
299 unbekannte Umgebung im installationsabhaengigen Copy
SST7104 zum Aufruf von ADABAS im Batch und Online
302 (IE) logische Filenummer nicht in TABEX (SST7100)
(ADABAS-Erweiterung)
352 (M0) logische Filenummer kann nicht umgesetzt werden
(ADABAS-Erweiterung)
In der COBOL-Version werden die ADABAS-Fehler auch im Job-Log als
ASS9A99 ausgegeben.
UDS-Statuscodes (SIEMENS)
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Aus den oben genannten Gruenden stehen auch fuer UDS-Statuscodes
nur zwei Bytes zur Verfuegung. Um damit auszukommen, werden die
UDS-Statuscodes in ein Zahlensystem zur Basis 36 umgeschluesselt,
wobei die zweistelligen Zahlenwerte von 10 bis 36 durch die
entsprechenden Buchstaben des Alphabets repraesentiert werden.
Angezeigtes Zeichen: 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B
Wert : 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
Angezeigtes Zeichen: C D E F G H I J K L M N
Wert : 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23
Angezeigtes Zeichen: O P Q R S T U V W X Y Z
Wert : 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35
Bei der Entschluesselung der beiden angezeigten Zeichen muss
nun der jeweils einem Zeichen entsprechende Wert ermittelt
werden.
Es gilt dann : UDS-Statuscode = Wert fuer das Zeichen im linken
Byte * 36 + Wert fuer das Zeichen im rechten Byte.
Beispiel:
Der UDS-Statuscode fuer einen ASS-Returncode MC errechnet sich
folgendermassen:
Dem Zeichen M entspricht der Wert 22, dem Zeichen C der Wert 12.
Es gilt dann:
UDS-Code = 22 * 36 + 12 = 804.
Anschliessend muesste man nun in der SIEMENS-Uebersicht der
Statuscodes der DML den Code 804 erfragen.
ISAM-Statuscodes (SIEMENS)
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ISAM-Fehler werden ueber den EXLST-Ausgang abgefangen.
Die Bedeutung der einzelnen Ausgaenge ist im Siemens-Handbuch
DVS beim Makro EXLST beschrieben.
Returncode I EXLST-Ausgang
----------------------------
I
GE I EOFADDR
CO I COMMON
CR I CLOSER
OR I OPENER
- I OPENX
- I OPENZ
OR I OPENC
HR I ERRADDR
IB I ISPERR
LO I LOCK
NO I NODEV
NS I NOSPACE
SC I SEQCHK
GE I NOFIND
HI I USERERR
NI I DUPEKY
'GE' : Satz nicht gefunden oder Dateiende.
'CR' : Fehler beim Schliessen der Datei.
'OR' : Fehler beim Oeffnen der Datei
'HR' : Hardwarefehler.
'IB' : Kein Platz fuer Indexerweiterung.
'LO' : Datei kann nicht geoeffnet werden, weil sie noch
von einem anderen Prozess gesperrt ist.
'NO' : Kein Geraet frei fuer privaten Datentraeger.
'NS' : Kein Platz fuer Dateierweiterung.
'SC' : Beim Laden einer Isam-Datei trat ein Sequence-Check-Fehler
auf, d.h. der Ladebestand ist nicht sortiert oder die
Schluessellaengen sind falsch definiert oder es sollte zu
einer Datei etwas hinzugeladen werden und die nachzuladenden
Saetze sind vom Schluesselbegriff nicht groesser als die
bereits existierenden.
Moegliche Ursache:
PCL1011 sortiert bei der Reorganisation nur solche
Verdichtungsstufen bei denen es noetig ist. Wird zum
Beispiel ein eingespeicherter Schluessel ohne Reorganisation
von 0 auf 1 gesetzt und soll spaeter mit Reorganisation aus
dem Arbeitsgebiet entfernt werden, so kann dieser Fehler
beim Laden der Summendatenbank auftreten.
'HI' : Falsche Zugriffslogik, Programmfehler.
'NI' : Es sollte ein Satz gespeichert werden, dessen Schluessel
bereits in der betreffenden ISAM-Datei existiert.
'CO' : Fehlerausgang fuer nicht explizit behandelte Zustaende.
'LM' : Auf eine Summen-DB sollte zugegriffen werden. Sie wird
jedoch momentan von einem anderen Prozess veraendert und
ist damit fuer sonstige Zugriffe gesperrt.
Micro Focus
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A7 RT007 disk space exhausted
A9 RT009 directory does not exist
G5 RT065 file locked
T4 RT194 file size too large
T9 RT199 internal file error
file size not supported (> 4 GB)
share space exhausted
ASS-ISAM
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X2 Datenbankdatei existiert nicht
X3 Datenbankdatei kann nicht geoeffnet/angelegt werden
X8 Schreibfehler, also ist wahrscheinlich die Festplatte voll oder
man hat keine Schreibrechte darauf
#4 Datenbank ist zu gross geworden, es werden bereits saemtlich
vorgesehene Datenbankdateiparts genutzt
#B Replace auf inexistenten Key
#D Datenbankdateipart ist zur Aenderung geoeffnet worden, aber
nicht geschlossen worden. Ein vorheriger Lauf ist wahrscheinlich
abgebrochen
#E Datenbank-Keylaenge ist abweichend von der errechneten des
Arbeitsgebiet
ISAM unter Windows
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ER Systemfehler bei der Serialisation (MCL0275)
geblockte Tabellen (DB2 und Oracle)
-----------------------------------
#L Geblockte Tabelle ist geaendert worden, aber die
Verwaltungsinformation ist nicht angepasst worden. Ein
vorheriger Lauf ist entweder abgebrochen oder ihm fehlte der
sogenannte CLOS-Aufruf.
#M Keylaenge der geblockten Tabelle unterschiedlich zu der
ermittelten
TCP/IP (Windows)
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10054 connection reset by peer
Datei-Status-Meldungen bei COBOL
--------------------------------
00 susccessful
02 duplicate key
04 non conform record length
05 optional file not present
07 open/close invalid
10 end of file
14 relative record number too large
21 sequence error
22 duplicate alternate key
23 record not in file
24 boundary violation or relative record number too large
30 permanent error
34 boundary violation
auch: Datei zu klein
35 file not present
37 not supported open mode
38 open on locked file
39 conflict of file attributes
bei Micro Focus auch: falsche DB-Key-Laenge
41 file already opened
42 file not opened
43 no previous read
44 invalid record size
46 no valid next record
47 read not possible
48 write not possible
49 delete or rewrite not possible
9x abhaengig von der COBOL-Version
IBM: VS COBOL II Language Reference
Part 2, Procedure Division,
Statement Operations, Input-Output Statements
Micro Focus: Error Messages
Extended file status code
Extended file status codes von Micro Focus
An => 0n Bn => 1n Cn => 2n Dn => 3n En => 4n
Fn 5n Gn 6n Hn 7n In 8n Jn 19n
Kn 10n Ln 11n Mn 12n nn 13n On 14n
Pn 15n Qn 16n Rn 17n Sn 18n Tn 19n
Un 20n Vn 21n Wn 22n Xn 23n Yn 24n
Zn 25n
Also wird beispielsweise aus G5 dann 65 (Gn => 6n).
Im Handbuch Micro Focus COBOL Error Messages, File Status Codes
sind Meldungen, deren fuehrende Ziffer im Message-Code eine 9 ist,
unter RTnnn beschrieben.
So ist zum Beispiel G5 unter RT065 dokumentiert: File locked.
User Completion Code (z/OS)
---------------------------
U0046 bezieht sich auf ICE046A (DFSORT, out of space)
AP-Uebermittlung (ASS-Problem-Uebermittlung)
---------------------------------------------
Es kann nicht grundsaetzlich ausgeschlossen werden, dass bei
einer bestimmten ASS-Installation Fehler oder Fehlermeldungen
auftreten, die von der jeweiligen ASS-Systembetreuung nicht
hinreichend analysiert oder nicht behoben werden koennen.
In diesem Fall ist eine ASS-Problem-Uebermittlung an die
zentrale ASS-Wartung angebracht.
Problembestimmung:
Damit das Problem durch das ASS-Wartungspersonal analysiert
werden kann, ist es erforderlich, dass der Effekt bei der
ASS-Wartungszentrale reproduzierbar ist. Die hierzu noetigen
Informationen sind bereitzustellen. Eine schnellere
Bearbeitung ist moeglich, wenn das Problem auf die kleinste,
am wenigsten komplexe Form gebracht wird, welche noch den
Effekt liefert.
Problemuebermittlung:
Neben der oben angesprochenen Fehlerbehandlung ist die ASS
Problem-Uebermittlung auch zu Mitteilungen von Restriktionen
vorgesehen.
Uebersicht ueber die Fehlernummernkreise
ST06
Programm !
-----------!---------------------
PCL0006 ! ASS0...
MCL1001 ! ASS0001 - ASS0010, ASS0020
MCL1002 ! ASS0011 - ASS0019, ASS0021 - ASS0029
MCL1003 ! ASS0041 - ASS0050
MCL1004 ! ASS0061 - ASS0080
MCL1005 ! ASS0081 - ASS0089
MCL1006 ! ASS0101 - ASS0110
MCL1007 ! ASS0121 - ASS0129, ASS0051 - ASS0060
MCL1008 ! ASS0141 - ASS0160
MCL1009 ! ASS0181 - ASS0210
MCL1010 ! ASS0211 - ASS0240
MCL1011 ! ASS0241 - ASS0260
MCL1012 ! ASS0261 - ASS0280
MCL1013 ! ASS0281 - ASS0320
MCL1014 ! ASS0321 - ASS0340
MCL1015 ! ASS0341 - ASS0360
MCL1016 ! ASS0441 - ASS0460
MCL1017 ! ASS0461 - ASS0510, 0521 - 0530, 0090 - 0099,
! 0680 - 0690
MCL1018 ! ASS0511 - ASS0520
MCL1019 ! ASS0531 - ASS0550
MCL1020 ! ASS0551 - ASS0580
MCL1021 ! ASS0581 - ASS0590
MCL1022 ! ASS0601 - ASS0620
MCL1023 ! ASS0621 - ASS0640
MCL1024 ! ASS0641 - ASS0670
MCL1025 ! ASS0671 - ASS0679
MCL1026 ! ASS0691 - ASS0720
MCL1027 ! ASS0721 - ASS0740
MCL1028 ! ASS0741 - ASS0760
MCL1029 ! ASS0761 - ASS0780
MCL1030 ! ASS0781 - ASS0800
MCL1032 ! ASS0880 - ASS0895
MCL1033 ! ASS0851 - ASS0860
MCL1034 ! ASS0901 - ASS0920
MCL1035 ! ASS0921 - ASS0940
MCL1036 ! ASS0941 - ASS0960
MCL1037 ! ASS0961 - ASS0970
MCL1038 ! ASS0971 - ASS0980
MCL1039 ! ASS0981 - ASS0989
MCL1040 ! ASS0161 - ASS0180
MCL1041 ! ASS0801 - ASS0810, ASS0821 - ASS0830
MCL1042 ! ASS0811 - ASS0820
MCL1043 ! ASS0831 - ASS0850
MCL1044 ! ASS0861 - ASS0879
MCL1045 ! ASS0111 - ASS0120
MCL1046 ! ASS0030 - ASS0039
MCL1047 ! ASS0130 - ASS0139
Erst- und Folgeeinspeicherung
Programm !
-----------!-----------
PCL1001 ! ASS1100-ASS1199,ASS1280-ASS1298,ASS1446-1450
PCL1002 ! ASS1200-ASS1279,ASS1299,ASS1350-ASS1398
PCL1013 ! ASS1300-ASS1349,ASS1399
PCL1024 ! ASS1401-ASS1410,ASS1499
PCL1124 ! ASS1411-ASS1445
PCL1032 ! ASS1501-ASS1519,ASS1599
MCL0715 ! ASS1520-ASS1540
MCL0717 ! ASS1541-ASS1580
PCL1052 ! ASS16..
PCL1047 ! ASS19..
Auswertsystem
Programm !
-----------!-----------
MCL0007 ! ASS2321-ASS2339,ASS2381-2399
MCL0008 ! ASS2350-ASS2380
MCL0016 ! ASS2000-ASS2099,ASS2500-ASS2519,ASS2821-2840
! ASS2591-ASS2592,ASS2681-ASS2699
MCL0017 ! ASS2100-ASS2199,ASS2800-ASS2820,ASS2580-2590
! ASS2593-ASS2599,ASS2610-ASS2650
MCL0018 ! ASS2200-ASS2249
MCL0019 ! ASS2250-ASS2299
MCL0079 ! ASS2301-ASS2320,ASS2340-ASS2349
MCL0097 ! ASS4971-ASS4980
MCL0151 ! ASS2421-ASS2460
MCL0152 ! ASS2461-ASS2473
MCL0153 ! ASS2474-ASS2499,ASS2520-ASS2539,ASS2450-2459
MCL0183 ! ASS2560-ASS2579
MCL0192 ! ASS2540-ASS2549
MCL0016 ! ASS2500-ASS2519,ASS2000-ASS2099
MCL0576 ! ASS2601-ASS2609
MCL0558 ! ASS2701-ASS2720
MCL0609 ! ASS2841-ASS2860
MCL0638 ! ASS2861-ASS2865
MCL0639 ! ASS2866-ASS2870
MCL0650 ! ASS2871-ASS2880
MCL0624 ! ASS2721-ASS2799,ASS2981-ASS2999
MCL0729 ! ASS2651-ASS2680
MCL5018 ! ASS2891-ASS2899
PCL1003 ! ASS2900-ASS2919
PCL1016 ! ASS2920-ASS2939
PCL1019 ! ASS2940-ASS2959
PCL1012 ! ASS2960-ASS2979
ST31
Programm !
-----------!---------------------
PCL0031 ! ASS3...
MCL0023 ! ASS3001 - ASS3020
MCL0024 ! ASS3021 - ASS3060, ASS4121 - ASS4130,
! ASS3071 - ASS3080
MCL0025 ! ASS3061 - ASS3070
MCL0026 ! ASS3081 - ASS3099
MCL0027 ! ASS3101 - ASS3110
MCL0028 ! ASS3111 - ASS3120
MCL0029 ! ASS3121 - ASS3136
MCL0030 ! ASS3137 - ASS3180, ASS4141 - ASS4160
MCL0031 ! ASS3181 - ASS3220, ASS4161 - ASS4180
MCL0032 ! ASS3221 - ASS3240
MCL0033 ! ASS3241 - ASS3260
MCL0034 ! ASS3261 - ASS3300
MCL0121 ! ASS3301 - ASS3320, ASS3361 - ASS3380
MCL0171 ! ASS3321 - ASS3340
MCL0174 ! ASS3341 - ASS3360, ASS3467 - ASS3469
MCL0035 ! ASS3401 - ASS3430
MCL0172 ! ASS3401 - ASS3430
MCL0036 ! ASS3431 - ASS3460
MCL0037 ! ASS3461 - ASS3466
MCL0038 ! ASS3471 - ASS3500
MCL0042 ! ASS3501 - ASS3520
MCL0065 ! ASS3521 - ASS3540
MCL0066 ! ASS3541 - ASS3550
MCL0069 ! ASS3551 - ASS3580
MCL0070 ! ASS3581 - ASS3600
MCL0080 ! ASS3601 - ASS3630
MCL0081 ! ASS3631 - ASS3640
MCL0082 ! ASS3641 - ASS3660
MCL0083 ! ASS3661 - ASS3700, ASS4041 - ASS4060
PCL0031 ! ASS3701 - ASS3800
MCL0040 ! ASS3801 - ASS3810
MCL0041 ! ASS3811 - ASS3820
MCL0141 ! ASS3851 - ASS3860
MCL0142 ! ASS3861 - ASS3870
MCL0144 ! ASS3871 - ASS3880
MCL0147 ! ASS4081 - ASS4100
MCL0160 ! ASS3901 - ASS3920
MCL0161 ! ASS3921 - ASS3940
MCL0162 ! ASS3941 - ASS3960
MCL0163 ! ASS3961 - ASS3970
MCL0164 ! ASS3971 - ASS3985
MCL0165 ! ASS3986 - ASS3999
MCL0167 ! ASS4001 - ASS4030, ASS4131 - ASS4140
MCL0166 ! ASS4031 - ASS4040, ASS4811 - ASS4820
MCL0181 ! ASS4101 - ASS4120
MCL0182 ! ASS4171 - ASS4190
MCL0188 ! ASS4061 - ASS4070
MCL0189 ! ASS4071 - ASS4080
MCL0251 ! ASS4181 - ASS4199
MCL0254 ! ASS4200 - ASS4219
MCL0255 ! ASS4220 - ASS4229
MCL0256 ! ASS4240 - ASS4259
MCL0257 ! ASS4201 - ASS4210
MCL0258 ! ASS4260 - ASS4279
MCL0259 ! ASS4280 - ASS4299
MCL0621 ! ASS4300 - ASS4399
MCL0622 ! ASS4400 - ASS4499
MCL0627 ! ASS4501 - ASS4549
MCL0629 ! ASS4550 - ASS4599
MCL0666 ! ASS4731 - ASS4750
MCL0667 ! ASS4751 - ASS4760
MCL0668 ! ASS4801 - ASS4810
MCL0679 ! ASS4230 - ASS4239
MCL5020 ! ASS4700 - ASS4710
MCL5021 ! ASS4711 - ASS4730, ASS4761 - ASS4799
Dienstprogramme
Programm !
-----------!-----------
PCL1011 ! ASS51.. , ASS8950-ASS8999, ASS5450-ASS5499
PCL1042 ! ASS52..
PCL1021 ! ASS53..
PCL1007 ! ASS5400 - ASS5449
PCL1051 ! ASS55..
PC-Verteilung
Programm !
-----------!-----------
PCL1225 ! ASS5601 - ASS5650
PCL1226 ! ASS5651 - ASS5699
PCL1227 ! ASS5701 - ASS5710
PCL1228 ! ASS5711 - ASS5750
PCL1224 ! ASS5751 - ASS5799
Dienstprogramme
Programm !
-----------!-----------
PCL1057 ! ASS58..
PCL1048 ! ASS59..
PCL1004 ! ASS6100 - ASS6119
PCL1304 ! ASS6120 - ASS6150
PCL1005 ! ASS62..
PST1014 ! ASS63..
PCL1015 ! ASS64..
PCL1044 ! ASS65..
PCL1045 ! ASS66..
PCL1043 ! ASS67..
PCL1119 ! ASS68..
PCL1036 ! ASS69..
Utilities
Programm !
-----------!-----------
PCL1081 ! ASS70..
PCL1038 ! ASS71.. (auch MCL0123)
PCL1033 ! ASS7200 - ASS7220
PCL1083 ! ASS7221 - ASS7240
PCL1034 ! ASS7300 - ASS7310
PCL1054 ! ASS74..
PCL1055 ! ASS75..
PCL1058 ! ASS7550 - ASS7599, ASS7311-ASS7350
PCL1078 ! ASS76..
PCL1046 ! ASS7700 - ASS7749
PCL1082 ! ASS7750 - ASS7799
PCL1053 ! ASS78..
PCL1050 ! ASS79..
PCL1195 ! ASS800.
PCL1198 ! ASS8010 - ASS8029
PCL1006 ! ASS81..
PCL1035 ! ASS82..
PCL1000 ! ASS83..
PCL1049 ! ASS8401 - ASS8450
PCL1164 ! ASS8451 - ASS8499
PCL1056 ! ASS8500 - ASS8548
PCL1004 ! ASS8549
PCL1084 ! ASS8550 - ASS8569
PCL1085 ! ASS8570 - ASS8599
PCL1096 ! ASS8590 - ASS8599
PCL1097 ! ASS8030 - ASS8049
PCL1093 ! ASS86..
PCL1104 ! ASS8700 - ASS8719
PCL1105 ! ASS8720 - ASS8739
PCL1086 ! ASS8800 - ASS8849
PCL1206 ! ASS8850 - ASS8859
PCL1089 ! ASS8860 - ASS8870
PCL1112 ! ASS8871 - ASS8890
PCL1177 ! ASS8891 - ASS8899
ST09
Programm !
-----------!-----------
PCL0009 !
MCL0300 ! ASS9000 - ASS9019
MCL0301 ! ASS9020 - ASS9039 , ASS9140 - ASS9159
MCL0302 ! ASS9040 - ASS9059
MCL0303 ! ASS0111 - ASS0120
MCL0304 ! ASS9080 - ASS9089
MCL0305 ! ASS9120 - ASS9139
MCL0306 ! ASS9161 - ASS9170
MCL0307 ! ASS9171 - ASS9180
MCL0308 ! ASS9090 - ASS9099
MCL0309 ! ASS9100 - ASS9119
Utilities
Programm !
-----------!-----------
MCLXXXX ! ASS9500 - ASS9540
PCL1098 ! ASS9580 - ASS9599
PCL1088 ! ASS9600 - ASS9610
PCL1125 ! ASS9611 - ASS9630
PCL1022 ! ASS9800 - ASS9819
PCL1079 ! ASS999.
Durchgriff
Programm !
-----------!-----------
PCL1303 ! ASS4600 - ASS4699
Batch und Online
Programm !
-----------!-----------
MCL0449 ! ASSABND MVS, OS/390, z/OS und Unix
MCL0538 ! ASSAIN. ASS.AIN
MCL5114 ! ASSAI0.
MCL3300 ! ASSAI1.
MCL0453 ! ASSA00. ADABAS
MCL0454 ! ASSA454
MCLB595 ! ASSBDB.
MCL0797 ! ASSCCE. CA-Realia COBOL Environment
MCL0237 ! ASSCD0.
MCL0799 ! ASSCEC. CA-Realia exception handler
SST7991 ! ASSCE0. execption handler Aktivierung
MCL0231 ! ASSCE9. Aufrufhierarchie
MCL0799 ! ASSCE1. LE exception handler
MCL0565 ! ASSCFE. file error
SST0002 ! ASSCH0.
SST0001 ! ASSCH1.
SST0003 ! ASSCH2.
MCL0238 ! ASSCI0.
MCL0239 ! ASSCL0.
MCL0699 ! ASSCM6. in ERsCp dokumentiert (Checkpoint)
MCL0199 ! ASSCP.. in ERsCp dokumentiert (Checkpoint)
PCL1333 ! ASSCT0. CICS TCP/IP
MCL0195 ! ASSDBE.
MCL0325 ! ASSDBF.
MCLN125 ! ASSDBI.
MCL4N06 ! ASSDBJ.
MCL0113 ! ASSDPF.
MCL0692 ! ASSDD0.
MCL0200 ! ASSD20. DB2
MST0125 ! ASSD21. DB2
MCL0595 ! ASSD22.
MCL0739 ! ASSD23.
MCL0736 ! ASSD24.
ATEECHO ! ASSECH.
MCL0230 ! ASSERR0 MCL0230 (Unix)
MCL05712345! ASSEX00 (SST1598)
MCL5010 ! ASSHTO. MVS und OS/390
SST1145 ! ASSIC0. PCL0006
SST1011 ! ASSIC1. PCL0006
SST2064 ! ASSIC2. PCL0031
SST2030 ! ASSIC3. PCL0031
SST1905 ! ASSIC4. PCL0009
SST1991 ! ASSIC5. PCL0009
SST2065 ! ASSIC7. PCL0031
PCL0031 ! ASSIM0. IMS DB2
PCL0006 ! ASSIM1. IMS DB2
PCL0009 ! ASSIM2. IMS DB2
MCL0825 ! ASSINF.
MCL0148 ! ASSINO.
MCLS125 ! ASSISA.
MCL0461 ! ASSIP0. IMS Softcopy
MCL3315 ! ASSIQ0. IMS MQSeries
PCL3301 ! ASSIQ1. MQSeries
SST6336 ! ASSIQ2. MCL3316 UND MCL3317
PCL0031 ! ASSIS0. IMS DL/I
PCL0006 ! ASSIS1. IMS DL/I
PCL0009 ! ASSIS2. IMS DL/I
PCL3301 ! ASSIT0. IMS TCP
PCL0009 ! ASSI9.. DB2 ISPF/PDF
MCL0149 ! ASSKEA. ASSKEY.AIN
MCL0246 ! ASSLDI.
MCL0726 ! ASSLO..
MCL0649 ! ASSMA..
MCL0116 ! ASSMPD.
MCL0797 ! ASSMSC0
MCL0125 ! ASSMYE. MySQL
MCL4Y06 ! ASSMYF. MySQL
PCL1336 ! ASSNTP.
PCL1333 ! ASSNTS.
PCL1334 ! ASSNTT.
MCL0125 ! ASSORA. Oracle (SQL)
MCL0125 ! ASSORE. Oracle (OCI)
MCL4026 ! ASSORF. Oracle (OCI)
MCL3315U ! ASSOV.. OpenVMS TCP/IP Client
MCL0975 ! ASSPA0. Unix
MCL0985 ! ASSPC0. Windows
MCL0974 ! ASSPD0. Unix
MCL0125 ! ASSPGE. PostgreSQL
MCL4P06 ! ASSPGF. PostgreSQL
MCL0970 ! ASSPO0. MVS und Unix
MCL0972 ! ASSPO2. MVS
MCL0980 ! ASSPS0. Unix
SSTP487 ! ASSP487 Unix und Windows
SSTPARE ! ASSP538 Unix und Windows
SST6409 ! ASSP738 Unix und Windows
MCL4056 ! ASSSSF. SQL Server
MCL0489 ! ASSSQL0 SQL Protokoll
MCLT125 ! ASSSSO. SQL Server
SSTSRT1 ! ASSSRT1 System Sort Beginn
SSTSRT2 ! ASSSRT2 System Sort Ende
SSTSRT9 ! ASSSRT. Sort (MCL0458 und MCL0569)
MCL3315U ! ASSTO.. z/OS TCP/IP Client
MCL3345 ! ASSTS.. BS2000 TCP/IP Client
MCL3315 ! ASST00. MVS
MCL3301 ! ASST01. MVS
PCL1333 ! ASST02. MVS
PCL1334 ! ASST03. MVS
MCL0939 ! ASST09. TCP
MCL3315U ! ASSUA.. Unix TCP/IP Client (AIX)
MCL3315U ! ASSUC.. Unix TCP/IP Client (SCO)
MCL0799 ! ASSUE0. Unix exception handler
MCL3315U ! ASSUH.. Unix TCP/IP Client (HP-UX)
MCL3315U ! ASSUL.. Unix TCP/IP Client (Linux)
MCL0247 ! ASSUMA. Unix
MCL3315U ! ASSUN.. Unix TCP/IP Client (Solaris)
MCL3315U ! ASSUR.. Unix TCP/IP Client (Reliant)
MCL0275 ! ASSUS0. Unix
MCL0966 ! ASSUS1. Unix
MCL0730 ! ASSUS2. Unix
PCL1332 ! ASSUTH. Unix HTTP
MCL3315 ! ASSUTI. Unix TCP/IP Server
PCL1333 ! ASSUTS. Unix TCP/IP
PCL1334 ! ASSUTT. Unix TCP/IP
MCL3330 ! ASSUTV. Unix TCP/IP
PCL1342 ! ASSUT6. Unix TCP/IP
PCL1341 ! ASSUT7. Unix TCP/IP
PCL1340 ! ASSUT8. Unix TCP/IP
PCL1339 ! ASSUT9. Unix TCP/IP
ate1072 ! ASSU0G. Unix
ate1031 ! ASSU0R. Unix
ate1074 ! ASSU0S. Unix
ate1075 ! ASSU0T. Unix
ate1065 ! ASSU0U. Unix
pcl ! ASSU10. Unix
assbat ! ASSU11. Unix
genall ! ASSU12. Unix
acd ! ASSU13. Unix
ateelian ! ASSU1B. Unix
gnass ! ASSU1F. Unix
ateelena ! ASSU1G. Unix
ate1037 ! ASSU37. Unix
ate1138 ! ASSU38. Unix
ate1039 ! ASSU39. Unix
MCL3315U ! ASSWG.. Windows TCP/IP Client (MinGW)
MCL3315U ! ASSWX.. Windows TCP/IP Client
MCL3315U ! ASSWY.. Windows TCP/IP Client
MCL0920 ! ASSW00.
MCL0921 ! ASSW01.
MCL0130 ! ASS0M0. Mandant
SST2193 ! ASS0M1. Mandant (in PCL0031 von MCL0130)
SST2191 ! ASS0M2. Mandant (in PCL0006 von MCL0130)
SST2192 ! ASS0M3. Mandant (in PCL0009 von MCL0130)
MCL3315 ! ASS0N.. TCP/IP PC
PCL1333 ! ASS0S.. TCP/IP BS2000
SST0005 ! ASS05V.
SST1410 ! ASS8A.. Testabbruch Sort PCL1003 & PCL1016
SST1426 ! ASS8B.. Testabbruch Key_Update PCL1001
PCL1146 ! ASS8C..
PCL1062 ! ASS8D..
PCL1154 ! ASS8E..
PCL1143 ! ASS8F..
PCL1144 ! ASS8G..
PCL1244 ! ASS8H..
PCL1245 ! ASS8I..
PCL1145 ! ASS8J..
PCL1197 ! ASS8K..
PCL1026 ! ASS8L..
PCL1123 ! ASS8M..
PCL1155 ! ASS8N..
PCL1061 ! ASS8O..
MCL3331 ! ASS8U1.
PCL1294 ! ASS8Z0.
PCL1296 ! ASS8Z1.
PCL1295 ! ASS8Z2.
PCL1253 ! ASS8Z3.
PCL1390 ! ASS8ZA.
PCL1391 ! ASS8ZB.
PCL1126 ! ASS8ZC.
PCL1196 ! ASS8ZD.
PCL1017 ! ASS9A.. in EInst dokumentiert
PCL1076 ! ASS9B..
MCL0140 ! ASS9C.. CICS
PCL1029 ! ASS9D..
PCL1147 ! ASS9E..
PCL1072 ! ASS9G..
PCL1073 ! ASS9L..
PCL1031 ! ASS9R..
PCL1074 ! ASS9S..
PCL1075 ! ASS9T..
PCL1065 ! ASS9U..
MST0299 ! ASS9V0. VSAM
MCL4299 ! ASS9V1. VSAM
PCL1018 ! ASS9X..
PCL1040 ! ASS9Y..
PCL1041 ! ASS9Z..
MCL0979 ! ASS97A.
MCL0928 ! ASS97B.
MCL3305 ! ASS97C.
MCL3319 ! ASS97D.
MCL3316 ! ASS97E.
MCL0899 ! ASS97F.
MCL0930 ! ASS97G.
MCL3318 ! ASS97H.
MCL0620 ! ASS97I.
MCL0497 ! ASS97X.
SST2165 ! ASS97Y.
MCL0766 ! ASS97Z.
PCL1992 ! ASS98A.
PCL1987 ! ASS98B.
PCL1984 ! ASS98C.
PCL1983 ! ASS98D.
PCL1975 ! ASS98E.
PCL1996 ! ASS98F.
PCL1982 ! ASS98G.
PCL1985 ! ASS98H.
PCL1981 ! ASS98I.
PCL1980 ! ASS98J.
MCL5023 ! ASS98K.
MCL0923 ! ASS98L.
MCL0103 ! ASS98M.
PCL1904 ! ASS98N.
PCL1120 ! ASS98O.
MCL3341 ! ASS98P.
MCL0973 ! ASS98Q.
MCL0916 ! ASS98R.
MCL0696 ! ASS98S.
MCL0964 ! ASS98T.
PCL1134 ! ASS98U.
PCL1135 ! ASS98V.
MCL0414 ! ASS98W.
MCL0656 ! ASS98X.
MCL0984 ! ASS98Y.
PCL1943 ! ASS98Z.
MCL0967 ! ASS99A.
MCL0968 ! ASS99B.
MCL0998 ! ASS99C.
MCL0976 ! ASS99D.
MCL0977 ! ASS99E.
MCL0798 ! ASS99F.
MCL0989 ! ASS99G.
MCL0729 ! ASS99H.
MCL5012 ! ASS99I.
MCL0997 ! ASS99J.
MCL0747 ! ASS99K.
MCL0745 ! ASS99L.
MCL0744 ! ASS99M.
MCL0743 ! ASS99N.
MCL0948 ! ASS99O.
MCL0742 ! ASS99P.
MCL0834 ! ASS99Q.
MCL0835 ! ASS99R.
MCL0844 ! ASS99S.
MCL0845 ! ASS99T.
MCL0937 ! ASS99U.
MCL0987 ! ASS99V.
MCL0986 ! ASS99W.
MCL0936 ! ASS99X.
MST0990 ! ASS99Y.
MCL0748 ! ASS99Z.
ASS0000
DIE SCHLUESSELDATENBANK IST TEMPORAER GESPERRT
und
MST0220-FEHLER: .. BEI ..
Erklaerung:
Die erste Meldung besagt, dass das Dienstprogramm PCL1001
zu dem Zeitpunkt gerade eine Schluesselauspraegung in die
Schluesseldatenbank einfuegt. Daher ist die Datenbank fuer
Veraenderungen temporaer gesperrt.
Die zweite Meldung zeigt ein Problem bei der Serialisation
an, dass unter ASS1119 behandelt wird.
Massnahme:
Bei der ersten Meldung muss man kurzfristig warten, bis die
Schluesselauspraegung eingefuegt ist.
Bei der zweiten Meldung siehe ASS1119.
ASS0001
FALSCHE FUNKTIONSTASTE
Erklaerung:
Die gedrueckte Funktionstaste ist in der aktuellen
Dialogsituation nicht zugelassen.
Massnahme:
Andere Eingabe vornehmen.
ASS0002
FALSCHE EINGABE
Erklaerung:
Folgende Ursachen sind vorstellbar:
- Es wurde gar kein oder kein der Regelung des
Unternehmens formal entsprechendes Passwort eingegeben.
- Es wurde versaeumt, beim Auswahlfeld eines der
Datenbankkuerzel WE, KY oder AG einzugeben. Andere
Eingaben sind hier nicht zulaessig.
- Fuer die Arbeit mit ASS ist eventuell eine zusaetzliche
Berechtigungspruefung vorgesehen. Der Bearbeiter weist
sich in dem entsprechenden Feld durch ein ihm
zugestandenes Kuerzel aus. Geschieht dies nicht oder
unkorrekt, so erscheint die obige Meldung.
Massnahme:
Eingabe korrigieren und wiederholen.
ASS0003
FUER DIESES PASSWORT SIND SIE NICHT BERECHTIGT
Erklaerung:
Bei PASSWORT wurde eine formal richtige Eingabe
vorgenommen, ohne aber die Berechtigung zu haben, um mit
diesem Passwort zu arbeiten.
Massnahme:
Ein der eigenen Berechtigung adaequates Passwort waehlen.
ASS0004
PASSWORT NICHT AUSREICHEND AUTORISIERT
Erklaerung:
Das von Ihnen gewaehlte Passwort laesst ein Verzweigen zu
der von Ihnen gewuenschten Datenbank nicht zu.
Massnahme:
Passwort entsprechend aendern, falls Sie die
erforderliche Berechtigung besitzen.
ASS0005
BEARBEITER NICHT GEFUNDEN
Erklaerung:
Es sollte die Zugriffsberechtigung fuer den aktuellen
Bearbeiter gelesen werden. Der Bearbeiter konnte jedoch
nicht in der Berechtigungsdatenbank gefunden werden.
Massnahme:
Bei Tippfehler beim Bearbeiter diesen Fehler korrigieren,
andernfalls beim ASS-Systemverwalter eine Aufnahme in
die Berechtigungsdatenbank beantragen.
ASS0011
WERT-IDENTIFIKATION FEHLERHAFT
Erklaerung:
Es wurde eine ungueltige Eingabe der Wertenummer vorge-
nommen. Die Wertenummer kann nur numerischen Inhalt in dem
Bereich zwischen 1 und 32767 annehmen.
Massnahme:
Eingabe korrigieren und wiederholen.
ASS0012
PASSWORT NICHT AUSREICHEND AUTORISIERT
Erklaerung:
Fuer die Ausfuehrung einer Neuanlage bzw. Aenderung
reicht das gewaehlte Passwort nicht aus.
Massnahme:
Mit PF9 zurueck zum Auswahlbild und Passwort entsprechend
aendern, falls Sie die erforderliche Berechtigung besitzen.
ASS0020
FEHLERHAFTER MST0077-AUFRUF. RTC: .. STATUS: ..
Erklaerung:
Es sollte die Zugriffsberechtigung fuer den aktuellen
Bearbeiter gelesen werden. Beim Zugriff auf die Berechti-
gungsdatenbank ist ein Fehler aufgetreten.
Massnahme:
Es ist der ASS-Systemverwalter zu informieren. Die
Returncodes sind entsprechend den allgemeinen Vorbemerkungen
in diesem Handbuch zu analysieren und weiterzubearbeiten.
ASS0021
FALSCHE FUNKTIONSTASTE
Erklaerung:
Die gedrueckte Funktionstaste ist in der aktuellen
Dialogsituation nicht zugelassen.
Massnahme:
Andere Eingabe vornehmen.
ASS0022
FALSCHE EINGABE
Erklaerung:
Mindestens bei einem der angebotenen Auswahlfelder muss
eine korrekte Eingabe erfolgen, bevor ENTER gedrueckt
wird. Es muessen dabei fuer die einzelnen Felder folgende
syntaktische Regeln beruecksichtigt werden:
Die Wertenummer kann nur numerischen Inhalt in dem Bereich
zwischen 1 und 32767 annehmen. Die Wertebezeichnung darf
nicht mehr als 20 alphanumerische Zeichen enthalten, die
Abkuerzung nicht mehr als 6. Werden alphanumerische
Eingaben erwartet, so bedeutet das hier, dass zumindest
das erste Zeichen keine Ziffer ist. Als Sonderzeichen sind
Klammeraffe, Nummern-, Dollar- und Unterstreichzeichen
zugelassen.
Massnahme:
Eingabe korrigieren und wiederholen.
ASS0023
WERT-IDENTIFIKATION FEHLERHAFT
Erklaerung:
Es wurde gegen eine der folgenden Vorschriften verstossen:
Mindestens in einem der drei Eingabefelder muss eine
Eingabe durchgefuehrt werden. Es muessen dabei fuer die
einzelnen Felder folgende syntaktische Regeln
beruecksichtigt werden: Die Wertenummer kann nur
numerischen Inhalt in dem Bereich zwischen 1 und 32767
annehmen. Die Wertebezeichnung darf nicht mehr als 20
alphanumerische Zeichen enthalten, die Abkuerzung nicht
mehr als 6. Werden alphanumerische Eingaben erwartet, so
bedeutet das hier, dass zumindest das erste Zeichen keine
Ziffer ist. Als Sonderzeichen sind Klammeraffe, Nummern-,
Dollar- und Unterstreichzeichen zugelassen.
Massnahme:
Eingabe korrigieren und wiederholen.
ASS0024
PASSWORT NICHT AUSREICHEND AUTORISIERT
Erklaerung:
Fuer die Ausfuehrung einer Neuanlage bzw. Aenderung
reicht das gewaehlte Passwort nicht aus.
Massnahme:
Mit PF9 zurueck zum Auswahlbild und Passwort entsprechend
aendern, falls Sie die erforderliche Berechtigung besitzen.
ASS0025
FUER WERTENUMMER NICHT BERECHTIGT
Erklaerung:
Fuer die eingebene Wertenummer existiert in der ST06
keine Zugriffsberechtigung.
Massnahme:
Andere Wertenummer eingeben bzw. die Zugriffsrechte mit
dem ASS-Systemverwalter besprechen.
ASS0026
KEIN WEITERBLAETTERN MOEGLICH
Erklaerung:
Der aktuelle Anzeigebereich steht auf dem Anfang bzw.
dem Ende der Wertedatenbank, sodass ein Weiterblaettern mit
PF7 bzw. PF8 nicht sinnvoll ist. Es werden nur die
Werte angezeigt, fuer die Zugriffsberechtigung existiert.
Massnahme:
Mit der entsprechenden Taste PF7 bzw. PF8 in die
entgegengesetzte Richtung blaettern. Erscheint auch hier
diese Meldung, so sind nicht mehr als die in der Uebersicht
angezeigten Saetze in der Datenbank vorhanden.
ASS0027
FEHLERCODE = ... BEI ... SSA:
Erklaerung:
Schwerer Fehler beim Zugriff auf eine der
Parameterdatenbanken. Die Fehlermeldung gibt Informationen
ueber den nach einer Datenbank-Transaktion
zurueckgegebenen Fehlercode, mit dem die Fehlerart
erschlossen werden kann. Dieser Code faellt natuerlich je
nach installiertem Datenbanktyp unterschiedlich aus und
muss dementsprechend auch analysiert werden. Ausserdem
erfaehrt man den Befehl, bei dem dieser schwere Fehler
aufgetreten ist und den Namen des betroffenen Segmentes.
Siehe auch allgemeine Vorbemerkungen in diesem Handbuch.
Massnahme:
Bei Fehlercode = 'GE' ist eine Fehlerbeseitigung dadurch
moeglich, dass man den Dialog mit PF11 beendet und
anschliessend wieder neu beginnt. In allen anderen
Faellen liegt ein schwerer Defekt der entsprechenden
Datenbank vor. Gegebenenfalls ist die Systemprogrammierung
um Rat zu fragen.
ASS0028
MINDESTENS EINE EINGABE ERFORDERLICH
Erklaerung:
Vor dem Betaetigen der ENTER-Taste muss entweder im
OP-Feld oder im Kommandofeld eine Eingabe vorgenommen
werden.
Massnahme:
Eine Eingabe im OP-Feld oder Kommandofeld vornehmen.
ASS0029
FALSCHE EINGABE
Erklaerung:
Es kann hoechstens ein Wert durch Eingabe eines
gueltigen Zeichens im OP-Feld markiert werden.
Massnahme:
Hoechstens eine Eingabe im OP-Feld vornehmen.
ASS0030
FALSCHE FUNKTIONSTASTE
Erklaerung:
Die gedrueckte Funktionstaste ist in der aktuellen
Dialogsituation nicht zugelassen.
Massnahme:
Andere Eingabe vornehmen.
ASS0031
DB-FEHLER .. IN SEGMENT ....... BEI OPCODE ....
Erklaerung:
Schwerer Fehler beim Zugriff auf eine der
Parameterdatenbanken. Die Fehlermeldung gibt Informationen
ueber den nach einer Datenbank-Transaktion
zurueckgegebenen Fehlercode, mit dem die Fehlerart
erschlossen werden kann. Dieser Code faellt natuerlich je
nach installiertem Datenbanktyp unterschiedlich aus und
muss dementsprechend auch analysiert werden. Ausserdem
erfaehrt man den Befehl, bei dem dieser schwere Fehler
aufgetreten ist und den Namen des betroffenen Segmentes.
Siehe auch allgemeine Vorbemerkungen in diesem Handbuch.
Massnahme:
Bei Fehlercode = 'GE' ist eine Fehlerbeseitigung dadurch
moeglich, dass man den Dialog mit PF11 beendet und
anschliessend wieder neu beginnt. In allen anderen
Faellen liegt ein schwerer Defekt der entsprechenden
Datenbank vor. Gegebenenfalls ist die Systemprogrammierung
um Rat zu fragen.
ASS0032
PASSWORT NICHT AUSREICHEND AUTORISIERT
Erklaerung:
Fuer die Ausfuehrung einer Aenderung reicht das gewaehlte
Passwort nicht aus.
Massnahme:
Mit PF9 zurueck zum Auswahlbild und Passwort entsprechend
aendern, falls Sie die erforderliche Berechtigung besitzen.
ASS0033
NUR MAX. 98 SCHLUESSEL PRO AG ZULAESSIG
Erklaerung:
Die Systemgrenze von 98 Schluesseln pro Arbeitsgebiet, die
ASS zulaesst wurde ueberschritten.
Massnahme:
Ueberlegen, auf welche(n) Schluessel verzichtet werden
kann. Bei A) VERWENDETE SCHLUESSEL (VS017) Schluesselnummer
eingeben, PF5 druecken, PF2 druecken und die entbehrliche
Schluesselverwendung loeschen. Hierzu ist eine
ausreichende Passwortberechtigung erforderlich.
ASS0034
AENDERUNG NICHT ERLAUBT
Erklaerung:
Da schon eine Einspeicherung erfolgt ist, ist fuer eine
Aenderung das Masterpasswort erforderlich.
Massnahme:
Mit PF9 zurueck zum Auswahlbild und Passwort entsprechend
aendern, falls Sie die erforderliche Berechtigung besitzen.
ASS0041
FALSCHE FUNKTIONSTASTE
Erklaerung:
Die gedrueckte Funktionstaste ist in der aktuellen
Dialogsituation nicht zugelassen.
Massnahme:
Andere Eingabe vornehmen.
ASS0042
FALSCHE EINGABE
Erklaerung:
Es wurde ENTER ausgeloest, ohne dass im Kommandofeld eine
korrekte Anweisung steht. Moegliche Eingaben sind DUPBEZ,
DUPABK, Wertenummer, -bezeichnung, -abkuerzung. Man muss
auch beachten, dass vor dem Verzweigen zur Anzeige der
Verwendung eines Wertes in den Arbeitsgebieten mit PF5 im
Feld AG-NR ein Arbeitsgebiet anzugeben ist. Es muessen
dabei fuer die einzelnen Eingaben folgende syntaktische
Regeln beruecksichtigt werden: Die Wertenummer kann nur
numerischen Inhalt in dem Bereich zwischen 1 und 32767
annehmen. Die Wertebezeichnung darf nicht mehr als 20
alphanumerische Zeichen enthalten, die Abkuerzung nicht
mehr als 6. Alphanumerische Felder duerfen nicht mit
einer Ziffer beginnen. Als Sonderzeichen sind Klammeraffe,
Nummern-, Dollar- und Unterstreichzeichen zugelassen. Bei
der Arbeitsgebietsnummer kann eine Zahl zwischen 1 und 50
angefuehrt werden.
Massnahme:
Eingabe korrigieren und wiederholen.
ASS0043
FEHLERCODE = ... BEI ... SSA:
Erklaerung:
Schwerer Fehler beim Zugriff auf eine der
Parameterdatenbanken. Die Fehlermeldung gibt Informationen
ueber den nach einer Datenbank-Transaktion
zurueckgegebenen Fehlercode, mit dem die Fehlerart
erschlossen werden kann. Dieser Code faellt natuerlich je
nach installiertem Datenbanktyp unterschiedlich aus und
muss dementsprechend auch analysiert werden. Ausserdem
erfaehrt man den Befehl, bei dem dieser schwere Fehler
aufgetreten ist und den Namen des betroffenen Segmentes.
Siehe auch allgemeine Vorbemerkungen in diesem Handbuch.
Massnahme:
Bei Fehlercode = 'GE' ist eine Fehlerbeseitigung dadurch
moeglich, dass man den Dialog mit PF11 beendet und
anschliessend wieder neu beginnt. In allen anderen
Faellen liegt ein schwerer Defekt der entsprechenden
Datenbank vor. Gegebenenfalls ist die Systemprogrammierung
um Rat zu fragen.
ASS0044
WERT NICHT VERFUEGBAR
Erklaerung:
Fuer die eingegebene Wertenummer, Wertebezeichnung
oder Werteabkuerzung sind noch keine Eintraege in der
Wertedatenbank zu finden oder fuer den betreffenden
Wert existiert keine Zugriffsberechtigung.
Massnahme:
Wurde fuer die Wertenummer eine Eingabe gemacht, so
kann mit PF1 zur Neuanlage verzweigt werden. Andernfalls
muss die Wertenummer ergaenzt werden, um mit PF1 zur
Neuanlage gelangen zu koennen. Man erreicht dies, indem
man die neue Nummer in die Befehlszeile eintippt und mit
ENTER bestaetigt. Dazu ist allerdings eine ausreichende
Passwortberechtigung erforderlich.
ASS0045
KEIN WEITERBLAETTERN MOEGLICH
Erklaerung:
Der aktuelle Satz ist an allererster bzw. an allerletzter
Position in der Datenbank, so dass ein Weiterblaettern mit
PF8 bzw. PF7 nicht sinnvoll ist. Es werden nur die Werte
betrachtet, fuer die Zugriffsberechtigung existiert.
Massnahme:
Mit der entsprechenden Taste PF7 bzw. PF8 in die
entgegengesetzte Richtung blaettern. Erscheint auch hier
diese Meldung, so ist ueberhaupt nur ein einziger Eintrag
zu einem gewaehlten Kriterium verfuegbar.
ASS0046
AENDERUNG NICHT ERLAUBT
Erklaerung:
Es wurde versucht, einen in der Datenbank nicht
existierenden Eintrag zu aendern bzw. einen bereits
bestehenden Eintrag neu zu erfassen.
Massnahme:
Mit PF1 zur Neuanlage, falls Passwortberechtigung
ausreicht.
ASS0047
PASSWORT NICHT AUSREICHEND AUTORISIERT
Erklaerung:
Fuer die Ausfuehrung einer Neuanlage bzw. Aenderung reicht
das gewaehlte Passwort nicht aus.
Massnahme:
Mit PF9 zurueck zum Auswahlbild und Passwort entsprechend
aendern, falls Sie die erforderliche Berechtigung besitzen.
ASS0048
KEIN WEITERER NUMERISCH AUFSTEIGENDER WERT MIT DIESER
BEZEICHNUNG
Erklaerung:
Fuer die eingegebene und mit 'DUPBEZ' + ENTER ueberpruefte
Wertebezeichnung existieren auf der Datenbank keine weiteren
Werte mit einer hoeheren Wertenummer, fuer die Zugriffs-
berechtigung gegeben ist.
Massnahme:
Um die Befehle DUPBEZ und DUPABK korrekt zu handhaben, ist
folgendes Vorgehen sinnvoll:
Man gibt unten in der Befehlszeile die Abkuerzung bzw.
Bezeichnung des gerade angezeigten Werts ein und drueckt
ENTER. Tritt dieser Begriff schon vorher bei Werten mit
niedrigeren Nummern auf, so wird nun der Wert mit dieser
Bezeichnung/Abkuerzung und der kleinsten Wertenummer,
fuer die Zugriffsberechtigung existiert, angezeigt.
Durch die wiederholte Eingabe von DUPBEZ/DUPABK und
ENTER kann man sich nun alle folgenden Werte mit der
gleichen Bezeichnung/Abkuerzung anzeigen lassen, fuer die
Zugriffsberechtigung existiert, bis die obige Meldung
erscheint.
ASS0049
FUER WERTENUMMER NICHT BERECHTIGT
siehe ASS0025.
ASS0050
KEIN WEITERER NUMERISCH AUFSTEIGENDER WERT MIT DIESER
ABKUERZUNG
Erklaerung:
Fuer die eingegebene und mit 'DUPABK' + ENTER ueberpruefte
Werteabkuerzung existieren auf der Datenbank keine weiteren
Werte mit einer hoeheren Wertenummer, fuer die Zugriffs-
berechtigung gegeben ist.
Massnahme:
Siehe ASS0048.
ASS0051
SCHLUESSEL-IDENTIFIKATION FEHLERHAFT
Erklaerung:
Es wurde eine ungueltige Eingabe der Schluesselnummer
vorgenommen. Die Schluesselnummer kann nur numerischen
Inhalt in dem Bereich zwischen 1 und 32767 annehmen.
Massnahme:
Eingabe korrigieren und wiederholen.
ASS0052
PASSWORT NICHT AUSREICHEND AUTORISIERT
Erklaerung:
Fuer die Ausfuehrung einer Neuanlage bzw. Aenderung
reicht das gewaehlte Passwort nicht aus.
Massnahme:
Mit PF9 zurueck zum Auswahlbild und Passwort entsprechend
aendern, falls Sie die erforderliche Berechtigung besitzen.
ASS0053
FUER SCHLUESSELNUMMER NICHT BERECHTIGT
Erklaerung:
Fuer die eingebene Schluesselnummer existiert in der ST06
keine Zugriffsberechtigung.
Massnahme:
Andere Schluesselnummer eingeben bzw. die Zugriffsrechte
mit dem ASS-Systemverwalter besprechen.
ASS0061
FALSCHE FUNKTIONSTASTE
Erklaerung:
Die gedrueckte Funktionstaste ist in der aktuellen
Dialogsituation nicht zugelassen.
Massnahme:
Andere Eingabe vornehmen.
ASS0062
FALSCHE EINGABE
Erklaerung:
In der Befehlszeile ist hier nur DEL zulaessig. Bei den
uebrigen Feldern der Eingabemaske ist darauf zu achten,
dass sie entsprechend ihres Datentyps und ihrer
definierten Laenge korrekt bedient werden. Ausserdem sind
bestimmte, im Benutzerhandbuch erklaerte, logische
Abhaengigkeiten der Felder untereinander zu
beruecksichtigen. So herrscht ein enger Bezug zwischen der
Werteart und der Anlieferung, ebenso zwischen den beiden
Eingabefeldern zu den Kommastellen. Zur exakten Syntax
der Eingabefelder vgl. Handbuch EINRICHTEN EINES
ARBEITSGEBIETES 'Feldbeschreibung zur Maske VS003 und
VS004'
Massnahme:
Eingabe korrigieren und wiederholen.
ASS0063
FEHLERCODE = ... BEI ... SSA:
Erklaerung:
Schwerer Fehler beim Zugriff auf eine der
Parameterdatenbanken. Die Fehlermeldung gibt Informationen
ueber den nach einer Datenbank-Transaktion
zurueckgegebenen Fehlercode, mit dem die Fehlerart
erschlossen werden kann. Dieser Code faellt natuerlich je
nach installiertem Datenbanktyp unterschiedlich aus und
muss dementsprechend auch analysiert werden. Ausserdem
erfaehrt man den Befehl, bei dem dieser schwere Fehler
aufgetreten ist und den Namen des betroffenen Segmentes.
Siehe auch allgemeine Vorbemerkungen in diesem Handbuch.
Massnahme:
Bei Fehlercode = 'GE' ist eine Fehlerbeseitigung dadurch
moeglich, dass man den Dialog mit PF11 beendet und
anschliessend wieder neu beginnt. In allen anderen
Faellen liegt ein schwerer Defekt der entsprechenden
Datenbank vor. Gegebenenfalls ist die Systemprogrammierung
um Rat zu fragen.
ASS0064
KEINE LOESCHUNG MOEGLICH
Erklaerung:
Die beabsichtigte Loeschung unterblieb, weil fuer das
entsprechende Feld eine Aenderungssperre besteht, d.h. es
erfolgten schon Einspeicherungen. Es koennte aber auch
sein, dass der Wert von einem anderen Anwender bereits
geloescht wurde.
Massnahme:
Im ersten Fall ist eine Loeschung nur dann denkbar, wenn
der Wert in keinem Arbeitsgebiet mehr gebraucht wird.
Hierzu muss das sogenannte Masterpasswort eingesetzt
werden. Es wird aber darauf hingewiesen, dass ein mit
Masterpasswort geloeschter Wert, der weiterhin in den
Arbeitsgebieten angesprochen wird und zu dem
Einspeicherungen bestehen, zu Inkonsistenzen in den
Parameterdatenbanken fuehrt.
ASS0065
AENDERUNG NICHT ERLAUBT
Erklaerung:
-Es wurde versucht, einen Eintrag in der Datenbank zu
aendern bzw. neu aufzunehmen, der dort nicht mehr zu
finden ist bzw. inzwischen durch einen anderen Anwender
neu angelegt wurde.
-Wurde die Aenderung verweigert, weil bereits
Einspeicherungen oder abhaengige Datenbankelemente
bestehen, so ist aus Sicherheitsgruenden eine Aenderung
nur ueber das Masterpasswort zulaessig. Bei einer
Aenderung muessen unbedingt die Konsequenzen fuer die in
Abhaengigkeit stehenden Daten mitberuecksichtigt werden.
Massnahme:
Im ersten Fall kann mit PF1 zur Neuanlage verzweigt
werden. Im zweiten Fall ist es moeglich, ueber das
Masterpasswort eine Aenderung vorzunehmen.
ASS0066
PASSWORT NICHT AUSREICHEND AUTORISIERT
Erklaerung:
Fuer die Ausfuehrung einer Neuanlage bzw. Aenderung reicht
das gewaehlte Passwort nicht aus.
Massnahme:
Mit PF9 zurueck zum Auswahlbild und Passwort entsprechend
aendern, falls Sie die erforderliche Berechtigung besitzen.
ASS0067
AENDERUNG DURCHGEFUEHRT
Erklaerung:
Die geaenderten Werte wurden in die Wertedatenbank
aufgenommen.
ASS0068
LOESCHUNG DURCHGEFUEHRT
Erklaerung:
Die zum Loeschen vorgesehenen Daten wurden erfolgreich
geloescht.
ASS0069
NEUANLAGE DURCHGEFUEHRT
Erklaerung:
Die eingegebenen Daten wurden in die Wertedatenbank
aufgenommen.
ASS0070
WERT NICHT GEFUNDEN
Erklaerung:
Der aktuell eingestellte Wert wurde auf der Werte-
datenbank nicht gefunden.
ASS0071
FUER ANGEGEBENEN WERT NICHT BERECHTIGT
Erklaerung:
Fuer die im Kommandofeld angegebene Wertenummer besteht
keine ausreichende Berechtigung.
ASS0072
ANGEGEBENER WERT EXISTIERT BEREITS
Erklaerung:
Das Kopieren auf einen bereits auf der Wertedatenbank
existierenden Wert ist nicht erlaubt.
ASS0073
WERT KOPIERT
Erklaerung:
Die Daten wurden erfolgreich unter der angegebenen
Wertenummer auf die Wertedatenbank kopiert.
ASS0081
FALSCHE FUNKTIONSTASTE
Erklaerung:
Die gedrueckte Funktionstaste ist in der aktuellen
Dialogsituation nicht zugelassen.
Massnahme:
Andere Eingabe vornehmen.
ASS0082
FALSCHE EINGABE
Erklaerung:
In die Befehlszeile kann hier nur eine korrekte
Arbeitsgebietsnummer (Zahl zwischen 1 und 50) eingegeben
werden. Wird der positionierte Wert in diesem
Arbeitsgebiet angesprochen, so befindet er sich nach
dieser Eingabe in der obersten Zeile der Wertverwendungen.
Wird er dort nicht verwendet, so bleibt das alte
Anzeigebild bestehen.
Massnahme:
Eingabe korrigieren und wiederholen.
ASS0083
FEHLERCODE = ... BEI ... SSA:
Erklaerung:
Schwerer Fehler beim Zugriff auf eine der
Parameterdatenbanken. Die Fehlermeldung gibt Informationen
ueber den nach einer Datenbank-Transaktion
zurueckgegebenen Fehlercode, mit dem die Fehlerart
erschlossen werden kann. Dieser Code faellt natuerlich je
nach installiertem Datenbanktyp unterschiedlich aus und
muss dementsprechend auch analysiert werden. Ausserdem
erfaehrt man den Befehl, bei dem dieser schwere Fehler
aufgetreten ist und den Namen des betroffenen Segmentes.
Siehe auch allgemeine Vorbemerkungen in diesem Handbuch.
Massnahme:
Bei Fehlercode = 'GE' ist eine Fehlerbeseitigung dadurch
moeglich, dass man den Dialog mit PF11 beendet und
anschliessend wieder neu beginnt. In allen anderen
Faellen liegt ein schwerer Defekt der entsprechenden
Datenbank vor. Gegebenenfalls ist die Systemprogrammierung
um Rat zu fragen.
ASS0084
KEIN WEITERBLAETTERN MOEGLICH
Erklaerung:
Der aktuelle Satz ist an allererster bzw. an allerletzter
Position in der Datenbank, so dass ein Weiterblaettern mit
PF8 bzw. PF7 nicht sinnvoll ist.
Massnahme:
Mit der entsprechenden Taste PF7 bzw. PF8 in die
entgegengesetzte Richtung blaettern. Erscheint auch hier
diese Meldung, so ist ueberhaupt nur ein einziger Eintrag
zu einem gewaehlten Kriterium vorhanden.
ASS0085
PASSWORT NICHT AUSREICHEND AUTORISIERT
Erklaerung:
Fuer die Ausfuehrung einer Neuanlage bzw. Aenderung reicht
das gewaehlte Passwort nicht aus.
Massnahme:
Mit PF9 zurueck zum Auswahlbild und Passwort entsprechend
aendern, falls Sie die erforderliche Berechtigung besitzen.
ASS0097
M097-IMMER = J UNZULAESSIG
Erklaerung:
Wird seit 7.80 nicht mehr unterstuetzt.
Massnahme:
Empfehlung: D A 39
M097-IMMER = B
ASS0101
FALSCHE FUNKTIONSTASTE
Erklaerung:
Die gedrueckte Funktionstaste ist in der aktuellen
Dialogsituation nicht zugelassen.
Massnahme:
Andere Eingabe vornehmen.
ASS0103
FOLGENDE ARBEITSGEBIETE SIND NICHT GEPRUEFT
ARBEITSGEBIET: ..
ACHTUNGš
--------
NUR GEPRUEFTE ARBEITSGEBIETE WERDEN WEITERVERARBEITET
Massnahme:
Soll trotzdem nicht geprueft werden, so kann mit PF11 der
Dialog beendet werden. Es kann dann sinnvoll sein, ein
Arbeitsgebiet ungeprueft zu lassen, wenn man aus
irgendwelchen Gruenden vermeiden moechte, dass das
Arbeitsgebiet fuer Auswertungen herangezogen wird.
Um zu pruefen, kann mit PF6 zur Arbeitsgebietsauswahl
verzweigt werden. Nach der Eingabe der entsprechenden
Arbeitsgebietsnummer und ENTER kann durch die
Befehlsfolge PRUEF und ENTER der Pruefvorgang nachgeholt
werden.
ASS0111
FALSCHE FUNKTIONSTASTE
Erklaerung:
Die gedrueckte Funktionstaste ist in der aktuellen
Dialogsituation nicht zugelassen.
Massnahme:
Andere Eingabe vornehmen.
ASS0112
SCHWERER DB-FEHLER, RTC = .. BEI ....
Erklaerung:
Datenbankfehler bei Zugriff auf Textdatenbank.
Massnahme:
AP-Uebermittelung.
ASS0113
HILFETEXT EXISTERT NICHT
Erklaerung:
Fuer das ausgewaehlte Feld existiert auf der Text-
datenbank (noch) kein Hilfetext.
Massnahme:
Fuer Informationen ueber das ausgewaehlte Feld das
Handbuch zur ST06 zu Rate ziehen.
ASS0121
FALSCHE FUNKTIONSTASTE
Erklaerung:
Die gedrueckte Funktionstaste ist in der aktuellen
Dialogsituation nicht zugelassen.
Massnahme:
Andere Eingabe vornehmen.
ASS0122
FALSCHE EINGABE
Erklaerung:
Mindestens bei einem der angebotenen Auswahlfelder
muss eine korrekte Eingabe erfolgen, bevor ENTER
gedrueckt wird. Fuer die einzelnen Felder muessen
folgende syntaktische Regeln beruecksichtigt werden:
Die Schluesselnummer kann nur numerischen Inhalt in dem
Bereich zwischen 1 und 32767 annehmen. Die
Schluesselbezeichnung darf nicht mehr als 20
alphanumerische Zeichen enthalten, die Abkuerzung nicht
mehr als 6. Werden alphanumerische Eingaben erwartet, so
bedeutet das hier, dass zumindest das erste Zeichen keine
Ziffer ist. Als Sonderzeichen sind bei alphanumerischen
Feldern Klammeraffe, Nummern-, Dollar- und Unterstreich-
zeichen zulaessig.
Massnahme:
Eingabe korrigieren und wiederholen.
ASS0123
SCHLUESSEL-IDENTIFIKATION FEHLERHAFT
Erklaerung:
Es wurde gegen eine der folgenden Vorschriften verstossen:
Zu mindestens einem der drei Eingabefelder muss eine
Eingabe durchgefuehrt werden. Es muessen dabei fuer die
einzelnen Felder folgende syntaktische Regeln
beruecksichtigt werden:
Die Schluesselnummer kann nur numerischen Inhalt in dem
Bereich zwischen 1 und 32767 annehmen. Die
Schluesselbezeichnung darf nicht mehr als 20
alphanumerische Zeichen enthalten, die Abkuerzung nicht
mehr als 6. Werden alphanumerische Eingaben erwartet, so
bedeutet das hier, dass zumindest das erste Zeichen keine
Ziffer ist. Als Sonderzeichen sind bei alphanumerischen
Feldern Klammeraffe, Nummern-, Dollar- und Unterstreich-
zeichen zulaessig.
Massnahme:
Eingabe korrigieren und wiederholen.
ASS0124
PASSWORT NICHT AUSREICHEND AUTORISIERT
Erklaerung:
Fuer die Ausfuehrung einer Neuanlage bzw. Aenderung reicht
das gewaehlte Passwort nicht aus.
Massnahme:
Mit PF9 zurueck zum Auswahlbild und Passwort entsprechend
aendern, falls Sie die erforderliche Berechtigung besitzen.
ASS0125
FUER SCHLUESSELNUMMER NICHT BERECHTIGT
Erklaerung:
Fuer die eingebene Schluesselnummer existiert in der ST06
keine Zugriffsberechtigung.
Massnahme:
Andere Schluesselnummer eingeben bzw. die Zugriffsrechte
mit dem ASS-Systemverwalter besprechen.
ASS0126
KEIN WEITERBLAETTERN MOEGLICH
Erklaerung:
Der aktuelle Anzeigebereich steht auf dem Anfang bzw.
dem Ende der Schluesseldatenbank, sodass ein Weiterblaettern
mit PF7 bzw. PF8 nicht sinnvoll ist. Es werden nur die
Schluessel angezeigt, fuer die Zugriffsberechtigung
existiert.
Massnahme:
Mit der entsprechenden Taste PF7 bzw. PF8 in die
entgegengesetzte Richtung blaettern. Erscheint auch hier
diese Meldung, so sind nicht mehr als die in der Uebersicht
angezeigten Saetze in der Datenbank vorhanden.
ASS0127
FEHLERCODE = ... BEI ... SSA:
Erklaerung:
Schwerer Fehler beim Zugriff auf eine der
Parameterdatenbanken. Die Fehlermeldung gibt Informationen
ueber den nach einer Datenbank-Transaktion
zurueckgegebenen Fehlercode, mit dem die Fehlerart
erschlossen werden kann. Dieser Code faellt natuerlich je
nach installiertem Datenbanktyp unterschiedlich aus und
muss dementsprechend auch analysiert werden. Ausserdem
erfaehrt man den Befehl, bei dem dieser schwere Fehler
aufgetreten ist und den Namen des betroffenen Segmentes.
Siehe auch allgemeine Vorbemerkungen in diesem Handbuch.
Massnahme:
Bei Fehlercode = 'GE' ist eine Fehlerbeseitigung dadurch
moeglich, dass man den Dialog mit PF11 beendet und
anschliessend wieder neu beginnt. In allen anderen
Faellen liegt ein schwerer Defekt der entsprechenden
Datenbank vor. Gegebenenfalls ist die Systemprogrammierung
um Rat zu fragen.
ASS0128
MINDESTENS EINE EINGABE ERFORDERLICH
Erklaerung:
Vor dem Betaetigen der ENTER-Taste muss entweder im
OP-Feld oder im Kommandofeld eine Eingabe vorgenommen
werden.
Massnahme:
Eine Eingabe im OP-Feld oder Kommandofeld vornehmen.
ASS0129
FALSCHE EINGABE
Erklaerung:
Es kann hoechstens ein Schluessel durch Eingabe eines
gueltigen Zeichens im OP-Feld markiert werden.
Massnahme:
Hoechstens eine Eingabe im OP-Feld vornehmen.
ASS0130
FALSCHE FUNKTIONSTASTE
Erklaerung:
Die gedrueckte Funktionstaste ist in der aktuellen
Dialogsituation nicht zugelassen.
Massnahme:
Andere Eingabe vornehmen.
ASS0131
DB-FEHLER .. IN SEGMENT ....... BEI OPCODE ....
Erklaerung:
Schwerer Fehler beim Zugriff auf eine der
Parameterdatenbanken. Die Fehlermeldung gibt Informationen
ueber den nach einer Datenbank-Transaktion
zurueckgegebenen Fehlercode, mit dem die Fehlerart
erschlossen werden kann. Dieser Code faellt natuerlich je
nach installiertem Datenbanktyp unterschiedlich aus und
muss dementsprechend auch analysiert werden. Ausserdem
erfaehrt man den Befehl, bei dem dieser schwere Fehler
aufgetreten ist und den Namen des betroffenen Segmentes.
Siehe auch allgemeine Vorbemerkungen in diesem Handbuch.
Massnahme:
Bei Fehlercode = 'GE' ist eine Fehlerbeseitigung dadurch
moeglich, dass man den Dialog mit PF11 beendet und
anschliessend wieder neu beginnt. In allen anderen
Faellen liegt ein schwerer Defekt der entsprechenden
Datenbank vor. Gegebenenfalls ist die Systemprogrammierung
um Rat zu fragen.
ASS0132
PASSWORT NICHT AUSREICHEND AUTORISIERT
Erklaerung:
Fuer die Ausfuehrung einer Aenderung reicht das gewaehlte
passwort nicht aus.
Massnahme:
Mit PF9 zurueck zum Auswahlbild und Passwort entsprechend
aendern, falls Sie die erforderliche Berechtigung besitzen.
ASS0133
NUR MAX. 98 SCHLUESSEL PRO AG ZULAESSIG
Erklaerung:
Die Systemgrenze von 98 Schluesseln pro Arbeitsgebiet, die
ASS zulaesst, wurde ueberschritten.
Massnahme:
Ueberlegen, auf welche(n) Schluessel verzichtet werden
kann. Bei A) VERWENDETE SCHLUESSEL (VS017) Schluesselnummer
eingeben, PF5 druecken, PF2 druecken und die entbehrliche
Schluesselverwendung loeschen. Hierzu ist eine
ausreichende Passwortberechtigung erforderlich.
ASS0134
FALSCHE EINGABE
Erklaerung:
Es wurde gegen die folgende Vorschrift verstossen:
Gueltige Eingaben sind Schluesselnummern zwischen 1 und
32767 sowie die Zahl 0.
Massnahme:
Eingabe korrigieren und wiederholen.
ASS0135
SCHLUESSEL ..... FEHLT
Erklaerung:
Der betreffende Schluessel fehlt in der angegebenen
Schluesselreihenfolge, obwohl dieser in der Verdichtungs-
stufe ausgepraegt ist.
Massnahme:
Schluessel in die geaenderte Schluesselreihenfolge auf-
nehmen.
ASS0136
ZU VIELE SCHLUESSEL ANGEGEBEN
Erklaerung:
Es wurden mehr Schluessel angegeben als die Verdichtungs-
stufe ausgepraegte Schluessel enthaelt.
Massnahme:
Nicht ausgepraegte Schluessel sind durch die Angabe von
0 aus der Schluesselreihenfolge zu entfernen.
ASS0137
AENDERUNG DURCHGEFUEHRT
Erklaerung:
Die Aenderung der Schluesselreihenfolge wurde auf der
Steuerungsdatenbank gespeichert. Das Pruefkennzeichen des
Arbeitsgebiets steht eventuell auf ungeprueft.
ASS0141
FALSCHE FUNKTIONSTASTE
Erklaerung:
Die gedrueckte Funktionstaste ist in der aktuellen
Dialogsituation nicht zugelassen.
Massnahme:
Andere Eingabe vornehmen.
ASS0142
FALSCHE EINGABE
Erklaerung:
Es wurde gegen eine der folgenden Vorschriften
verstossen:
In der Befehlszeile sind als gueltige Eingaben Schluessel-
nummern zwischen 1 und 32767, Bezeichnungen von bis zu 20
Zeichen, von denen zumindest das erste keine Ziffer ist,
Abkuerzungen von bis zu 6 Zeichen, von denen zumindest das
erste keine Ziffer ist, moeglich. Ausserdem sind die
Befehle DUPBEZ und DUPABK zugelassen. Eingaben in der
Befehlszeile muessen mit ENTER abgeschlossen werden. Die
Eingabefelder zu den Punkten A bzw. B muessen gemaess
ihres Typs und ihrer Laenge korrekt bedient werden.Hier
wird die Eingabe mit PF5 bestaetigt (Nicht mit ENTERš).
Massnahme:
Eingabe korrigieren und wiederholen.
ASS0143
FEHLERCODE = ... BEI ... SSA:
Erklaerung:
Schwerer Fehler beim Zugriff auf eine der
Parameterdatenbanken. Die Fehlermeldung gibt Informationen
ueber den nach einer Datenbank-Transaktion
zurueckgegebenen Fehlercode, mit dem die Fehlerart
erschlossen werden kann. Dieser Code faellt natuerlich je
nach installiertem Datenbanktyp unterschiedlich aus und
muss dementsprechend auch analysiert werden. Ausserdem
erfaehrt man den Befehl, bei dem dieser schwere Fehler
aufgetreten ist und den Namen des betroffenen Segmentes.
Siehe auch allgemeine Vorbemerkungen in diesem Handbuch.
Massnahme:
Bei Fehlercode = 'GE' ist eine Fehlerbeseitigung dadurch
moeglich, dass man den Dialog mit PF11 beendet und
anschliessend wieder neu beginnt. In allen anderen
Faellen liegt ein schwerer Defekt der entsprechenden
Datenbank vor. Gegebenenfalls ist die Systemprogrammierung
um Rat zu fragen.
ASS0145
KEIN WEITERBLAETTERN MOEGLICH
Erklaerung:
Der aktuelle Satz ist an allererster bzw. an allerletzter
Position in der Datenbank, so dass ein Weiterblaettern mit
PF8 bzw. PF7 nicht sinnvoll ist. Es werden nur die
Schluessel betrachtet, fuer die Zugriffsberechtigung
existiert.
Massnahme:
Mit der entsprechenden Taste PF7 bzw. PF8 in die
entgegengesetzte Richtung blaettern. Erscheint auch hier
diese Meldung, so ist hoechstens ein einziger Eintrag
zu einem gewaehlten Kriterium vorhanden.
ASS0146
SCHLUESSEL NICHT VERFUEGBAR
Erklaerung:
Fuer die eingegebene Schluesselnummer bzw.- bezeichnung
oder -abkuerzung sind keine Eintraege in der
Schluesseldatenbank zu finden oder es besteht keine
Zugriffsberechtigung.
Massnahme:
Wurde fuer die Schluesselnummer eine Eingabe gemacht,
so kann mit PF1 zur Neuanlage verzweigt werden.
Andernfalls muss die Schluesselnummer ergaenzt werden, um
mit PF1 zur Neuanlage verzweigen zu koennen. Man erreicht
dies, indem man die neue Nummer in die Befehlszeile
eintippt und mit ENTER bestaetigt. Neuanlage setzt
jedoch entsprechende Berechtigung voraus.
ASS0147
AENDERUNG NICHT ERLAUBT
Erklaerung:
Es wurde versucht, ueber PF2 zur Aenderung des gerade
eingestellten Schluessels zu gelangen. Dieser ist aber
in der Schluesseldatenbank nicht erfasst.
Massnahme:
- Mit PF1 zur Neuanlage, falls Passwortberechtigung
ausreicht.
ASS0148
ENTWEDER A) ODER B)
Massnahme:
Es muss entweder eine Gruppierungsnummer oder ein
Gruppierungsname bei A) GRUPPIERUNG oder eine
Schluesselauspraegung bei B) SCHLUESSEL-AUSPRAEGUNG
eingegeben werden. Mit PF5 erreicht man dann die
entsprechenden Programmteile.
Massnahme:
Korrekte Eingabe bei A oder B vornehmen.
ASS0149
PASSWORT NICHT AUSREICHEND AUTORISIERT
Erklaerung:
Fuer die Ausfuehrung einer Neuanlage bzw. Aenderung reicht
das gewaehlte Passwort nicht aus.
Massnahme:
Mit PF9 zurueck zum Auswahlbild und Passwort entsprechend
aendern, falls Sie die erforderliche Berechtigung besitzen.
ASS0150
AUSPRAEGUNGEN ERFOLGREICH GEPRUEFT
Erklaerung:
Nach der Eingabe von 'PRUEF' in der Befehlszeile
und ENTER wurden alle Auspraegungen des aktuellen
Schluessels ueberprueft, ohne dass Unzulaessigkeiten
festgestellt wurden.
ASS0151
DOPPELTE KURZBEZEICHNUNG BZW. BEZEICHNUNG BEI ...
Erklaerung:
Die genannten Auspraegungen des aktuellen Schluessels
haben haben gleiche Bezeichnung oder gleiche
Kurzbezeichnung.
Massnahme:
Diese Meldung ist eine reine Warnung. Bezeichnungen oder
Kurzbezeichnungen werden nur bei der Auswertung beim
Uebersetzen von Schluesselinhalten hergenommen.
Treten Duplikate auf, so kann es bei der Interpretation
von Auswertungen zu Missverstaendnissen kommen.
Sollen keine Duplikate vorkommen, so sind die genannten
Auspraegungen geeignet zu modifizieren.
ASS0152
PRUEFUNG NICHT MOEGLICH, DA SCHLUESSEL NICHT
VORHANDEN
Erklaerung:
Nach der Eingabe von 'PRUEF' in der Befehlszeile
und ENTER wurde versucht, Auspraegungen des aktuellen
Schluessels zu ueberpruefen. Dieser ist aber nicht (mehr)
in der Schluesseldatenbank erfasst.
ASS0153
UEBERGEORDNETE AUSPRAEGUNG FEHLT BEI ...
Erklaerung:
Nach der Eingabe von 'PRUEF' in der Befehlszeile und
ENTER wurde festgestellt, dass in der angegebenen
Auspraegung keine oder eine falsche hierarchisch
uebergeordnete Auspraegung angegeben wurde, obwohl der
aktuelle Schluessel hierarchisch abhaengig ist.
Massnahme:
Mit der Eingabe der entsprechenden Auspraegungsnummer bei
B) und PF5 verzweigt man zur Schluessel-Auspraegung. Mit
PF2 gelangt man - bei entsprechender Passwortberechtigung
- weiter zur Aenderungsmaske, um die fehlende Auspraegung
zu ergaenzen.
ASS0154
KEIN WEITERER NUMERISCH AUFSTEIGENDER SCHLUESSEL MIT
DIESER BEZEICHNUNG
Erklaerung:
Fuer die eingegebene und mit 'DUPBEZ' + ENTER
ueberpruefte Schluesselbezeichnung existieren in der
Schluesseldatenbank keine weiteren Schluessel mit
hoeherer Schluesselnummer, fuer die Zugriffsberechti-
gung gegeben ist.
Massnahme:
Um die Befehle DUPBEZ und DUPABK korrekt zu handhaben,
ist folgendes Vorgehen sinnvoll:
Man gibt unten in der Befehlszeile die Abkuerzung bzw.
Bezeichnung des gerade angezeigten Schluessels ein und
drueckt ENTER. Tritt dieser Wert schon vorher bei
Schluesseln mit niedrigeren Nummern auf, so wird nun der
Schluessel mit dieser Bezeichnung/Abkuerzung und der
kleinsten Schluesselnummer angezeigt, fuer die Zugriffs-
berechtigung existiert. Durch die wiederholte
Eingabe von DUPBEZ/DUPABK und ENTER kann man
sich nun alle folgenden Schluessel mit der gleichen
Bezeichnung/Abkuerzung anzeigen lassen, fuer die
Zugriffsberechtigung existiert, bis die obige Meldung
erscheint.
ASS0155
PRUEFUNG NICHT MOEGLICH, DA KEINE AUSPRAEGUNG VORHANDEN
Erklaerung:
Es wurde versucht, mit PRUEF und ENTER die Auspraegungen
des gerade eingestellten Schluessels zu pruefen. In der
Schluesseldatenbank sind aber zu diesem Schluessel keine
Auspraegungen erfasst.
ASS0156
FUER SCHLUESSELNUMMER NICHT BERECHTIGT
Erklaerung:
siehe ASS0125
ASS0157
KEIN WEITERER NUMERISCH AUFSTEIGENDER SCHLUESSEL MIT
DIESER ABKUERZUNG
Erklaerung:
Fuer die eingegebene und mit 'DUPABK' + ENTER
ueberpruefte Schluesselabkuerzung existieren in der
Schluesseldatenbank keine weiteren Schluessel mit
hoeherer Schluesselnummer, fuer die Zugriffsberechti-
gung gegeben ist.
Massnahme:
Siehe ASS0154.
ASS0161
FALSCHE FUNKTIONSTASTE
Erklaerung:
Die gedrueckte Funktionstaste ist in der aktuellen
Dialogsituation nicht zugelassen.
Massnahme:
Andere Eingabe vornehmen.
ASS0162
FALSCHE EINGABE
Erklaerung:
In der Befehlszeile ist hier nur DEL zulaessig. Bei den
uebrigen Feldern der Eingabemaske darf nur eine
Schluesselnummer zwischen 1 und 32767 eingegeben werden.
Die eingegebenen Schluesselnummern muessen Schluessel
ansprechen, die im betreffenden Arbeitsgebiet verwendet
werden. Bei Neuanlage muss mindestens eine Schluessel-
nummer eingegeben werden.
Massnahme:
Eingabe korrigieren und wiederholen.
ASS0163
KEINE LOESCHUNG MOEGLICH
Erklaerung:
-Die beabsichtigte Loeschung unterblieb, weil der zu
loeschende Satz noch nicht bzw. nicht mehr in der
Datenbank existiert.
- Es kann auch sein, dass Einspeicherungen bestehen, so
dass eine Loeschung nur ueber das Masterpasswort
zugelassen ist. Dies sollte vermieden werden.
In diesem Fall sollte besser mit dem Programm PCL1007
die betreffende Schluesselrelation geloescht werden.
ASS0164
FEHLERCODE = ... BEI ... SSA:
Erklaerung:
Schwerer Fehler beim Zugriff auf eine der
Parameterdatenbanken. Die Fehlermeldung gibt Informationen
ueber den nach einer Datenbank-Transaktion
zurueckgegebenen Fehlercode, mit dem die Fehlerart
erschlossen werden kann. Dieser Code faellt natuerlich je
nach installiertem Datenbanktyp unterschiedlich aus und
muss dementsprechend auch analysiert werden. Ausserdem
erfaehrt man den Befehl, bei dem dieser schwere Fehler
aufgetreten ist und den Namen des betroffenen Segmentes.
Siehe auch allgemeine Vorbemerkungen in diesem Handbuch.
Massnahme:
Bei Fehlercode = 'GE' ist eine Fehlerbeseitigung dadurch
moeglich, dass man den Dialog mit PF11 beendet und
anschliessend wieder neu beginnt. In allen anderen
Faellen liegt ein schwerer Defekt der entsprechenden
Datenbank vor. Gegebenenfalls ist die Systemprogrammierung
um Rat zu fragen.
ASS0165
AENDERUNG NICHT ERLAUBT
Erklaerung:
Es wurde Aendern gewaehlt, obwohl die angegebene
Schluesselrelation zwischenzeitlich geloescht wurde.
Massnahme:
Mit PF3 zur Auswahl von Schluesselrelationen verzweigen.
ASS0166
SCHLUESSEL NICHT IM ARBEITSGEBIET ENTHALTEN
Erklaerung:
Es sollte ein Schluessel in eine Schluesselrelation
aufgenommen werden, der im betreffenden Arbeitsgebeit nicht
verwendet wird. Es duerfen jedoch nur im Arbeitsgebiet
verwendete Schluessel angesprochen werden.
Massnahme:
Andere Schluesselnummer eingeben oder die eingegebene
Schluesselnummer mit Punkten ueberschreiben.
ASS0167
PASSWORT NICHT AUSREICHEND AUTORISIERT
Erklaerung:
Fuer die Ausfuehrung einer Neuanlage bzw. Aenderung reicht
das gewaehlte Passwort nicht aus.
Massnahme:
Mit PF9 zurueck zum Auswahlbild und Passwort entsprechend
aendern, falls Sie die erforderliche Berechtigung besitzen.
ASS0168
LOESCHUNG DURCHGEFUEHRT
Erklaerung:
Die Schluesselrelation wurde aus der Steuerungsdatenbank
geloescht. Das Pruefkennzeichen des Arbeitsgebietes steht
nun auf ungeprueft.
ASS0169
NEUANLAGE DURCHGEFUEHRT
Erklaerung:
Die Schluesselrelation wurde in die Steuerungsdatenbank
aufgenommen. Das Pruefkennzeichen des Arbeitsgebietes
steht nun auf ungeprueft.
ASS0170
AENDERUNG DURCHGEFUEHRT
Erklaerung:
Die Schluesselrelation wurde in der Steuerungsdatenbank
geandert. Das Pruefkennzeichen des Arbeitsgebietes
steht nun ev. auf ungeprueft.
ASS0171
SCHLUESSELRELATION BENOETIGT MIND. EINEN SCHLUESSEL
Erklaerung:
Jede Schluesselrelation muss mindestens einen Schluessel
enthalten. Leere Schluesselrelationen ergeben keinen Sinn.
Massnahme:
Bei Aenderung nicht alle enthaltenen Schluessel loeschen
bzw. bei Neuanlage mindestens eine im Arbeitsgebiet
verwendete Schluesselnummer eingeben.
ASS0181
FALSCHE FUNKTIONSTASTE
Die gedrueckte Funktionstaste ist in der aktuellen
Dialogsituation nicht zugelassen.
Massnahme:
Andere Eingabe vornehmen.
ASS0182
FALSCHE EINGABE
Erklaerung:
Es sind folgende Ursachen denkbar:
- Unten in der Befehlszeile wurde ein von 'DEL'
verschiedener Eintrag vorgenommen.
- Bei den anderen Feldeingaben wurden formale Fehler
begangen, d.h. sie wurden nicht entsprechend ihres
Datentyps und ihrer Laenge bedient oder enthalten
unzulaessige Zeichen.
- Bei der Neuanlage wurde zu einem Eingabefeld kein
Eintrag vorgenommen. Der Cursor steht an dem
entsprechenden Feld, die Eingabepunkte sind hell
hervorgehoben.
- Ueber- bzw. untergeordnete Schluesselnummer muss eine
positive Zahl zwischen 1 und 32767 sein.
- Bei Feld AUSPRAEGUNG PRUEFEN sind als Eingaben nur 0, 1
oder 2 zugelassen.
- Fuer die Schluesselabkuerzung sind WERTE und GESAMT, fuer
die Schluesselbezeichnung WERTE, GESAMT und ZEITRAUM als
Eingaben nicht zugelassen. Die Schluesselbezeichnung
darf nicht mehr als 20 alphanumerische Zeichen
enthalten, die Abkuerzung nicht mehr als 6. Werden
alphanumerische Eingaben erwartet, so bedeutet das hier,
dass zumindest das erste Zeichen keine Ziffer ist. Als
Sonderzeichen sind bei alphanumerischen Feldern
Klammeraffe, Nummern-, Dollar- und Unterstreich- zeichen
zulaessig.
- durch die Angaben bei uebergeordnetem Schluessel ist eine
Ringverkettung entstanden, d.h. die Kette der
abhaengigen Schluessel verlaeuft nicht linear in eine
Richtung vom hierarchisch hoechsten zum hierarchisch
untersten Schluessel.
- bei den Feldern INHALT DRUCKEN VON und INHALT DRUCKEN
BIS wurden Angaben gemacht, die den logischen Beziehungen
der Felder und zum Feld EXTERNE LAENGE widersprechen.
Massnahme:
Eingabe korrigieren und wiederholen.
ASS0183
FEHLERCODE = ... BEI ... SSA:
Erklaerung:
Schwerer Fehler beim Zugriff auf eine der
Parameterdatenbanken. Die Fehlermeldung gibt Informationen
ueber den nach einer Datenbank-Transaktion
zurueckgegebenen Fehlercode, mit dem die Fehlerart
erschlossen werden kann. Dieser Code faellt natuerlich je
nach installiertem Datenbanktyp unterschiedlich aus und
muss dementsprechend auch analysiert werden. Ausserdem
erfaehrt man den Befehl, bei dem dieser schwere Fehler
aufgetreten ist und den Namen des betroffenen Segmentes.
Siehe auch allgemeine Vorbemerkungen in diesem Handbuch.
Massnahme:
Bei Fehlercode = 'GE' ist eine Fehlerbeseitigung dadurch
moeglich, dass man den Dialog mit PF11 beendet und
anschliessend wieder neu beginnt. In allen anderen
Faellen liegt ein schwerer Defekt der entsprechenden
Datenbank vor. Gegebenenfalls ist die Systemprogrammierung
um Rat zu fragen.
ASS0184
KEINE LOESCHUNG MOEGLICH
Erklaerung:
-Die beabsichtigte Loeschung unterblieb, weil der zu
loeschende Satz noch nicht bzw. nicht mehr in der
Datenbank existiert.
- Es kann auch sein, dass von dem Schluessel abhaengige
Schluessel bestehen oder zu dem Schluessel schon
Einspeicherungen erfolgten, so dass die Aenderungssperre
gesetzt ist und eine Loeschung nur ueber das
Masterpasswort moeglich ist.
Massnahme:
Im zweiten Fall ist eine Loeschung nur dann denkbar, wenn
der Schluessel in keinem Arbeitsgebiet mehr gebraucht
wird. Hierzu muss das sogenannte Masterpasswort
eingesetzt werden. Es wird aber darauf hingewiesen, dass
ein mit Masterpasswort geloeschter Schluessel, der
weiterhin in den Arbeitsgebieten angesprochen wird und zu
dem Einspeicherungen bestehen, zu Inkonsistenzen in den
Parameterdatenbanken fuehrt.
ASS0185
AENDERUNG NICHT ERLAUBT
Erklaerung:
-Es wurde versucht, einen Eintrag in der Schluesseldaten-
bank zu aendern bzw. neu aufzunehmen, der dort nicht mehr
zu finden ist bzw. inzwischen durch einen anderen Anwender
neu angelegt wurde.
-Wurde die Aenderung verweigert, weil bereits
Einspeicherungen oder abhaengige Schluessel bestehen, so
ist aus Sicherheitsgruenden eine Aenderung nur ueber das
Masterpasswort zulaessig. Bei einer Aenderung muessen
unbedingt die Konsequenzen fuer die in Abhaengigkeit
stehenden Daten mitberuecksichtigt werden. Geeignete
Reorganisationsmassnahmen sind dann unerlaesslich.
Massnahme:
Im ersten Fall ist mit PF1 bzw. PF2 die entsprechende
Anlage des Datensatzes moeglich.
Im zweiten Fall ist unter strikter Beachtung der sich
ergebenden Konsequenzen fuer die Konsistenz der
Parameterdatenbanken mit Masterpasswort die Aenderung
vorzunehmen.
ASS0186
PASSWORT NICHT AUSREICHEND AUTORISIERT
Erklaerung:
Fuer die Ausfuehrung einer Neuanlage bzw. Aenderung reicht
das gewaehlte Passwort nicht aus.
Massnahme:
Mit PF9 zurueck zum Auswahlbild und Passwort entsprechend
aendern, falls Sie die erforderliche Berechtigung besitzen.
ASS0187
AENDERUNG DURCHGEFUEHRT
Erklaerung:
Die geaenderten Werte wurden in die Schluesseldatenbank
aufgenommen.
ASS0188
LOESCHUNG DURCHGEFUEHRT
Erklaerung:
Die zum Loeschen vorgesehenen Daten wurden erfolgreich
geloescht.
ASS0189
NEUANLAGE DURCHGEFUEHRT
Erklaerung:
Die neuen Daten wurden in die Schluesseldatenbank
aufgenommen.
ASS0190
DIFFERENZ AUSPR. PRUEFEN IN DER SCHLUESSELHIERARCHIE
SCHLUESSEL ....
Erklaerung:
Fuer das Eingabefeld AUSPRAEGUNGEN PRUEFEN ist folgendes
zu beachten:
Alle ueber- und untergeordneten Schluessel einer
Hierarchie muessen in diesem Feld entweder einheitlich '1'
stehen haben oder durchwegs von '1' abweichende Werte. Es
wird nun der ueber- oder untergeordnete Schluessel
genannt, der bei diesem Feld einen im Gegensatz zu dieser
Regel stehenden Wert enthaelt.
Massnahme:
Entweder wird die zuletzt gemachte Eingabe beibehalten.
Dann muss bei allen Schluesseln der Hierarchie das Feld
AUSPRAEGUNGEN PRUEFEN entsprechend modifiziert werden,
oder der letzte Eintrag wird verworfen. Dann muss nur das
Feld des aktuellen Schluessels den anderen Schluesseln der
Hierarchie gemaess der genannten Gesetzmaessigkeit
angepasst werden.
ASS0191
LOESCHUNG DES SCHLUESSELS ERFORDERT ZU VIEL ZEIT
Erklaerung:
Zu dem fuer die Loeschung vorgesehenen Schluessel sind in
der Schluesseldatenbank mehr als 500 Auspraegungen
vorhanden. Das Loeschen im Dialog wuerde zu viel Zeit
erfordern.
ASS0192
FUER SCHLUESSELNUMMER NICHT BERECHTIGT
Erklaerung:
siehe ASS0125.
ASS0193
TABELLENUEBERLAUF VON TAB_AUF_UNGEPR
Erklaerung:
Es ist in mehr Arbeitsgebieten das Pruefkennzeichen
zurueckzusetzen als die Tabelle an Elementen fasst.
Massnahme:
AP-Uebermittlung.
ASS0194
SCHLUESSEL NICHT GEFUNDEN
Erklaerung:
Das Programm findet den eingestellten Schluessel
nicht mehr auf der Schluesseldatenbank.
Massnahme:
Verzweigen in die vorhergehende Maske und Schluessel
neu einstellen.
ASS0195
SCHLUESSEL EXISTIERT BEREITS
Erklaerung:
In der Maske gemachte Angaben sollen auf einen bereits
existierenden Schluessel kopiert werden. Dieses ist
nicht erlaubt.
Massnahme:
Waehlen Sie eine freie Schluesselnummer.
ASS0196
SCHLUESSEL KOPIERT
Erklaerung:
Meldung, dass der Kopiervorgang erfolgreich abgeschlossen
wurde.
ASS0197
ANGABE BEI KOPIERFUNKTION UNZULAESSIG
Erklaerung:
Im gekennzeichneten Feld steht eine Angabe, die in
Verbindung mit PF4 unzulaessig ist.
Als Angaben sind fuer das Cache-Kennzeichen nur
'A' oder 'N' gueltig. Angaben zur Hierarchie sind
generell unzulaessig.
Massnahme:
Korrektur der Eingabe.
ASS0211
FALSCHE FUNKTIONSTASTE
Erklaerung:
Die gedrueckte Funktionstaste ist in der aktuellen
Dialogsituation nicht zugelassen.
Massnahme:
Andere Eingabe vornehmen.
ASS0212
FALSCHE EINGABE
Erklaerung:
Folgende Ursachen sind denkbar:
Es wurde ENTER ausgeloest, ohne dass im Kommandofeld eine
korrekte Anweisung stand. Moegliche Eingaben sind PRUEFOV,
PRUEF,eine formal richtige Gruppierungsnummer (Zahl zwischen
1 und 32766) oder ein der Syntax folgender Gruppierungsname,
d.h. bis zu zwanzig alphanumerische Zeichen, wobei an
allererster Stelle keine Ziffer auftreten darf. Als
Sonderzeichen sind Klammeraffe, Dollar-, Nummern- und
Unterstreichzeichen zugelassen. Als weitere Fehlerursache
waere vorstellbar, dass die Eingabe zu dem Feld
GRUPPENZUGEHOERIGKEIT unkorrekt war. Hier wird eine
alphanumerische Besetzung des Feldes erwartet. Je nach
Eintrag bei EXTERNE LAENGE des aktuellen Schluessels
koennen bis zu zwoelf Zeichen eingegeben werden.
Angenommen werden grundsaetzlich alle Zeichen mit Ausnahme
des Leerzeichens und des Hochkommas. Fuer das
Sternzeichen gilt die Einschraenkung, dass es nicht an
erster Stelle vorkommen darf. Die Eingabe muss mit PF5
abgeschlossen werden, nicht mit ENTER.
Das Pruefen von Gruppierungen (PRUEF oder PRUEFOV im
Kommandofeld) ist nur moeglich, wenn die betreffende
Gruppierung vorher gelesen wurde.
Massnahme:
Eingabe korrigieren und wiederholen.
ASS0213
FEHLERCODE = ... BEI ... SSA:
Erklaerung:
Schwerer Fehler beim Zugriff auf eine der
Parameterdatenbanken. Die Fehlermeldung gibt Informationen
ueber den nach einer Datenbank-Transaktion
zurueckgegebenen Fehlercode, mit dem die Fehlerart
erschlossen werden kann. Dieser Code faellt natuerlich je
nach installiertem Datenbanktyp unterschiedlich aus und
muss dementsprechend auch analysiert werden. Ausserdem
erfaehrt man den Befehl, bei dem dieser schwere Fehler
aufgetreten ist und den Namen des betroffenen Segmentes.
Siehe auch allgemeine Vorbemerkungen in diesem Handbuch.
Massnahme:
Bei Fehlercode = 'GE' ist eine Fehlerbeseitigung dadurch
moeglich, dass man den Dialog mit PF11 beendet und
anschliessend wieder neu beginnt. In allen anderen
Faellen liegt ein schwerer Defekt der entsprechenden
Datenbank vor. Gegebenenfalls ist die Systemprogrammierung
um Rat zu fragen.
ASS0214
KEIN WEITERBLAETTERN MOEGLICH
Erklaerung:
Der aktuelle Satz ist an allererster bzw. an allerletzter
Position in der Datenbank, so dass ein Weiterblaettern mit
PF8 bzw. PF7 nicht sinnvoll ist. Hierbei werden nur die
Gruppierungen betrachtet, fuer die Zugriffsberechtigung
existiert. Zugriffsberechtigung fuer eine Gruppierung
existiert, wenn fuer alle Schluesselauspraegungen der
Gruppierung Zugriffsberechtigung existiert.
Massnahme:
Mit der entsprechenden Taste PF7 bzw. PF8 in die
entgegengesetzte Richtung blaettern. Erscheint auch hier
diese Meldung, so ist ueberhaupt nur ein einziger Eintrag
zu einem gewaehlten Kriterium vorhanden.
ASS0215
SCHLUESSEL NICHT IN SCHLUESSEL-DB ENTHALTEN
Erklaerung:
Der der Gruppierung zugrundeliegende Schluessel wurde
inzwischen in der Datenbank geloescht. Daher ist auch
die Gruppierung hinfaellig.
ASS0216
GRUPPIERUNG NICHT GEFUNDEN
Erklaerung:
Fuer eingegebene Gruppierungsnummer bzw. -name existiert
noch kein Eintrag in der Datenbank.
Massnahme:
Mit PF1 kann zur Neuanlage verzweigt werden, um die
Gruppierung neu aufzunehmen, falls eine Gruppierungsnummer
angegeben wurde.
Andernfalls muss die gewuenschte Gruppierungsnummer in die
Befehlszeile eingegeben und mit ENTER bestaetigt werden,
um dann ueber PF1 die Neuanlage anzusteuern. Eine
ausreichende Passwortberechtigung ist Voraussetzung fuer
Aktionen ueber PF1.
ASS0217
FUER GRUPPIERUNG NICHT BERECHTIGT
Erklaerung:
Fuer die eingebene Gruppierung existiert in der ST06
keine Zugriffsberechtigung. Fuer eine Gruppierung
existiert Zugriffsberechtigung, wenn fuer alle Schluessel-
auspraegungen dieser Gruppierung Zugriffsberechtigung
existiert.
Massnahme:
Andere Gruppierung eingeben bzw. die Zugriffsrechte
mit dem ASS-Systemverwalter besprechen.
ASS0220
AUSPRAEGUNGEN NICHT VORHANDEN ==> KEINE PRUEFUNG
Erklaerung:
In der aktuellen Gruppierung sind noch keine
Schluesselauspraegungen erfasst worden. Eine Pruefung
kann (noch) nicht durchgefuehrt werden.
Massnahme:
Vor der Pruefung einer Gruppierung sind die
gewuenschten Auspraegungen in der betreffenden
Gruppierung zu erfassen.
ASS0222
SCHLUESSEL-AUSPRAEGUNG ..... NICHT ENTHALTEN
Erklaerung:
Bei der mit PRUEF ausgeloesten Pruefaktion wurde
von ASS erkannt, dass die oben genannte Auspraegung
des Schluessels in der Gruppierung nicht auftritt.
PRUEF verlangt aber die vollstaendige Auflistung
aller Auspraegungen des Schluessels in einer
Gruppierung.
Massnahme:
Ist die Unvollstaendigkeit auf ein Versehen zurueck-
zufuehren, so kann ueber das Feld GRUPPENZUGEHOERIGKEIT
zur Anzeige der Gruppenauspraegungen der Gruppierung
gelangt werden. Hier muss nun der Bereich der Gruppierung
positioniert werden, in den die fehlenden Auspraegungen
ergaenzt werden sollen. Bei ausreichender
Passwortberechtigung kann ueber PF2 zur Aenderung der
Gruppierungszusammensetzung verzweigt werden. Durch Setzen
von 'I' neben der in Frage kommenden Auspraegung und
Ausloesen von ENTER wird Platz fuer die Ergaenzungen
geschaffen. Nach dem Abschluss der Einfuegungen durch
ENTER sollte wieder zu VS010 zurueckgekehrt und die
Pruefung der Gruppierung wiederholt werden. Erst wenn der
Pruefvorgang erfolgreich durchlaufen wurde, kann eine
Gruppierung fuer die Listauswertung herangezogen werden.
Tritt aber die Unvollstaendigkeit bewusst auf, so kann der
Pruefvorgang mit PRUEFOV wiederholt werden. Es wird dann
nicht auf Vollstaendigkeit geprueft.
ASS0223
SCHLUESSEL-AUSPRAEGUNG ..... MEHRMALS ENTHALTEN
Erklaerung:
Bei der mit PRUEF(OV) ausgeloesten Pruefaktion wurde
von ASS erkannt, dass die oben genannte Auspraegung
des Schluessels in der Gruppierung mehrmals auftritt.
ASS laesst dies nicht zu.
Massnahme:
Ueber GRUPPENZUGEHOERIGKEIT nach VS014 verzweigen. Hier
werden die Auspraegungen einer Gruppierung angezeigt.
Durch Blaettern oder direktes Positionieren muss nun
erreicht werden, dass die beanstandete Auspraegung im
angezeigten Gruppierungsbereich liegt. Dann wird ueber PF2
zur Aenderungsmaske verzweigt und die betreffende
Auspraegung durch Ueberschreiben mit Leerzeichen bzw.
Setzen von 'D' geloescht. Nach dem Ausloesen des
Loeschprozesses durch ENTER sollte wieder zu VS010
zurueckgekehrt und die Pruefung der Gruppierung wiederholt
werden. Erst wenn der Pruefvorgang erfolgreich durchlaufen
wurde, kann eine Gruppierung fuer die Listauswertung
herangezogen werden.
ASS0224
GRUPPEN-AUSPRAEGUNG FEHLT ALS SCHLUESSEL-AUSPRAEGUNG
Erklaerung:
Bei der mit PRUEF/PRUEFOV ausgeloesten Pruefaktion wurde
von ASS erkannt, dass die oben genannte Auspraegung
des Schluessels in der Gruppierung zwar genannt wird,
in der Schluesseldatenbank aber nicht existiert.
Massnahme:
Ueber GRUPPENZUGEHOERIGKEIT nach VS014 verzweigen. Hier
werden die Auspraegungen einer Gruppierung angezeigt.
Durch Blaettern oder direktes Positionieren muss nun
erreicht werden, dass die beanstandete Auspraegung im
angezeigten Gruppierungsbereich liegt. Dann wird ueber PF2
zur Aenderungsmaske verzweigt und die betreffende
Auspraegung durch Ueberschreiben mit Leerzeichen bzw.
Setzen von 'D' geloescht. Nach dem Ausloesen des
Loeschprozesses durch ENTER sollte wieder zu VS010
zurueckgekehrt und die Pruefung der Gruppierung wiederholt
werden. Erst wenn der Pruefvorgang erfolgreich durchlaufen
wurde, kann eine Gruppierung fuer die Listauswertung
herangezogen werden. In bestimmten Situationen kann es
natuerlich auch angebracht sein, die fehlende
Schluesselauspraegung in der Schluesseldatenbank zu
ergaenzen, anstatt die Gruppenauspraegung zu loeschen.
Hierzu wird zur Schluesselanzeige zurueckverzweigt
(VS008). Uber das Feld SCHLUESSELAUSPRAEGUNG kommt man zur
Anzeige der gewuenschten Auspraegung. Ueber PF1 kann jene
in die Schluesseldatenbank neu aufgenommen werden. Auch
hier sollte zum Schluss die Gruppierung erneut geprueft
werden.
ASS0225
GRUPPIERUNG IST IN ORDNUNG
Erklaerung:
Bei der mit PRUEF/PRUEFOV ausgeloesten Pruefaktion wurde
von ASS die inhaltliche und formale Richtigkeit der
Gruppierung festgestellt. Diese kann nun fuer
Listauswertungen herangezogen werden.
ASS0241
FALSCHE FUNKTIONSTASTE
Erklaerung:
Die gedrueckte Funktionstaste ist in der aktuellen
Dialogsituation nicht zugelassen.
Massnahme:
Andere Eingabe vornehmen.
ASS0242
FALSCHE EINGABE
Erklaerung:
Es sind folgende Ursachen denkbar:
- Unten in der Befehlszeile wurde ein von 'DEL'
verschiedener Eintrag vorgenommen.
- Bei den anderen Feldeingaben wurden formale Fehler
begangen, d.h. sie wurden nicht entsprechend ihres
Datentyps und ihrer Laenge bedient oder enthalten
unzulaessige Zeichen.
Bei GRUPPIERUNGSNUMMER wird eine Zahl zwischen 1 und
32767 erwartet. Fuer GRUPPIERUNGS-NAME sind bis zu
zwanzig alphanumerische Zeichen mit folgenden
Einschraenkungen zugelassen:
An erster Stelle darf keine Ziffer auftreten. Als
Sonderzeichen werden Klammeraffe, Nummern-, Dollar-
und Unterstreichzeichen akzeptiert.
Massnahme:
Eingabe korrigieren und wiederholen.
ASS0243
FEHLERCODE = ... BEI ... SSA:
Erklaerung:
Schwerer Fehler beim Zugriff auf eine der
Parameterdatenbanken. Die Fehlermeldung gibt Informationen
ueber den nach einer Datenbank-Transaktion
zurueckgegebenen Fehlercode, mit dem die Fehlerart
erschlossen werden kann. Dieser Code faellt natuerlich je
nach installiertem Datenbanktyp unterschiedlich aus und
muss dementsprechend auch analysiert werden. Ausserdem
erfaehrt man den Befehl, bei dem dieser schwere Fehler
aufgetreten ist und den Namen des betroffenen Segmentes.
Siehe auch allgemeine Vorbemerkungen in diesem Handbuch.
Massnahme:
Bei Fehlercode = 'GE' ist eine Fehlerbeseitigung dadurch
moeglich, dass man den Dialog mit PF11 beendet und
anschliessend wieder neu beginnt. In allen anderen
Faellen liegt ein schwerer Defekt der entsprechenden
Datenbank vor. Gegebenenfalls ist die Systemprogrammierung
um Rat zu fragen.
ASS0244
KEINE LOESCHUNG MOEGLICH
Erklaerung:
Die beabsichtigte Loeschung unterblieb, weil die
Gruppierung schon vorher geloescht wurde.
Massnahme:
Ueber PF3 Bild VS011 verlassen.
ASS0245
SCHLUESSEL NICHT IN SCHLUESSEL-DB ENTHALTEN
Erklaerung:
Der der Gruppierung zugrundeliegende Schluessel wurde
inzwischen aus der Schluesseldatenbank geloescht. Daher
ist auch die Gruppierung hinfaellig bzw. die Neuanlage
ausgeschlossen.
Massnahme:
Ueber PF3 Bild VS011 verlassen.
ASS0246
GRUPPIERUNG NICHT GEFUNDEN
Erklaerung:
Eine Aenderung der Gruppierung ist nicht moeglich, da die
Gruppierung in der Datenbank nicht existiert.
Massnahme:
- Mit PF3 kann zu VS010 zurueckverzweigt und ueber PF1
die Neuanlage der Gruppierung unternommen werden.
ASS0247
AENDERUNG DURCHGEFUEHRT
Erklaerung:
Die geaenderten Werte wurden in die Schluesseldatenbank
aufgenommen.
ASS0248
LOESCHUNG DURCHGEFUEHRT
Erklaerung:
Die zum Loeschen vorgesehenen Daten wurden erfolgreich
geloescht.
ASS0249
NEUANLAGE DURCHGEFUEHRT
Erklaerung:
Die eingegebenen Daten wurden in die Schluesseldatenbank
aufgenommen.
ASS0250
GRUPPIERUNGSNAME SCHON VERWENDET
Erklaerung:
Im Interesse einer eindeutigen Zuordnungsmoeglichkeit
durch ASS wird die mehrfache Verwendung eines Namens
fuer Gruppierungen nicht zugelassen.
Massnahme:
Andere Eingabe vornehmen.
ASS0251
TABELLENUEBERLAUF VON TAB_14GZ
Erklaerung:
Die aktuelle Gruppierung enthaelt mehr Elemente, als in
der betreffenden Installation maximal vorgesehen ist.
Die aktuelle Gruppierung kann zur Zeit nicht geloescht
werden.
Massnahme:
AP-Uebermittlung.
ASS0252
NEUANLAGE NICHT MOEGLICH, DA ZU VIELE GRUPPIERUNGEN
VORHANDEN
Erklaerung:
Es existiert zu dem Schluessel bereits die Anzahl maximal
moeglicher Gruppierungen. Deswegen kann keine neue
Gruppierung angelegt werden.
Massnahme:
Loeschen Sie eine alte nicht mehr benoetigte Gruppierung.
Falls dies nicht moeglich ist, koennen Sie eine neue Grup-
pierung nur noch in der ST31 anlegen.
ASS0261
FALSCHE FUNKTIONSTASTE
Erklaerung:
Die gedrueckte Funktionstaste ist in der aktuellen
Dialogsituation nicht zugelassen.
Massnahme:
Andere Eingabe vornehmen.
ASS0262
FALSCHE EINGABE
Erklaerung:
Es wurde ENTER ausgeloest, ohne dass im Kommandofeld eine
korrekte Anweisung steht. Die Eingabe muss den Regeln fuer
das Feld INHALT einer Schluesselauspraegung entsprechen.
Falls die Vereinbarung der EXTERNEN LAENGE des Schluessels
es zulaesst, koennen bis zu zwoelf Zeichen eingegeben
werden. Akzeptiert werden grundsaetzlich alle Zeichen mit
Ausnahme des Leerzeichens und des Hochkommas. Fuer das
Sternzeichen gilt die Einschraenkung, dass es nicht an
erster Stelle vorkommen darf.
Massnahme:
Eingabe korrigieren und wiederholen.
ASS0263
FEHLERCODE = ... BEI ... SSA:
Erklaerung:
Schwerer Fehler beim Zugriff auf eine der
Parameterdatenbanken. Die Fehlermeldung gibt Informationen
ueber den nach einer Datenbank-Transaktion
zurueckgegebenen Fehlercode, mit dem die Fehlerart
erschlossen werden kann. Dieser Code faellt natuerlich je
nach installiertem Datenbanktyp unterschiedlich aus und
muss dementsprechend auch analysiert werden. Ausserdem
erfaehrt man den Befehl, bei dem dieser schwere Fehler
aufgetreten ist und den Namen des betroffenen Segmentes.
Siehe auch allgemeine Vorbemerkungen in diesem Handbuch.
Massnahme:
Bei Fehlercode = 'GE' ist eine Fehlerbeseitigung dadurch
moeglich, dass man den Dialog mit PF11 beendet und
anschliessend wieder neu beginnt. In allen anderen
Faellen liegt ein schwerer Defekt der entsprechenden
Datenbank vor. Gegebenenfalls ist die Systemprogrammierung
um Rat zu fragen.
ASS0264
KEIN WEITERBLAETTERN MOEGLICH
Erklaerung:
Der aktuelle Satz ist an allererster bzw. an allerletzter
Position in der Datenbank, so dass ein Weiterblaettern mit
PF8 bzw. PF7 nicht sinnvoll ist. Es werden nur die
Schluesselauspraegungen betrachtet, fuer die Zugriffs-
berechtigung existiert.
Massnahme:
Mit der entsprechenden Taste PF7 bzw. PF8 in die
entgegengesetzte Richtung blaettern. Erscheint auch hier
diese Meldung, so existiert hoechstens eine Auspraegung
des aktuellen Schluessels, fuer die Zugriffsberechtigung
existiert.
ASS0265
SCHLUESSEL NICHT IN SCHLUESSEL-DB ENTHALTEN
Erklaerung:
Der der Auspraegung zugrundeliegende Schluessel wurde
inzwischen aus der Datenbank geloescht. Daher ist auch
die Auspraegung hinfaellig geworden.
ASS0266
SCHLUESSELAUSPRAEGUNG NICHT VORHANDEN
Erklaerung:
Die angegebene Schluesselauspraegung wurde noch nicht in
der Datenbank erfasst.
Massnahme:
- Mit PF1 zur Neuanlage der Schluesselauspraegung
verzweigen, um Auspraegung neu zu erfassen.
ASS0268
FUER SCHLUESSELAUSPRAEGUNG NICHT BERECHTIGT
Erklaerung:
Fuer die eingebene Schluesselauspraegung des aktuellen
Schluessel besteht in der ST06 keine Zugriffsberechtigung.
Massnahme:
Andere Auspraegung eingeben bzw. die Zugriffsrechte
mit dem ASS-Systemverwalter besprechen.
ASS0281
FALSCHE FUNKTIONSTASTE
Erklaerung:
Die gedrueckte Funktionstaste ist in der aktuellen
Dialogsituation nicht zugelassen.
Massnahme:
Andere Eingabe vornehmen.
ASS0282
FALSCHE EINGABE
Erklaerung:
Es wurde gegen eine der folgenden Vorschriften
verstossen:
In der Befehlszeile ist hier nur DEL zulaessig. Bei den
uebrigen Feldern der Eingabemaske ist darauf zu achten,
dass sie entsprechend ihres Datentyps und ihrer
definierten Laenge korrekt bedient werden. Bei der
Neuanlage muss zu allen Feldern eine Eingabe vorgenommen
werden, ausser bei GUELTIG BIS. Die Datumsangaben bei
GUELTIG VON bzw. GUELTIG BIS muessen im Format TTMMJJ
erfolgen. Die Laenge der Eingabe fuer das Feld INHALT
darf die bei der Schluesselbeschreibung definierte
Maximallaenge nicht uebersteigen (EXTERNE LAENGE des
Schluessels). Hinsichtlich der Syntax der Eingabefelder
der Maske VS013 vgl. Handbuch EINRICHTEN EINES
ARBEITSGEBIETES 'Feldbeschreibung der Masken VS012
und VS013'.
Wurde die Maske VS013 mit PF4 aus VS012 angewaehlt,
so muss mindestens ein Feld fuer den Aenderungswunsch
markiert werden und im Feld fuer die Schluesselauspraegung
muss eine mit š (Ausrufezeichen) maskierte Auspraegung
eingegeben werden.
Massnahme:
Eingabe korrigieren und wiederholen.
ASS0283
FEHLERCODE = ... BEI ... SSA:
Erklaerung:
Schwerer Fehler beim Zugriff auf eine der
Parameterdatenbanken. Die Fehlermeldung gibt Informationen
ueber den nach einer Datenbank-Transaktion
zurueckgegebenen Fehlercode, mit dem die Fehlerart
erschlossen werden kann. Dieser Code faellt natuerlich je
nach installiertem Datenbanktyp unterschiedlich aus und
muss dementsprechend auch analysiert werden. Ausserdem
erfaehrt man den Befehl, bei dem dieser schwere Fehler
aufgetreten ist und den Namen des betroffenen Segmentes.
Siehe auch allgemeine Vorbemerkungen in diesem Handbuch.
Massnahme:
Bei Fehlercode = 'GE' ist eine Fehlerbeseitigung dadurch
moeglich, dass man den Dialog mit PF11 beendet und
anschliessend wieder neu beginnt. In allen anderen
Faellen liegt ein schwerer Defekt der entsprechenden
Datenbank vor. Gegebenenfalls ist die Systemprogrammierung
um Rat zu fragen.
ASS0284
KEINE LOESCHUNG MOEGLICH
Erklaerung:
-Die beabsichtigte Loeschung unterblieb, weil der zu
loeschende Satz noch nicht bzw. nicht mehr in der
Datenbank existiert.
- Es kann auch sein, dass von der Auspraegung abhaengige
Datenbankelemente bestehen (bei hierarchischen
Schluesseln) oder zu der Auspraegung schon
Einspeicherungen erfolgten, so dass eine Loeschung nur
ueber das Masterpasswort moeglich ist. Um die Konsistenz
der Daten aufrechtzuerhalten, muss bei einem Vorgehen mit
dem Masterpasswort die korrekte Behandlung abhaengiger
Elemente mitberuecksichtigt werden (Reorganisation).
ASS0285
SCHLUESSEL NICHT IN SCHLUESSEL-DB ENTHALTEN
Erklaerung:
Fuer die eingegebene Schluesselnummer, - bezeichnung
oder -abkuerzung sind keine Eintraege in der
Schluesseldatenbank mehr zu finden.
Massnahme:
- PF3 druecken und Aenderungsversuch abbrechen.
ASS0286
SCHLUESSEL-INHALT IST ZU LANG
Erklaerung:
Die Laenge der Eingabe fuer das Feld INHALT uebersteigt
die bei der Schluesselbeschreibung definierte
Maximallaenge. Die an dieser Stelle zulaessige Laenge
muss kleiner oder gleich der EXTERNEN LAENGE des
Schluessels sein.
Massnahme:
- Falls es sich um einen Eingabefehler handelt, Aenderung
der Feldes durchfuehren und mit ENTER abspeichern.
- Falls der eingegebene Wert aufrechterhalten werden soll,
ueber die Tastenfolge PF3/PF6/PF2 zur Aenderung der
Schluesselbeschreibung verzweigen und Feld EXTERNE
LAENGE entsprechend abaendern. Anschliessend wieder zur
Maske VS013 zurueckkehren und Eintrag bei Feld INHALT
wiederholen.
ASS0287
KEIN UEBERGEORDNETER SCHLUESSEL
Erklaerung:
Es wurde eine Auspraegung zu einem uebergeordneten
Schluessel angegeben. In der Schluesseldatenbank ist aber
kein hierarchisch hoeher stehender Schluessel vorhanden.
Massnahme:
- Bei Tippfehler Eingabe korrigieren und mit ENTER
abspeichern.
- Falls versaeumt wurde, den uebergeordneten Schluessel
anzulegen, ueber PF3/PF6 zur Schluesselbeschreibung
verzweigen, die Schluesselnummer eingeben und ENTER
ausloesen. Nun kann ueber PF1 die Neuanlage des
Schluessels erfolgen. Als naechster Schritt folgt nun die
Neuanlage der benoetigten uebergeordneten Auspraegung.
Die Erfassmaske VS013 steuert man ueber eine Eingabe zu
dem Feld SCHLUESSELAUSPRAEGUNG des Bildes VS008, PF5 und
PF1 an. Nach dieser Neuanlage muss wieder auf den
urspruenglichen Schluessel positioniert werden. Ueber PF2
wird zur Aenderungsmaske verzweigt, um im Feld
UBERGEORDNETER SCHLUESSEL den vorher neuangelegten
Schluesselbegriff aufzunehmen. Nun ist es moeglich, die
anfangs beabsichtigte Auspraegung korrekt anzulegen.
ASS0288
AENDERUNGSSPERRE GESETZT
Erklaerung:
Die beabsichtigte Aenderungs-/Loeschmassnahme
unterblieb, weil eine Verwendung des Schluessels mit
der Auspraegung in einem Arbeitsgebiet vorliegt und
bereits Daten eingespeichert wurden. Eine Aenderung
der bei dieser Einspeicherung gegebenen Bedingungen
muesste die Korrektheit dieser Daten beeintraechtigen.
Diese Folgen gilt es zu beruecksichtigen, falls ein
Vorgehen ueber das Masterpasswort erwogen wird.
Massnahme:
Auf beanstandete Massnahme verzichten bzw. mit
Masterpasswort arbeiten und Konsistenz der Daten
durch zusaetzliche Aktionen wiederherstellen.
ASS0289
INTERNE LAENGE DES SCHLUESSELS ZU KLEIN
Erklaerung:
Interne Nummern werden aufsteigend vergeben. Durch
Loeschen koennen Luecken entstehen, die nicht wieder
verwendet werden.
Die bei der Schluesselbeschreibung fuer den Schluessel
angegebene INTERNE LAENGE =1 reicht nicht mehr aus, um
die naechste Auspraegung aufzunehmen, d.h. die
naechste zu vergebene interne Nummer ist groesser
als 255.
Sollte bei INTERNE LAENGE bereits 2 angegeben sein,
so ist die Systemgrenze von ASS hinsichtlich der Zahl von
Auspraegungen erreicht, d.h. die hoechste interne Nummer
ist groesser als 65500;
Massnahme:
Falls fuer den Schluessel die Aenderungssperre noch nicht
auf 'T' gesetzt ist, d.h. noch keine Ersteinspeicherung
erfolgt ist, kann die INTERNE LAENGE des Schluessels
geaendert werden. Dazu muss zur Schluesselanzeige (VS008)
zurueckverzweigt werden. Ueber PF2 gelangt man zur
Aenderungsmaske und berichtigt den Eintrag bei INTERNE
LAENGE.
Erfolgte bereits eine Ersteinspeicherung, so ist
eine Aenderung nur ueber das Masterpasswort moeglich. Die
Vorgehensweise ist dieselbe wie oben gezeigt. Man muss
aber beachten, dass eine Reorganisation aller betroffenen
Arbeitsgebiete dann unabdingbar ist. (Dienstprogramm
PCL1011)
ASS0290
SCHLUESSEL HAT ZU VIELE AUSPRAEGUNGEN
Erklaerung:
Es sollte eine neue Schluesselauspraegung zu dem aktuellen
Schluessel hinzugefuegt werden. Der betreffenden Schluessel
hat jedoch bereits mindestens 65500 Auspraegungen.
Damit ist eine ASS-Systemgrenze erreicht. Es koennen
keine Auspraegungen mehr ergaenzt werden.
Massnahme:
AP-Uebermittlung.
ASS0291
DEL NICHT MOEGLICH: BEZIEHUNG ZU UNTERGEORDNETEM SCHLUESSEL
Erklaerung:
Es wurde versucht, eine Schluesselauspraegung zu
loeschen, die in Beziehung zu einer untergeordneten
Auspraegung steht. Die Aufloesung einer Verkettung kann
aber logischerweise nur vom untersten Ende der Hierarchie
erfolgen, nicht vom obersten.
ASS0296
AUSPRAEGUNG MIT DIESEM SCHLUESSELINHALT BEREITS VORHANDEN
Erklaerung:
Generell laesst ASS keine doppelten Auspraegungen zu.
Eine Ausnahme bilden die sogenannten zeitabhaengigen
hierarchischen Schluessel. In diesem Fall koennen mit
Hilfe von PF4 mehrere Auspraegungen mit gleichem INHALT
aber unterschiedlichen uebergeordneten Auspraegungen
angelegt werden.
Massnahme:
Eingabe zu INHALT entsprechend aendern.
ASS0301
'GUELTIG VON' MUSS KLEINER 'GUELTIG BIS' SEIN
Erklaerung:
Die sich aus den Angaben in den beiden Feldern ergebende
Gueltigkeitsdauer ist unsinnig, die Auspraegung wuerde
nie gueltig sein.
Massnahme:
Eingabe bei GUELTIG AB und GUELTIG BIS aendern.
ASS0305
DIE AUSPRAEGUNG DES UEBERGEORDNETEN SCHLUESSELS IST ZU
PRUEFEN
Erklaerung:
Die Auspraegung des uebergeordneten Schluessels ist (noch)
nicht in der Schluesseldatenbank vorhanden oder es wurde
die Auspraegung ?š fuer verdichtete Schluesselinhalte
eingegeben.
Massnahme:
Entweder andere uebergeordnete Auspraegung eingeben oder
vorher die gewuenschten uebergeordneten Auspraegungen
erfassen.
ASS0306
AENDERUNG DURCHGEFUEHRT
Erklaerung:
Die geaenderten Werte wurden in die Schluesseldatenbank
aufgenommen.
ASS0307
LOESCHUNG DURCHGEFUEHRT
Erklaerung:
Die zum Loeschen vorgesehenen Daten wurden erfolgreich
geloescht.
ASS0308
NEUANLAGE DURCHGEFUEHRT
Erklaerung:
Die eingegebenen Daten wurden in die Schluesseldatenbank
aufgenommen.
ASS0309
COPY DURCHGEFUEHRT
Erklaerung:
Die angezeigte Auspraegung wurde mit geaendertem
Gueltigkeitszeitraum kopiert.
ASS0310
SCHLUESSELAUSPRAEGUNG NICHT MEHR VORHANDEN
Erklaerung:
Die gewaehlte Auspraegung des Schluessels ist in der
Datenbank nicht mehr vorhanden. Sie wurde zwischen-
zeitlich von einem anderen Anwender geloescht.
Massnahme:
Eine andere Auspraegung auswaehlen oder mit PF7/PF8
blaettern.
ASS0311
FUER SCHLUESSELAUSPRAEGUNG NICHT BERECHTIGT
Erklaerung:
Siehe ASS0268.
ASS0312
100 AENDERUNGEN DURCHGEFUEHRT, WEITER MIT PF5
Erklaerung:
Die mit PF4 angeforderten Aenderungen wurden fuer 100
Auspraegungen durchgefuehrt, jedoch nicht alle
Auspraegungen, fuer die die Aenderung gewuenscht wurde,
sind veraendert worden.
Massnahme:
Solange PF5 betaetigen, bis alle gewuenschten Aenderungen
durchgefuehrt sind.
ASS0321
FALSCHE FUNKTIONSTASTE
Erklaerung:
Die gedrueckte Funktionstaste ist in der aktuellen
Dialogsituation nicht zugelassen.
Massnahme:
Andere Eingabe vornehmen.
ASS0322
FALSCHE EINGABE
Erklaerung:
In der Befehlszeile kann nur eine Schluesselauspraegung
eingegeben werden, die dann, wenn sie in der Gruppierung
vorkommt, in der ersten Zeile der Bildschirmmaske
erscheint. Es ist nicht moeglich, Sternauspraegungen
einzugeben, d.h. das erste Zeichen der Eingabe darf
kein Sternzeichen sein. Ausserdem sind Leerzeichen und
Hochkomma verboten.
Massnahme:
Eingabe korrigieren und wiederholen.
ASS0323
FEHLERCODE = ... BEI ... SSA:
Erklaerung:
Schwerer Fehler beim Zugriff auf eine der
Parameterdatenbanken. Die Fehlermeldung gibt Informationen
ueber den nach einer Datenbank-Transaktion
zurueckgegebenen Fehlercode, mit dem die Fehlerart
erschlossen werden kann. Dieser Code faellt natuerlich je
nach installiertem Datenbanktyp unterschiedlich aus und
muss dementsprechend auch analysiert werden. Ausserdem
erfaehrt man den Befehl, bei dem dieser schwere Fehler
aufgetreten ist und den Namen des betroffenen Segmentes.
Siehe auch allgemeine Vorbemerkungen in diesem Handbuch.
Massnahme:
Bei Fehlercode = 'GE' ist eine Fehlerbeseitigung dadurch
moeglich, dass man den Dialog mit PF11 beendet und
anschliessend wieder neu beginnt. In allen anderen
Faellen liegt ein schwerer Defekt der entsprechenden
Datenbank vor. Gegebenenfalls ist die Systemprogrammierung
um Rat zu fragen.
ASS0324
KEIN WEITERBLAETTERN MOEGLICH
Erklaerung:
Die in der ersten Zeile angezeigte Auspraegung stellt den
allerersten Eintrag in der Schluesseldatenbank dar (PF7).
Beim letzten Positionieren oder Blaettern wurde die
allerletzte Gruppenauspraegung schon mitangezeigt, so dass
jetzt nicht mehr mit PF8 weitergeblaettert werden kann.
Massnahme:
Mit der entsprechenden Taste PF7 bzw. PF8 in die
entgegengesetzte Richtung blaettern. Erscheint auch hier
diese Meldung, so sind nicht mehr als die angezeigten
Gruppenauspraegungen vorhanden.
ASS0325
PASSWORT NICHT AUSREICHEND AUTORISIERT
Erklaerung:
Fuer die Ausfuehrung einer Neuanlage bzw. Aenderung reicht
das gewaehlte Passwort nicht aus.
Massnahme:
Mit PF9 zurueck zum Auswahlbild und Passwort entsprechend
aendern, falls Sie die erforderliche Berechtigung besitzen.
ASS0326
SCHLUESSELAUSPRAEGUNG NICHT VORHANDEN
Erklaerung:
Es wurde versucht, auf eine Gruppenauspraegung
einzustellen, die nicht der Gruppierung angehoert. Es
werden mit der Meldung, wenn moeglich, die ersten dreissig
Gruppenauspraegungen angezeigt. Positionieren auf eine
noch nicht aufgenommene Auspraegung ist nicht moeglich.
Massnahme:
Bei ausreichender Passwortberechtigung kann diese noch
fehlende Auspraegung auf folgende Weise in die
Gruppierung aufgenommen werden:
Man blaettert oder positioniert so, dass der Bereich der
Gruppierung angezeigt wird, in den die betreffende
Auspraegung eingefuegt werden soll. Uber PF2 wird dann zur
Aenderungsmaske verzweigt. Durch geeignetes Setzen von 'I'
wird (evtl. muss eines der angezeigten Elemente
ueberschrieben und dann wieder neu eingefuegt werden) der
fuer die Einfuegung erforderliche Platz geschaffen.
Sollte die Gruppierung noch ganz leer sein, so kann einfach
mit PF1 zur Neuaufnahme der Auspraegung gelangt werden.
ASS0341
FALSCHE FUNKTIONSTASTE
Erklaerung:
Die gedrueckte Funktionstaste ist in der aktuellen
Dialogsituation nicht zugelassen.
Massnahme:
Andere Eingabe vornehmen.
ASS0342
FALSCHE EINGABE
Erklaerung:
Eine der folgenden Ursachen ist denkbar:
- Im Eingabefeld D/I einer Zeile steht etwas anderes als
Punkte, Leerzeichen, 'D' oder 'I'.
- 'I' tritt mehrmals auf.
- Im Feld AUSPRAEGUNG einer Zeile beginnt der Eintrag mit
einem Sternzeichen. Er umfasst aber entweder mehr als die
neun zulaessigen Sterne oder aber er enthaelt ausser
Sternen noch andere, hier nicht moegliche Zeichen.
Beginnt eine Gruppenauspraegung mit einem Sternzeichen,
so darf sie im weiteren nur Sterne enthalten.
Sternauspraegungen koennen bis zu neun Sterne aufweisen.
Massnahme:
Eingabe korrigieren und wiederholen.
ASS0343
STERNE ODER EINFUEGEN ALS ERSTE EINGABE UNZULAESSIG
Erklaerung:
Infolge der beabsichtigten Massnahmen wuerde sich in der
Gruppierung eine Konstellation ergeben, die bedingte, dass,
noch ehe irgendwelche Auspraegungen beruecksichtigt wuerden,
eine Zwischensumme gebildet wuerde. Dies kann aber nicht
sinnvoll sein und wird daher unterbunden.
Die zweite moegliche Fehlerursache resultiert aus einer
ASS-spezifischen Eigenschaft. Bei der Oeffnung des
Eingabebereichs in einer schon bestehenden Gruppierung ist
es erforderlich, dass sich in dem angezeigten
Gruppierungsbereich mindestens eine Schluesselauspraegung
neben bzw. vor einem 'I' befindet. Man kann diese nach
der Oeffnung in der ersten Zeile angezeigte Auspraegung
jederzeit durch eine andere ueberschreiben (und sie dann
gegebenenfalls nach der Ergaenzung wieder anfuehren). Es
ist aber unzulaessig, etwa durch Loeschen der einzigen
Auspraegung neben/vor 'I' eine Oeffnung der Gruppierung
vor dem angezeigten Bereich zu erzwingen.
Massnahme:
Eingabe entsprechend korrigieren und wiederholen.
ASS0344
FEHLERCODE = ... BEI ... SSA:
Erklaerung:
Schwerer Fehler beim Zugriff auf eine der
Parameterdatenbanken. Die Fehlermeldung gibt Informationen
ueber den nach einer Datenbank-Transaktion
zurueckgegebenen Fehlercode, mit dem die Fehlerart
erschlossen werden kann. Dieser Code faellt natuerlich je
nach installiertem Datenbanktyp unterschiedlich aus und
muss dementsprechend auch analysiert werden. Ausserdem
erfaehrt man den Befehl, bei dem dieser schwere Fehler
aufgetreten ist und den Namen des betroffenen Segmentes.
Siehe auch allgemeine Vorbemerkungen in diesem Handbuch.
Massnahme:
Bei Fehlercode = 'GE' ist eine Fehlerbeseitigung dadurch
moeglich, dass man den Dialog mit PF11 beendet und
anschliessend wieder neu beginnt. In allen anderen
Faellen liegt ein schwerer Defekt der entsprechenden
Datenbank vor. Gegebenenfalls ist die Systemprogrammierung
um Rat zu fragen.
ASS0345
AENDERUNG DURCHGEFUEHRT
Erklaerung:
Die geaenderten Werte wurden in die Schluesseldatenbank
aufgenommen.
ASS0346
SCHLUESSELAUSPRAEGUNG NICHT VORHANDEN
Erklaerung:
Die als Gruppenauspraegung eingegebene und von ASS nun
beanstandete Auspraegung repraesentiert keine gueltige
Schluesselauspraegung des aktuellen Schluessels in der
Schluesseldatenbank.
Massnahme:
Wenn Gruppenauspraegung gueltig sein soll und
ausreichende Passwortberechtigung vorliegt, ist folgendes
Vorgehen angebracht:
Ueber Tastenfolge PF3/PF6/PF6 zur Schluesselbeschreibung
verzweigen, Auspraegung eingeben, ENTER betaetigen,
PF1 druecken und Schluesselauspraegung neu anlegen.
Liegt hingegen wirklich eine unbeabsichtigte Eingabe vor,
so muss der Eintrag der Gruppenauspraegung revidiert
werden.
ASS0347
AUSPRAEGUNG MEHRFACH EINGEGEBEN
Erklaerung:
Die Regeln von ASS fuer Gruppierungen sehen vor, dass
eine Schluesselauspraegung pro Gruppierung nur einmal als
Gruppenauspraegung auftritt.
Massnahme:
Die hell angezeigten Auspraegungen dahingehend
korrigieren (durch Loeschen oder Ueberschreiben), dass
Doppelungen vermieden werden.
ASS0348
LOGISCHER FEHLER BEIM DATENBANKUPDATE
Erklaerung:
Programmfehler.
Massnahme:
AP-Uebermittlung.
ASS0349
TABELLENUEBERLAUF TAB_14GZ
Erklaerung:
Die aktuelle Gruppierung enthaelt mehr Elemente, als in
der betreffenden Installation maximal vorgesehen sind
Die aktuelle Gruppierung kann zur Zeit nicht geaendert
werden.
Massnahme:
AP-Uebermittlung.
ASS0350
ACHTUNG: ANZAHL AUSPRAEGUNGEN NAEHERT SICH SYSTEMGRENZE
Erklaerung:
Die Zahl der zulaessigen Auspraegungen eines Schluessels
kann eine von ASS festgelegte Grenze nicht ueberschreiten.
Der Grenzwert ist installationsabhaengig. Er liegt bei
IBM/MVS und bei SIEMENS bei 1970 Auspraegungen, bei CICS
bei 1470 Auspraegungen.
Sobald die Zahl der Schluesselauspraegungen bis auf 40 an
diese Systemgrenze herangekommen ist, erscheint nach jeder
Aenderung oder Neuaufnahme diese Meldung. Werden trotzdem
noch so viele neue Auspraegungen erfasst, dass die Grenze
ueberschritten wird, so reduziert ASS von sich aus diese
Zahl auf das erforderliche Mass, indem es einfach nur die
ersten 1970 bzw. 1470 aufgenommenen Elemente in die
Schluesseldatenbank zurueckschreibt bzw. dort belaesst.
Massnahme:
Nach dem erstmaligen Auftreten dieser Meldung genau
festhalten, wie viele neue Auspraegungen nach diesem .
Zeitpunkt noch angelegt werden. Unter allen Umstaenden
vermeiden, dass die Hoechstgrenze ueberschritten wird und
eine ungewollte Datenreduzierung an nicht vorgesehener
Stelle erfolgt.
ASS0351
SYSTEMGRENZE UEBERSTEIGENDE AUSPRAEGUNGEN GELOESCHT
Erklaerung:
Die Zahl der zulaessigen Auspraegungen eines Schluessels
kann eine von ASS festgelegte Grenze nicht ueberschreiten.
Der Grenzwert ist installationsabhaengig. Er liegt bei
IBM/MVS und bei SIEMENS bei 1970 Auspraegungen, bei CICS
bei 1470 Auspraegungen.
Sobald trotz wiederholter Warnung dennoch so viele neue
Auspraegungen angelegt wurden, dass die Grenze
ueberschritten wird, so reduziert ASS von sich aus diese
Zahl auf das erforderliche Mass, indem es einfach nur die
ersten 1970 bzw. 1470 aufgenommenen Elemente in die
Schluesseldatenbank zurueckschreibt bzw. dort belaesst.
Massnahme:
Ist dieser an sich unrealistische Fall eingetreten, so
sollte anhand der sicher vorhandenen Aufzeichnungen ueber
die angelegten Schluesselauspraegungen geprueft werden,
welche Auspraegungen nun von ASS geloescht wurden.
Anschliessend muss ueberlegt werden, auf welche der jetzt
bzw. vorher vorhandenen Auspraegungen verzichtet werden
kann, um sich innerhalb des von ASS vorgegebenen Rahmens
zu bewegen. Da die Loeschung durch ASS ohne Ruecksicht auf
Aenderungssperren etc. erfolgt, ist auch zu pruefen,
welche der nunmehr geloeschten Auspraegungen fuer den
Weiterbestand der Konsistenz des schon gespeicherten
Datenmaterials unverzichtbar sind.
ASS0352
FUER SCHLUESSELAUSPRAEGUNG NICHT BERECHTIGT
Erklaerung:
Fuer die eingebene Schluesselauspraegung existiert in
der ST06 keine Zugriffsberechtigung.
Massnahme:
Die betreffende Schluesselauspraegung aus der
Eingabemaske loeschen bzw. die Zugriffsrechte mit dem
ASS-Systemverwalter besprechen.
ASS0353
BEI PARTNERBEZIEHUNGEN SIND KEINE *-SUMMEN ERLAUBT
Erklaerung:
Hier liegt eine installationsabhaengige Ausnahmeregelung
vor. Fuer diesen speziellen Schluessel duerfen keine
Sternsummen in Gruppierungen angegeben werden.
Massnahme:
Loeschen Sie die betroffenen Sternsummen aus der Ein-
gabemaske.
ASS0441
FALSCHE FUNKTIONSTASTE
Erklaerung:
Die gedrueckte Funktionstaste ist in der aktuellen
Dialogsituation nicht zugelassen.
Massnahme:
Andere Eingabe vornehmen.
ASS0442
FALSCHE EINGABE
Erklaerung:
Mindestens bei einem der angebotenen Auswahlfelder muss
eine korrekte Eingabe erfolgen, bevor ENTER gedrueckt
wird. Es muessen dabei fuer die einzelnen Felder folgende
syntaktische Regeln beruecksichtigt werden:
Die Arbeitsgebietsnummer kann nur numerischen Inhalt in
dem Bereich zwischen 1 und 50 annehmen. Die Bezeichnung
darf nicht mehr als 20 alphanumerische Zeichen enthalten,
die Abkuerzung nicht mehr als 6. Werden alphanumerische
Eingaben erwartet, so bedeutet das hier, dass zumindest
das erste Zeichen keine Ziffer ist. Als Sonderzeichen sind
Klammeraffe, Nummern-, Dollar- und Unterstreichzeichen
zugelassen.
Massnahme:
Eingabe korrigieren und wiederholen.
ASS0443
ARBEITSGEBIET-IDENTIFIKATION FEHLERHAFT
Erklaerung:
Es wurde eine ungueltige Eingabe der Arbeitsgebietsnummer
vorgenommen. Die Arbeitsgebietsnummer kann nur numerischen
Inhalt in dem Bereich zwischen 1 und 50 annehmen.
Massnahme:
Eingabe korrigieren und wiederholen.
ASS0444
ARBEITSGEBIET-IDENTIFIKATION FEHLERHAFT
Erklaerung:
Eingabe der Arbeitsgebietsnummer, -bezeichnung oder
-abkuerzung ist nicht korrekt, d.h. sie enthaelt
unzulaessige Zeichen. Es muessen dabei fuer die einzelnen
Felder folgende syntaktische Regeln beruecksichtigt
werden:
Die Arbeitsgebietsnummer kann nur numerischen Inhalt in
dem Bereich zwischen 1 und 50 annehmen. Die Bezeichnung
darf nicht mehr als 20 alphanumerische Zeichen enthalten,
die Abkuerzung nicht mehr als 6. Werden alphanumerische
Eingaben erwartet, so bedeutet das hier, dass zumindest
das erste Zeichen keine Ziffer ist. Als Sonderzeichen sind
Klammeraffe, Nummern-, Dollar- und Unterstreichzeichen
zugelassen.
Massnahme:
Eingabe korrigieren und wiederholen.
ASS0445
PASSWORT NICHT AUSREICHEND AUTORISIERT
Erklaerung:
Fuer die Ausfuehrung einer Neuanlage bzw. Aenderung reicht
das gewaehlte Passwort nicht aus.
Massnahme:
Mit PF9 zurueck zum Auswahlbild und Passwort entsprechend
aendern, falls Sie die erforderliche Berechtigung besitzen.
ASS0446
ARBEITSGEBIETSNUMMER GROESSER ALS nn
Erklaerung:
Fuer die Arbeitsgebiete koennen nur Nummern zwischen
1 und nn vergeben werden. ASS beschraenkt die Anzahl
moeglicher Arbeitsgebiete auf nn. nn ist installations-
abhaengig.
Massnahme:
Eingabe korrigieren und wiederholen.
ASS0447
FUER ARBEITSGEBIETSNUMMER NICHT BERECHTIGT
Erklaerung:
Fuer die eingebene Arbeitsgebietsnummer existiert in der
ST06 keine Zugriffsberechtigung.
Massnahme:
Andere Arbeitsgebietsnummer eingeben bzw. die Zugriffs-
rechte mit dem ASS-Systemverwalter besprechen.
ASS0448
MINDESTENS EINE EINGABE ERFORDERLICH
Erklaerung:
Vor dem Betaetigen der ENTER-Taste muss entweder im
OP-Feld oder im Kommandofeld eine Eingabe vorgenommen
werden.
Massnahme:
Eine Eingabe im OP-Feld oder Kommandofeld vornehmen.
ASS0449
FALSCHE EINGABE
Erklaerung:
Es kann hoechstens ein Arbeitsgebiet durch Eingabe
eines gueltigen Zeichens im OP-Feld markiert werden.
Massnahme:
Hoechstens eine Eingabe im OP-Feld vornehmen.
ASS0450
PASSWORT NICHT AUSREICHEND AUTORISIERT
Erklaerung:
Fuer die Ausfuehrung einer Neuanlage bzw. Aenderung
reicht das gewaehlte Passwort nicht aus.
Massnahme:
Mit PF9 zurueck zum Auswahlbild und Passwort entsprechend
aendern, falls Sie die erforderliche Berechtigung besitzen.
ASS0451
FUER ARBEITSGEBIETSNUMMER NICHT BERECHTIGT
Erklaerung:
Fuer die eingebene Arbeitsgebietsnummer existiert in der
ST06 keine Zugriffsberechtigung.
Massnahme:
Andere Arbeitsgebietsnummer eingeben bzw. die
Zugriffsrechte mit dem ASS-Systemverwalter besprechen.
ASS0452
KEIN WEITERBLAETTERN MOEGLICH
Erklaerung:
Der aktuelle Anzeigebereich steht auf dem Anfang bzw.
dem Ende der Steuerungsdatenbank, sodass ein Weiterblaettern
mit PF7 bzw PF8 nicht sinnvoll ist. Es werden nur die
Arbeitsgebiete angezeigt, fuer die Zugriffsberechtigung
existiert.
Massnahme:
Mit der entsprechenden Taste PF7 bzw. PF8 in die
entgegengesetzte Richtung blaettern. Erscheint auch hier
diese Meldung, so sind nicht mehr als die in der Uebersicht
angezeigten Saetze in der Datenbank vorhanden.
ASS0453
FEHLERCODE = ... BEI ... SSA:
Erklaerung:
Schwerer Fehler beim Zugriff auf eine der
Parameterdatenbanken. Die Fehlermeldung gibt Informationen
ueber den nach einer Datenbank-Transaktion
zurueckgegebenen Fehlercode, mit dem die Fehlerart
erschlossen werden kann. Dieser Code faellt natuerlich je
nach installiertem Datenbanktyp unterschiedlich aus und
muss dementsprechend auch analysiert werden. Ausserdem
erfaehrt man den Befehl, bei dem dieser schwere Fehler
aufgetreten ist und den Namen des betroffenen Segmentes.
Siehe auch allgemeine Vorbemerkungen in diesem Handbuch.
Massnahme:
Bei Fehlercode = 'GE' ist eine Fehlerbeseitigung dadurch
moeglich, dass man den Dialog mit PF11 beendet und
anschliessend wieder neu beginnt. In allen anderen
Faellen liegt ein schwerer Defekt der entsprechenden
Datenbank vor. Gegebenenfalls ist die Systemprogrammierung
um Rat zu fragen.
ASS0461
FALSCHE FUNKTIONSTASTE
Erklaerung:
Die gedrueckte Funktionstaste ist in der aktuellen
Dialogsituation nicht zugelassen.
Massnahme:
Andere Eingabe vornehmen.
ASS0462
FALSCHE EINGABE
Erklaerung:
In der Befehlszeile sind als gueltige Eingaben Arbeitsge-
bietsnummern, -bezeichnungen oder -abkuerzungen, die
Befehle PRUEF oder FREIGEBEN zulaessig. Sie muessen durch
ENTER bestaetigt werden. Es muessen dabei fuer die
einzelnen Felder folgende syntaktische Regeln
beruecksichtigt werden:
Die Arbeitsgebietsnummer kann nur numerischen Inhalt in
dem Bereich zwischen 1 und nn annehmen, wobei nn eine
installationsabhaengige Konstante ist. Die Bezeichnung
darf nicht mehr als 20 alphanumerische Zeichen enthalten,
die Abkuerzung nicht mehr als 6. Werden alphanumerische
Eingaben erwartet, so bedeutet das hier, dass zumindest
das erste Zeichen keine Ziffer ist. Als Sonderzeichen sind
Klammeraffe, Nummern-, Dollar- und Unterstreichzeichen
zugelassen. In den Eingabefeldern zu den Punkten A, B, C
oder D werden positive, numerische Angaben zwischen 1 und
32767 erwartet. Hier muss die Eingabe mit PF5 (nicht
ENTERš) abgeschlossen werden.
Massnahme:
Eingabe korrigieren und wiederholen.
ASS0463
DB-FEHLER .. IN SEGMENT ....... BEI OPCODE ....
Erklaerung:
Schwerer Fehler beim Zugriff auf eine der
Parameterdatenbanken. Die Fehlermeldung gibt Informationen
ueber den nach einer Datenbank-Transaktion
zurueckgegebenen Fehlercode, mit dem die Fehlerart
erschlossen werden kann. Dieser Code faellt natuerlich je
nach installiertem Datenbanktyp unterschiedlich aus und
muss dementsprechend auch analysiert werden. Ausserdem
erfaehrt man den Befehl, bei dem dieser schwere Fehler
aufgetreten ist und den Namen des betroffenen Segmentes.
Siehe auch allgemeine Vorbemerkungen in diesem Handbuch.
Massnahme:
Bei Fehlercode = 'GE' ist eine Fehlerbeseitigung dadurch
moeglich, dass man den Dialog mit PF11 beendet und
anschliessend wieder neu beginnt. In allen anderen
Faellen liegt ein schwerer Defekt der entsprechenden
Datenbank vor. Gegebenenfalls ist die Systemprogrammierung
um Rat zu fragen.
ASS0464
VSTAB UEBERGELAUFEN, ZU VIELE VERDICHTUNGSSTUFEN
Erklaerung:
Nach der Eingabe von PRUEF wurde festgestellt, dass die
fuer das Arbeitsgebiet geltenden Verdichtungsstufen die
von ASS unterstuetzte Hoechstzahl von 150 uebersteigen.
Massnahme:
Ueberlegen, auf welche Verdichtungsstufen verzichtet
werden soll. Bei C) VERDICHTUNGSSTUFEN, falls erforderliche
Passwortberechtigung vorhanden, entsprechende
Verdichtungsstufe angeben, PF5 druecken, PF2 ausloesen,
DEL in Steuerfeld eingeben, ENTER druecken und
Verdichtungsstufe somit loeschen. Prozedur so lange
wiederholen, bis Anzahl der Verdichtungsstufen nicht mehr
ueber dem Maximalwert liegt. Anschliessend Pruefung des
Arbeitsgebietes wiederholen.
ASS0465
KEIN WEITERBLAETTERN MOEGLICH
Erklaerung:
Der aktuelle Satz ist an allererster bzw. an allerletzter
Position in der Datenbank, so dass ein Weiterblaettern mit
PF8 bzw PF7 nicht sinnvoll ist. Es werden nur die Arbeits-
gebiete betrachtet, fuer die Zugriffsberechtigung existiert.
Massnahme:
Mit der entsprechenden Taste PF7 bzw. PF8 in die
entgegengesetzte Richtung blaettern. Erscheint auch hier
diese Meldung, so ist ueberhaupt nur ein einziger Eintrag
zu einem gewaehlten Kriterium verfuegbar.
ASS0466
AENDERUNG NICHT ERLAUBT
Erklaerung:
Aenderung des Arbeitsgebietes ist nicht moeglich, weil
Arbeitsgebiet in Steuerungsdatenbank nicht existent.
Massnahme:
- Mit PF1 zur Neuanlage und Arbeitsgebiet neu erfassen.
ASS0467
WERT MIT INTERNER NUMMER ...... IN VERDICHTUNGSSTUFEN
..... UND ..... AKTIV
Erklaerung:
Die interne Pruefung ergab, dass der genannte Wert in den
beiden angegebenen, aktiven Verdichtungsstufen auftritt.
Diese beiden Verdichtungsstufen sind von ihrem Inhalt her
gesehen identisch, d.h. in beiden Stufen sind die
verwendeten Schluessel in gleicher Weise mit '1' oder '0'
gekennzeichnet. Ausserdem sind sie durch den Eintrag im
Feld VERD-ART als Stufen gleichen Formates ausgewiesen.
ASS laesst aber nicht zu, dass ein Wert in solchen
inhaltsgleichen, aktiven Stufen desselben Typs
gleichzeitig auftritt.
Massnahme:
Bei ausreichender Passwortberechtigung kann in einer der
beiden angegebenen Verdichtungsstufen die beanstandete
Werteverwendung geloescht werden. Von der
Arbeitsgebietsanzeige (VS017) ausgehend, kann ueber die
Eingabe der Verdichtungsstufennumer bei B) VERWENDETE
VERDICHTUNGSSTUFE, durch PF5 bestaetigt, der Weg zu der in
Frage kommenden Werteverwendung eingeschlagen werden.
Ueber PF5, Wertenummer bei A) VERWENDETE WERTE und PF5,
PF2 gelangt man dann zur Aenderungsmaske, wo durch den
Befehl DEL in der Befehlszeile, mit ENTER abgeschickt, die
Loeschung ausgefuehrt wird.
ASS0468
DER VORGABEWERT ..... IST IN MEHR ALS EINER
VERDICHTUNGSSTUFE AKTIV
Erklaerung:
Vorgabewerte, d.h. Werte mit Anlieferungsart '2' bzw.
'3', duerfen nur in einer einzigen aktiven
Verdichtungsstufe auftreten. Im vorliegenden Fall tritt
aber ein solcher Wert in mehreren Stufen auf.
Massnahme:
Korrektur auf folgende Weise moeglich:
Pruefen, in welchen Verdichtungsstufen der Wert auftritt
und entscheiden, in welcher Stufe Werteverwendung
geloescht werden kann. Von der Arbeitsgebietsanzeige
(VS017) ausgehend kann ueber die Eingabe der
Verdichtungsstufennumer bei B) VERWENDETE
VERDICHTUNGSSTUFE, durch PF5 bestaetigt, der Weg zu der in
Frage kommenden Werteverwendung eingeschlagen werden.
Ueber PF5, Wertenummer bei A) VERWENDETE WERTE und PF5,
PF2 gelangt man dann zur Aenderungsmaske, wo durch den
Befehl DEL in der Befehlszeile, mit ENTER abgeschickt, die
Loeschung ausgefuehrt wird.
ASS0469
ARBEITSGEBIET NICHT VERFUEGBAR
Erklaerung:
Fuer die eingegebene Arbeitsgebietsnummer, -bezeichnung
oder -abkuerzung sind noch keine Eintraege in der
Steuerungsdatenbank zu finden oder fuer das betreffende
Arbeitsgebiet existiert keine Zugriffsberechtigung.
Massnahme:
Bei ausreichender Passwortberechtigung und falls eine
Arbeitsgebietsnummer eingegeben wurde, kann ueber PF1 zur
Neuanlage verzweigt werden. Allein ein Eintrag bei
Bezeichnung oder Abkuerzung reicht hierfuer nicht aus.
ASS0470
ENTWEDER A), B), C), D) ODER E)
Erklaerung:
Es wurde PF5 gedrueckt und es stand entweder in keinem
oder in mehr als einem der fuenf angebotenen Felder A, B,
C, D, E eine Eingabe.
Massnahme:
Es muss entweder eine Schluesselnummer bei A) VERWENDETE
SCHLUESSEL, eine Schluesselrelationsnummer bei
B) SCHLUESSELRELATION, eine Verdichtungsstufennummer bei
C) VERWENDETE VERDICHTUNGSSTUFE, eine Schluesselnummer
bei D) SCHLUESSELAUSSCHLUSS oder eine Wertenummer und/oder
eine Verdichtungsstufennummer in der Form
Wertenummer/Verdichtungsstufennummer bei E) WERTEUEBERSICHT
eingegeben werden. In den Eingabefeldern werden positive,
numerische Angaben zwischen 1 und 32767 erwartet. Hier
muss die Eingabe mit PF5 (nicht ENTERš) abgeschlossen
werden.
ASS0471
VERDICHTUNGSSTUFE ..... HAT NOCH ALTE SCHLUESSEL
AUSGEPRAEGT
Erklaerung:
In der oben genannten Verdichtungsstufe sind Schluessel
mit '0' ausgepraegt, - d.h. ihre Auspraegungen sind in der
Verdichtungsstufe gespeichert - die inzwischen nicht mehr
in der Steuerungsdatenbank als verwendete Schluessel
existieren. Es wird darauf hingewiesen, dass das
Anzeigebild der Verdichtungsstufe in diesem Fall truegt.
Da diese Schluessel nicht mehr aus der Steuerungsdatenbank
gelesen werden koennen, werden sie in der Aenderungsmaske
der Verdichtungsstufe nicht mehr angezeigt und es ist
somit nicht moeglich, hier zu ersehen, welche geloeschte
Schluessel noch in der Verdichtungsstufe ausgepraegt sind.
Massnahme:
In dieser Situation ist als einzige sinnvolle Massnahme
das Loeschen der entsprechenden Verdichtungsstufe
empfehlenswert. Man erreicht dies bei ausreichender
Passwortberechtigung (evtl. Masterpasswort erforderlich)
auf folgende Weise:
Von der Arbeitsgebietsanzeige (VS017) ausgehend kann ueber
die Eingabe der Verdichtungsstufennumer bei B) VERWENDETE
VERDICHTUNGSSTUFE, durch PF5 bestaetigt, die in Frage
kommende Stufe eingestellt werden. Ueber PF2 gelangt man
dann zur Aenderungsmaske, wo durch den Befehl DEL in der
Befehlszeile, mit ENTER abgeschickt, die Loeschung
ausgefuehrt wird.
ASS0472
SCHLUESSELBEZEICHNUNG '...............' KOMMT MEHRFACH VOR
Erklaerung:
Aus Gruenden einer eindeutigen Zuordnung wird mehrfaches
Auftreten der gleichen Schluesselbezeichnung in einem
Arbeitsgebiet nicht zugelassen.
Massnahme:
Bei ausreichender Passwortberechtigung waehlt man
beim mit PF9 erreichten Eingangsbild die
Schluesseldatenbank aus. Anschliessend gibt man die
genannte Bezeichnung beim Feld SCHLUESSELBEZEICHNUNG des
Bildes VS007 an und drueckt ENTER. Ueber PF2 kann man nun
die beanstandete Eintragung korrigieren. Um
auszuschliessen, dass diese Bezeichnung noch oefters in
der Schluesseldatenbank auftritt, sollte man nun diese
Benennung in die Befehlszeile der Maske VS008 eingeben,
ENTER ausloesen und dann Pruefung mit DUPBEZ und
eventuelle Aenderungsmassnahme solange wiederholen, bis
keine ungewollten Duplikate der Bezeichnung mehr
auftreten.
ASS0473
SCHLUESSELABKUERZUNG '......' KOMMT MEHRFACH VOR
Erklaerung:
Aus Gruenden einer eindeutigen Zuordnung wird mehrfaches
Auftreten der gleichen Schluessabkuerzung in einem
Arbeitsgebiet nicht zugelassen.
Massnahme:
Bei ausreichender Passwortberechtigung waehlt man beim
mit PF9 erreichten Eingangsbild die Schluesseldatenbank
aus. Anschliessend gibt man die genannte Bezeichnung beim
Feld SCHLUESSELABKUERZUNG des Bildes VS007 an und drueckt
ENTER. Ueber PF2 kann man nun die beanstandete Eintragung
korrigieren. Um auszuschliessen, dass diese Kurzform noch
oefters in der Schluesseldatenbank auftritt, sollte man
nun diese Kurzbezeichnung in die Befehlszeile der Maske
VS008 eingeben, ENTER ausloesen und dann Pruefung mit
DUPABK und eventuelle Aenderungsmassnahme solange
wiederholen, bis keine ungewollten Duplikate der
Abkuerzung mehr auftreten.
ASS0474
SCHLUESSELAUSSCHLUSS NICHT GEFUNDEN
Erklaerung:
Bei der internen Pruefung wurde festgestellt, dass in
dem Arbeitsgebiet fuer einen Schluessel mit bestimmten
Auspraegungen ein Schluesselausschluss besteht, der
Schluessel aber in der Datenbank nicht mehr existiert.
Es kann auch sein, dass in dem Schluesselausschluss
behandelte Auspraegungen zwischenzeitlich aus der
Schluesseldatenbank geloescht wurden.
Massnahme:
In dieser Situation ist als einzige sinnvolle Massnahme
das Loeschen des entsprechenden Schluesselausschlusses
empfehlenswert. Ausgehend von der Arbeitsgebietsanzeige
VS017 sind dafuer, falls die erforderliche
Passwortberechtigung vorhanden ist, folgende Schritte
zu unternehmen:
- bei C) SCHLUESSELAUSSCHLUSS Nummer des entsprechenden
Schluessels eingeben, PF5 druecken
- mit PF2 zur Aenderungsmaske verzweigen, in Befehlszeile
DEL eingeben, ENTER betaetigen.
Der Schluesselausschluss ist nun geloescht.
- mit PF6 zurueck zum Arbeitsgebiet und Pruefvorgang
wiederholen.
ASS0475
PASSWORT NICHT AUSREICHEND AUTORISIERT
Erklaerung:
Fuer die Ausfuehrung einer Neuanlage bzw. Aenderung reicht
das gewaehlte Passwort nicht aus.
Massnahme:
Mit PF9 zurueck zum Auswahlbild und Passwort entsprechend
aendern, falls Sie die erforderliche Berechtigung besitzen.
ASS0476
FREIGABE ERFOLGREICH DURCHGEFUEHRT
Erklaerung:
Durch die Freigabe von Werten wird bewirkt, dass neu
eingespeicherte Werte des Arbeitsgebiets fuer die
Auswertung zur Verfuegung gestellt werden. Ohne diese
Massnahme waeren die seit der letzten Freigabe
hinzugekommenen Daten nicht verfuegbar, da das Datum der
letzten Einspeicherung in das Arbeitsgebiet erst durch das
Freigabe-Kommando auf das aktuellste Einspeicherungsdatum
eines neu eingespeicherten Wertes gesetzt wird. Da die
Auswertung ausschliesslich das Datum der letzten
Einspeicherung in das Arbeitsgebiet, also das von der
Freigabe abhaengige, beruecksichtigt, ist leicht
einzusehen, dass ueber das Unterlassen oder Anwenden des
Kommandos FREIGEBEN gesteuert werden kann, ab wann bereits
eingespeicherte Werte wirklich fuer die Auswertung zur
Verfuegung stehen. In diesem Zusammenhang bleibt noch
anzumerken, dass Vorgabewerte fuer die Anpassung des
letzten Einspeicherungsdatums nicht herangezogen werden,
sondern nur Werte der Anlieferungsarten '0' und '1'.
(Freigabekommando nicht relevant, wenn im Programm
PCL1002 ohne Option NOCELET1 angegeben wird.)
ASS0477
SCHLUESSEL ..... FEHLT IN SCHLUESSEL-DB
Erklaerung:
Bei der internen Pruefung wurde festgestellt, dass in dem
Arbeitsgebiet fuer einen Schluessel eine
Schluesselverwendung besteht, der Schluessel aber in der
Datenbank nicht mehr existiert.
Massnahme:
In dieser Situation ist als einzige sinnvolle Massnahme
das Loeschen der entsprechenden Schluesselverwendung
empfehlenswert. Ausgehend von der Arbeitsgebietsanzeige
VS017 sind dafuer, falls die erforderliche
Passwortberechtigung vorhanden ist, folgende Schritte
zu unternehmen:
- bei A) VERWENDETE SCHLUESSEL Nummer des entsprechenden
Schluessels eingeben, PF5 druecken
- mit PF2 zur Aenderungsmaske verzweigen, in Befehlszeile
DEL eingeben, ENTER betaetigen.
Die Schluesselverwendung ist nun geloescht.
- mit PF6 zurueck zum Arbeitsgebiet und Pruefvorgang
wiederholen.
ASS0478
DOPPELTE WERTEBEZEICHNUNG/ABKUERZUNG BEI .....
Erklaerung:
Aus Gruenden einer eindeutigen Zuordnung wird mehrfaches
Auftreten der gleichen Wertebezeichnung bzw. -abkuerzung
in einem Arbeitsgebiet nicht zugelassen.
Massnahme:
Bei ausreichender Passwortberechtigung waehlt man beim
mit PF9 erreichten Eingangsbild die Wertedatenbank aus.
Anschliessend gibt man die betreffende Bezeichnung oder
Abkuerzung bei WERTEBEZEICHNUNG oder WERTEABKUERZUNG des
Bildes VS002 an und drueckt ENTER. Mit PF2 kann man nun
zur Korrektur der beanstandeten Eintragung gelangen. Um
auszuschliessen, dass diese Namensformen noch oefters in
der Wertedatenbank auftreten, sollte man sie nun in die
Befehlszeile der Maske VS004 eingeben, ENTER ausloesen und
dann Pruefung mit DUPBEZ oder DUPABK und eventuelle
Aenderungsmassnahme solange wiederholen, bis keine
ungewollten Duplikate der Wertebezeichnung oder
-abkuerzung mehr auftreten.
ASS0479
ACHTUNG: UNTERSCHIEDLICHE EINSPEICHERUNGSRHYTHMEN
Erklaerung:
In einem Arbeitsgebiet darf es ueber alle verwendeten
Werte nur einen Einspeicherungsrhytmus geben.
Bei der Arbeitsgebietspruefung wurde festgestellt, dass
unzulaessigerweise unterschiedliche Einspeicherungsrhythmen
auftreten. Dies ist z.B. der Fall, wenn ein Wert bereits in
einer Verdichtungsstufe auftritt und fuer ihn ein
Einspeicherungsrhythmus festgelegt wurde. Wird nun ein
weiterer Wert in einer Verdichtungsstufe verwendet und man
versaeumt, dafuer ebenfalls diesen schon bestehenden
Rhythmus zu definieren, so erscheint die obige Meldung.
Massnahme:
In dieser Situation ist eine Anpassung des
Einspeicherungsrhythmus fuer alle Werte durchzufuehren.
Ausgehend von der Arbeitsgebietsanzeige VS017 sind dafuer,
falls die erforderliche Passwortberechtigung vorhanden
ist, folgende Schritte zu unternehmen:
- bei B) VERDICHTUNGSSTUFEN entsprechende
Verdichtungsstufe eingeben, zweimal PF5 druecken
- Wertenummer eines verwendeten Wertes eingeben, zweimal
PF5 druecken
- mit PF2 zur Aenderungsmaske verzweigen, Datumsangabe in
gewuenschte Form bringen.
- der fuer diesen Wert angelegte Einspeicherungsrhythmus
wird nun nach Betaetigen von ENTER fuer alle anderen
Werte uebernommen
- anschliessend zum Arbeitsgebiet zurueckkehren und
Pruefung wiederholen
ASS0480
ANGEGEBENER SCHLUESSEL BEIM WERT .... IST KEIN
BITSCHLUESSEL
Erklaerung:
Der bei dem oben genannten Wert im Feld VERBINDUNG ZUM
SCHLUESSEL stehende Eintrag erfuellt nicht die fuer einen
Bitschluessel erforderlichen Kriterien. Ein Bitkey muss in
der Schluesseldatenbank als normaler Schluessel erfasst
sein. Dann muss fuer ihn eine Schluesselverwendung im
Arbeitsgebiet angelegt werden, wobei im Feld
SCHLUESSELUEBERSCHRIFT die zuvor errechnete Kombination
von Nullen und Einsen eingetragen werden muss.
Schliesslich bedarf es noch einer Bezugnahme auf diesen
Schluessel ueber das Feld VERBINDUNG ZUM SCHLUESSEL eines
im Arbeitsgebiet verwendeten Wertes. Hier ist die
Schluesselnummer einzugeben, unter der der Bitschluessel
in der Schluesseldatenbank gespeichert ist. Ueber diesen
Bitkey darf nun in keiner Verdichtungsstufe verdichtet
werden, in der der besagte Wert verwendet wird.
Massnahme:
Falls der Eintrag bei VERBINDUNG ZUM SCHLUESSEL richtig
war, bei A) SCHLUESSELVERWENDUNG Nummer des angesprochenen
Bitschluessels eingeben, PF5 druecken. Ueber PF1 kann nun
die Schluesselverwendung des Bitschluessels im
Arbeitsgebiet neu angelegt werden, falls noch keine
Verwendung bestand. Andernfalls kann ueber PF2 die
erforderliche Aenderung der SCHLUESSELUEBERSCHRIFT
ermoeglicht werden. Allerdings ist in beiden Faellen eine
ausreichende Passwortberechtigung erforderlich. Erweist
sich aber die eingetragene Schluesselnummer beim
angesprochenen Wert als Fehleingabe, so ist das Feld
VERBINDUNG ZUM SCHLUESSEL der betroffenen Werteverwendung
zu berichtigen. Auch hierfuer wird eine entsprechende
Passwortberechtigung verlangt.
ASS0481
SCHLUESSEL ..... IM WERT .... ALS BIT-KEY IN
VST ..... INAKTIV
Erklaerung:
Ein Bitschluessel muss folgende Kriterien erfuellen:
Er muss in der Schluesseldatenbank als normaler Schluessel
erfasst sein. Dann muss fuer ihn eine Schluesselverwendung
im Arbeitsgebiet angelegt werden, wobei im Feld
SCHLUESSELUEBERSCHRIFT die zuvor errechnete Kombination
von Nullen und Einsen eingetragen werden muss.
Schliesslich bedarf es noch einer Bezugnahme auf diesen
Schluessel ueber das Feld VERBINDUNG ZUM SCHLUESSEL eines
im Arbeitsgebiet verwendeten Wertes. Hier ist die
Schluesselnummer einzugeben, unter der der Bitschluessel
in der Schluesseldatenbank gespeichert ist. Ueber diesen
Bitkey darf nun in keiner Verdichtungsstufe verdichtet
werden, in der der besagte Wert verwendet wird. Genau das
scheint aber im vorliegenden Fall geschehen zu sein.
Massnahme:
Ausgehend von der Arbeitsgebietsanzeige VS017 sind dafuer,
falls die erforderliche Passwortberechtigung vorhanden
ist, folgende Schritte zu unternehmen:
Bei VERDICHTUNGSSTUFE oben angegebene Stufennummer
eintippen, PF5 druecken, PF2 druecken und Schluessel durch
Eingabe von 0 aktivieren. Nach Druecken von PF4 wird nun
eine Kopie der Verdichtungsstufe angelegt. Die alte
Verdichtungsstufe wird durch Eingabe von 'DEL' in die
Befehlszeile der Aenderungsmaske und ENTER geloescht.
ASS0482
GLEICHE INTERNE NR ..... IM WERT ..... UND IM WERT .....
VERWENDET
Erklaerung:
Zur gleichen Zeit haben zwei Anwender versucht, eine neue
Werteverwendung anzulegen. Da der eine seine Neuanlage
noch nicht abgespeichert hatte, als der andere mit seiner
Unternehmung begann, erhielten beide von ASS versehentlich
die gleiche interne Nummer zugewiesen. Diese Unkorrektheit
wurde von ASS nun erkannt und sollte unbedingt behoben
werden.
Massnahme:
Ausgehend vom Arbeitsgebietsanzeigebild VS017
sind bei ausreichender Berechtigung folgende Schritte
erforderlich:
bei B) VERDICHTUNGSSTUFE entsprechende Stufennummer
eintippen, zweimal PF5 druecken, bei A) VERWENDETE WERTE
Wert eingeben und PF5 druecken, PF2 druecken
und Werteverwendung durch Eingabe von DEL und
ENTER loeschen. Wertenummer neu eingeben, ENTER ausloesen,
PF1 druecken und Werteverwendung neu anlegen.
Anschliessend zur Maske VS017 zurueckkehren und
Pruefvorgang wiederholen.
ASS0483
HIERARCHIESTUFEN U.-SCHL. PASSEN NICHT ZUSAMMEN;
SCHLUESSEL: .....
Erklaerung:
1.Abhaengige Schluessel:
In der Schluesseldatenbank werden hierarchisch abhaengige
Schluessel mit den hoeher und tiefer stehenden Schluesseln
abgespeichert. Ebenso muessen in den
Schluesselverwendungen die hierarchischen Beziehungen der
Schluessel durch die entsprechende Kennzeichnung von
Hierarchiestufe und -nummer wiedergegeben werden. Man
braucht aber nicht die gesamte Hierarchiekette angeben. Es
ist moeglich, nur einen Abschnitt auszuwaehlen, der aber
vollstaendig sein muss, d.h. ab dem hierarchisch
hoechsten Schluessel der Auswahl muss die vollstaendige
Kette bis zum niedrigsten Schluessel der Auswahl
aufgefuehrt werden. Hierarchien werden ueber die Vergabe
der entsprechenden Hierarchiestufen erzeugt, waehrend die
Hierarchienummer fuer alle hierarchisch abhaengigen
Schluessel gleich sein muss. Der hierarchisch niedrigste
Schluessel erhaelt die Stufe 1. Es sind bis zu neun Stufen
moeglich. Die Stufen duerfen bei der Vergabe nur um 1
erhoeht werden.
2.Unabhaengige Schluessel:
Als Hierarchiestufe tritt hier nur 1 auf. Ueber die
Vergabe der Hierarchienummer wird die Reihenfolge der
Schluessel festgelegt. Diese Nummer muss von 1 beginnend
bei der Vergabe jeweils um 1 erhoeht werden. Der von ASS
zugelassene Hoechstwert ist 98.
Massnahme:
Ausgehend vom Arbeitsgebietsanzeigebild VS017
sind bei ausreichender Berechtigung folgende Schritte
erforderlich:
Bei A) VERWENDETE SCHLUESSEL entsprechende Schluesselnummer
eingeben, PF5 druecken, PF2 druecken und Hierarchienummer
bzw. -stufe entsprechend aendern.
ASS0484
HIERARCHIE ..... UND VERDICHTUNGSSTUFE .....
ERFORDERN UEBERGEORDNETE SCHLUESSELAUSPR.
Erklaerung:
In der angegebenen Hierarchie tritt ein Schluessel mit
einer Hierarchiestufe groesser 1 auf. Er ist in der an-
gelisteten Verdichtungsstufe nicht ausgepraegt, der
Schluessel, der links von ihm im Arbeitsgebiet steht,
ist jedoch ausgepraegt.
Massnahme:
Die Verdichtungsstufe ist so einzurichten, dass zu einem
Schluessel, der in ihr ausgepraegt ist, auch alle ueberge-
ordneten Schluessel ausgepraegt sind.
ASS0485
ERSTE HIERARCHIENUMMER UND -STUFE MUSS 1 SEIN
Erklaerung:
Bei der Anlage/Aenderung der Schluesselverwendung wurde
uebersehen, dass kein Schluessel mit der
Hierarchienummer/-stufe 1 auftritt.
Massnahme:
Bei ausreichender Berechtigung bei A) VERWENDETE
SCHLUESSEL von VS017 entsprechende Schluesselnummer
eingeben, PF5 druecken, PF2 druecken und
Hierarchiestufe/-nummer aendern.
ASS0486
FEHLERHAFTE HIERARCHIESTUFEN BEIM SCHLUESSEL .....
Erklaerung:
In der Schluesseldatenbank werden hierarchisch abhaengige
Schluessel mit den hoeher- und tiefer stehenden Schluesseln
abgespeichert. Ebenso muessen in den Schluesselverwendungen
die hierarchischen Beziehungen der Schluessel durch die
entsprechende Kennzeichnung von Hierarchiestufe und -nummer
wiedergegeben werden. Man braucht aber nicht die gesamte
Hierarchiekette angeben, wie sie in der Schluesseldatenbank
besteht. Es ist moeglich, nur einen Abschnitt
auszuwaehlen, der aber vollstaendig sein muss, d.h. ab dem
hierarchisch hoechsten Schluessel der Auswahl muss die
vollstaendige Kette bis zum niedrigsten Schluessel der
Auswahl aufgefuehrt werden. Hierarchien werden ueber die
Vergabe der entsprechenden Hierarchiestufen erzeugt,
waehrend die Hierarchienummer fuer alle hierarchisch
abhaengigen Schluessel gleich sein muss. Der hierarchisch
niedrigste Schluessel erhaelt die Stufe 1. Es sind bis zu
neun Stufen moeglich. Die Stufen duerfen nur um 1 erhoeht
vergeben werden.
Massnahme:
Bei ausreichender Berechtigung bei A) VERWENDETE
SCHLUESSEL von VS017 entsprechende Nummer eingeben, PF5
druecken, PF2 druecken und Hierarchiestufe so aendern,
dass sie den oben gezeigten Regeln genuegt.
ASS0487
HIERARCHIENUMMERN VON .... UND .... NICHT LUECKENLOS
AUFSTEIGEND
Erklaerung:
Die Hierarchienummern der verwendeten Schluessel muessen
lueckenlos aufsteigend vergeben sein. Nach Loeschen einer
Schluesselverwendung ist dieses im allgemeinen nicht mehr
der Fall. Diese Meldung erscheint auch in einer ASS-PLI-
Installation, wenn die Hierarchiestufe in einer Hierarchie
nicht mit 1 beginnt.
Massnahme:
Bei ausreichender Berechtigung entweder die Nummern
haendisch pflegen oder via Kommando KORRVST Luecken
schliessen (siehe Handbuch HST06).
ASS0488
NUR MAX. 98 SCHLUESSEL PRO AG ZULAESSIG
Erklaerung:
Die Systemgrenze von 98 Schluesseln pro Arbeitsgebiet, die
ASS zulaesst, wurde ueberschritten.
Massnahme:
Ueberlegen, auf welche(n) Schluessel verzichtet werden
kann. Bei A) VERWENDETE SCHLUESSEL (VS017) Schluesselnummer
eingeben, PF5 druecken, PF2 druecken und die entbehrliche
Schluesselverwendung loeschen. Hierzu ist eine
ausreichende Passwortberechtigung erforderlich.
ASS0489
INTERNE WERTENUMMER > 255 BEI .....
Erklaerung:
In einem Arbeitsgebiet duerfen nicht mehr als 255
Werteverwendungen definiert werden. Im vorliegenden Fall
wurde gegen diese Vorschrift verstossen. Der gemeldete Wert
besitzt eine interne Nummer, die groesser als 255 ist.
Massnahme:
Ueberlegen, auf welche(n) Wert(e) verzichtet werden kann.
Bei B) VERDICHTUNGSSTUFE (VS017) betreffende Stufe angeben,
zweimal PF5 druecken, bei A) VERWENDETE WERTE entsprechende
Wertenummer angeben, PF5 druecken, PF2 druecken und die
entbehrliche Werteverwendung loeschen. Erscheint nach
erneutem Pruefversuch wieder diese Meldung, so ist diese
Prozedur solange zu wiederholen, bis die Systemgrenze von
255 verwendeten Werten nicht mehr ueberschritten wird. Eine
ausreichende Passwortberechtigung ist erforderlich.
ASS0490
IM WERT ..... UNTERSCHIEDLICHE WERTEART
Erklaerung:
Wird ein Wert in mehreren Verdichtungsstufen eines
Arbeitsgebietes verwendet, so muss er ueberall die gleiche
Werteart vertreten, d.h. bei allen Werteverwendungen fuer
diesen Wert muss im Feld WERTE-ART IM AG der gleiche
Eintrag stehen.
Ist ein Wert als ableitbar definiert, so muss er sowohl
in der Werte-DB als auch in der Steuerungs-DB als ableitbar
definiert sein.
Massnahme:
Pruefen, in welchen Verdichtungsstufen der Wert im
Arbeitsgebiet verwendet wird, entsprechende
Verdichtungsstufe einstellen, Wert anwaehlen, falls
erforderlich, WERTE-ART IM AG aendern. Erscheint nach
erneutem Pruefversuch wieder diese Meldung, so ist diese
Prozedur solange zu wiederholen, bis Pruefung erfolgreich
durchgefuehrt wird.
Bei ableitbaren Werten ist zu pruefen, ob die Definition
in Werte- und Steuerungs-DB uebereinstimmt. Falls nicht,
muessen die betrefffenden Definitionen angepasst werden.
ASS0491
IM WERT ..... UNTERSCHIEDLICHE SCHLUESSELVERBINDUNG
Erklaerung:
Wird ein Wert in mehreren Verdichtungsstufen eines
Arbeitsgebietes verwendet, so muss er, falls er im Feld
VERBINDUNG ZUM SCHLUESSEL einen Eintrag enthaelt, in allen
Verdichtungsstufen, in denen er vorkommt, auf den gleichen
Bitschluessel verweisen.
Massnahme:
Pruefen, wo der Wert im Arbeitsgebiet verwendet wird,
entsprechende Verdichtungsstufe einstellen, Wert
anwaehlen, falls erforderlich, VERBINDUNG ZUM SCHLUESSEL
aendern. Erscheint nach erneutem Pruefversuch wieder
diese Meldung, so ist diese Prozedur solange zu
wiederholen, bis Pruefung erfolgreich durchgefuehrt wird.
ASS0492
WERT NICHT IN WERTE-DB ==> FREIGABE NICHT MOEGLICH
Erklaerung:
Ein in Verdichtungsstufen des Arbeitsgebietes vorher
verwendeter Wert wurde aus der Wertedatenbank geloescht.
Daher konnte dieser Wert nicht mehr freigegeben werden.
Massnahme:
Pruefen, wo der Wert im Arbeitsgebiet verwendet wird,
entsprechende Verdichtungsstufe einstellen, Wert
anwaehlen, ueber Aenderung der entsprechenden
Werteverwendung diese loeschen. Dazu wird eine
ausreichende Passwortberechtigung benoetigt.
ASS0493
ANGEGEBENER SCHLUESSEL IM WERT ..... NICHT IM AG
VERWENDET
Erklaerung:
Der gemeldete Wert weist in seiner Werteverwendung ueber
das Feld VERBINDUNG ZUM SCHLUESSEL auf einen
Bitschluessel, fuer den im Arbeitsgebiet keine
Schluesselverwendung besteht.
Massnahme:
Ausgehend von VS017 kann, bei entsprechender Berechtigung,
folgende Reihe von Massnahmen unternommen werden:
Bei A) SCHLUESSELVERWENDUNG Nummer des angesprochenen
Bitschluessels eingeben, PF5 druecken. Ueber PF1 kann nun
die Schluesselverwendung des Bitschluessels im
Arbeitsgebiet neu angelegt werden.
ASS0494
WERT ..... FEHLT IN WERTE-DB
Erklaerung:
Ein in Verdichtungsstufen des Arbeitsgebietes
verwendeter Wert ist in der Wertedatenbank nicht erfasst.
Massnahme:
Pruefen, wo der Wert im Arbeitsgebiet verwendet wird,
entsprechende Verdichtungsstufe einstellen, Wert
anwaehlen, ueber Aenderung der entsprechenden
Werteverwendung diese loeschen. Dazu wird eine
ausreichende Passwortberechtigung benoetigt.
Soll dieser Wert im Arbeitsgebiet jedoch verwendet
werden, so ist es erforderlich, ihn in die
Wertedatenbank neu aufzunehmen.
ASS0495
VERDICHTUNGSSTUFE ..... ENTHAELT KEINE VERWENDETEN WERTE
Erklaerung:
Bei der genannten Verdichtungsstufe sind (noch) keine
verwendeten Werte angelegt. Sie ist damit unvollstaendig
definiert.
Massnahme:
Bei der genannten Verdichtungsstufe die gewuenschten
verwendeten Werte anlegen oder die betreffende Verdich-
tungsstufe aus der Steuerungsdatenbank loeschen.
ASS0496
UMRECHNUNGSWERT ..... IN VERD.-STUFE ..... UND .....
GLEICHZEITIG
Erklaerung:
Umrechnungswerte, d.h. Werte mit der Werteart '2' bzw.
'3', duerfen nur in einer einzigen Verdichtungsstufenmenge
auftreten. Im vorliegenden Fall tritt aber ein solcher
Wert in Stufen verschiedener Mengen auf.
Massnahme:
Korrektur auf folgende Weise moeglich:
Pruefen, aus welcher der angezeigten Verdichtungsstufen
die Verwendung des Umrechnungswertes entfernt werden kann.
Von der Arbeitsgebietsanzeige (VS017) ausgehend kann ueber
die Eingabe der Verdichtungsstufennumer bei B) VERWENDETE
VERDICHTUNGSSTUFE, durch PF5 bestaetigt, der Weg zu der in
Frage kommenden Werteverwendung eingeschlagen werden.
Ueber PF5, Wertenummer bei A) VERWENDETE WERTE und PF5,
PF2 gelangt man dann zur Aenderungsmaske, wo durch den
Befehl DEL in der Befehlszeile, mit ENTER abgeschickt, die
Loeschung ausgefuehrt wird.
ASS0497
FUER ARBEITSGEBIETSNUMMER NICHT BERECHTIGT
siehe ASS0447.
ASS0498
SCHLUESSEL ..... IN SCHLUESSELRELATION ..... NICHT IM
AG VERWENDET
Erklaerung:
Es wurde das gerade eingestellte Arbeitsgebiet geprueft.
Hierbei wurde festgestellt, dass in dem betreffenden
Arbeitsgebiet Schluesselrelationen angelegt wurden.
In der in der Fehlermeldung genannten Schluesselrelation
wird der genannte Schluessel nicht im Arbeitsgebiet
verwendet, wie dies bei Schluesselrelationen verlangt
wird. Dies kann z.B. passieren, wenn nach Anlage von
Schluesselrelationen im Arbeitsgebiet verwendete Schluessel
geloescht werden.
Massnahme:
Die genannte Schluesselrelation korrigieren oder loeschen
und anschliessend das betreffende Arbeitsgebiet erneut
pruefen.
ASS0499
ARBEITSGEBIET MIT NR. .. IST UNGEEIGNET
Erklaerung:
Das Arbeitsgebiet mit der angegebenen Nummer reserviert
eine Summendatenbank fuer ein anderes Arbeitsgebiet. Ein
solches Arbeitsgebiet heisst auch Dummy-Arbeitsgebiet.
Kopiert man ein Arbeitsgebiet, zu dem solche Dummy-Arbeits-
gebiete gehoeren, so sind diese fuer die Kopie nicht ver-
wendbar und als Verdichtungsstufenorte ungeeignet.
Ein weiterer Grund fuer diesen Fehler kann sein, dass mit
dem Master-Passwort das genannte Arbeitsgebiet veraendert
worden ist und als Dummy-Arbeitsgebiet nicht mehr zur Ver-
fuegung steht.
Massnahme:
Aendern Sie in den Verdichtungsstufen den Ort, sofern er
mit der Arbeitsgebietsnummer aus der Fehlermeldung ueberein-
stimmt.
ASS0500
ARBEITSGEBIET MIT NR. .. FEHLT
Erklaerung:
Mit dem Master-Passwort wurde ein sog. Dummy-Arbeits-
gebiet geloescht, das eine Summendatenbank reservieren
sollte.
Massnahme:
Aendern Sie in den Verdichtungsstufen den Ort, sofern er
er mit Nummer aus der Fehlermeldung uebereinstimmt.
ASS0501
SCHL-REIHENFOLGE IN VST ..... UNVOLLSTAENDIG
Erklaerung:
Eines der Segmente SST027K1 und SST027K2 fehlt auf der
Steuerungsdatenbank.
Massnahme:
Aendern Sie die Schluesselreihenfolge in der Weise, dass
die Schluessel in der Reihenfolge der Verdichtungsstufe
stehen. Dadurch werden die Segmente SST027K1 und SST027K2
geloescht. Anschliessend koennen Sie die Schluesselreihen-
folge in der von Ihnen gewuenschten Weise modifizieren.
ASS0502
IN VST ..... FEHLT SCHL. ..... IN REIHENFOLGE
Erklaerung:
Der Schluessel ist in der Schluesselreihenfolge nicht an-
gegeben, obwohl dieser in der Verdichtungsstufe ausgepraegt
ist.
Massnahme:
Angabe des Schluessels in der Schluesselreihenfolge.
ASS0503
IN VST ..... ZU VIELE SCHLUESSEL ANGEGEBEN
Erklaerung:
In der Schluesselreihenfolge sind mehr Schluessel angege-
ben als ausgepraegte Schluessel in der Verdichtungsstufe
vorhanden sind.
Massnahme:
Nicht ausgepraegte Schluessel sind durch die Angabe von
0 aus der Schluesselreihenfolge zu entfernen.
ASS0504
INDIVIDUELLE SCHLUESSELREIHENFOLGE BEI TRANSPARENTEN
VST'S UNZULAESSIG
Erklaerung:
Bei einer transparenten Verdichtungsstufe ist eine
individuelle Schluesselreihenfolge angegeben. Dies ist
bei transparenten Verdichtungsstufen nicht zulaessig und
auch nicht erforderlich.
Massnahme:
Bei den betreffenden transparenten Verdichtungsstufen
die individuelle Schluesselreihenfolge auf die Schluessel-
reihenfolge des betreffenden Arbeitsgebiets aendern.
ASS0505
TABELLE FUER SCHLUESSELREIHENFOLGEN IST UEBERGELAUFEN
Erklaerung:
In dem betreffenden Arbeitsgebiet sind mehr als 20
verschiedene individuelle Schluesselreihenfolgen angegeben.
Im Programm sind hierfuer maximal 20 verschiedene Reihen-
folgen vorgesehen.
Massnahme:
Zunaechst sollte ueberlegt werden, ob wirklich so viele
verschiedene Reihenfolgen benoetigt werden. Sollten
nicht notwendige individuelle Reihenfolgen existieren,
so sollten diese geloescht werden. Dieses geschieht da-
durch, dass bei den betreffenden Verdichtungsstufen
die individuelle Reihenfolge auf die Schluesselreihen-
folge des betreffenden Arbeitsgebiets geaendert wird.
Andernfalls ist eine AP-Uebermittlung erforderlich.
ASS0506
TABELLE FUER ABLEITBARE WERTE IST UEBERGELAUFEN
Erklaerung:
In dem betreffenden Arbeitsgebiet sind mehr als 100
verschiedene ableitbare Werte angegeben. Maximal 100
ableitbare Werte pro Arbeitsgebiet sind moeglich.
Massnahme:
Zunaechst sollte ueberlegt werden, ob wirklich so viele
verschiedene ableitbare Werte benoetigt werden. Werden
wirklich mehr als 100 ableitbare Werte pro Arbeitsgebiet
benoetigt, so ist eine AP-Uebermittlung erforderlich.
ASS0507
SUMME INTERNER LAENGEN DER VERWENDETEN SCHLUESSEL ZU GROSS
Erklaerung:
Die Summe der internen Schluessellaengen der im zu
pruefenden Arbeitsgebiet verwendeten Schluessel ist
groesser als 100.
Massnahme:
Entweder muss bei einzelnen verwendeten Schluesseln die
interne Laenge reduziert werden (betrifft maximale Anzahl
von moeglichen Auspraegungen) oder die Schluesselanzahl
ist zu reduzieren.
ASS0508
FELD ... UND FELD ... HABEN GLEICHE BEZEICHNUNG
Erklaerung:
Zwei Felder besitzen den gleichen Namen.
Massnahme:
Eines der beiden Felder muss umbenannt werden.
ASS0509
FELD ... UND FELD ... UEBERLAPPEN SICH
Erklaerung:
Zwei Felder ueberlappen sich, d. h. ein Teil des einen
Feldes liegt ueber einem Teil des anderen.
Massnahme:
Der Beginn (Offset) bzw. die Laenge der beiden Felder
muessen so geaendert werden, dass Offset + Laenge des
einen Feldes kleiner oder gleich dem Offset des anderen ist.
ASS0510
BEIM WERT ..... UNTERSCHIEDLICHE STICHTAGE
Erklaerung:
Pro Arbeitsgebiet duerfen zu einem verwendeten Wert
nur gleiche Stichtage (EURO) angegeben werden.
Massnahme:
Ueberpruefung und Korrektur der Eigenschaft des
angegebenen verwendeten Wertes in allen Verdichtungs-
stufen.
ASS0511
FALSCHE FUNKTIONSTASTE
Erklaerung:
Die gedrueckte Funktionstaste ist in der aktuellen
Dialogsituation nicht zugelassen.
Massnahme:
Andere Eingabe vornehmen.
ASS0512
FALSCHE EINGABE
Erklaerung:
Es wurde gegen eine der folgenden Vorschriften
verstossen:
In der Befehlszeile ist hier nur DEL zulaessig. Bei den
uebrigen Feldern der Eingabemaske ist darauf zu achten,
dass sie entsprechend ihres Datentyps und ihrer
definierten Laenge korrekt bedient werden. Bei der
Neuanlage muss zu allen Feldern eine Eingabe vorgenommen
werden. Die Arbeitsgebietsbezeichnung darf nicht mehr als
20 alphanumerische Zeichen enthalten, die Abkuerzung nicht
mehr als 6. Werden alphanumerische Eingaben erwartet, so
bedeutet das hier, dass zumindest das erste Zeichen keine
Ziffer ist. Als Sonderzeichen sind Klammeraffe, Nummern-,
Dollar- und Unterstreichzeichen zugelassen.
Bei Anzahl Monaten pro Jahr sind nur 12, 13, 14, 15, 16
zulaessig.
Massnahme:
Eingabe korrigieren und wiederholen.
ASS0513
DB-FEHLER .. IN SEGMENT ........ BEI OPCODE ....
Erklaerung:
Schwerer Fehler beim Zugriff auf eine der
Parameterdatenbanken. Die Fehlermeldung gibt Informationen
ueber den nach einer Datenbank-Transaktion zurueckgegebenen
Fehlercode, mit dem die Fehlerart erschlossen werden kann.
Dieser Code faellt natuerlich je nach installiertem
Datenbanktyp unterschiedlich aus und muss dementsprechend
auch analysiert werden. Ausserdem erfaehrt man den Befehl,
bei dem dieser schwere Fehler aufgetreten ist und den Namen
des betroffenen Segmentes. Siehe auch allgemeine
Vorbemerkungen in diesem Handbuch.
Massnahme:
Bei Fehlercode = 'GE' ist eine Fehlerbeseitigung dadurch
moeglich, dass man den Dialog mit PF11 beendet und
anschliessend wieder neu beginnt. Beim Anlegen und Aendern
von Arbeitsgebieten ist zu beachten, dass deren Bezeichnung
und Abkuerzung eindeutig ist (siehe ASS6206). In allen
anderen Faellen liegt ein schwerer Defekt der entsprechenden
Datenbank vor. Gegebenenfalls ist die Systemprogrammierung
um Rat zu fragen.
ASS0514
KEINE LOESCHUNG MOEGLICH
Erklaerung:
-Die beabsichtigte Loeschung unterblieb, weil der zu
loeschende Satz noch nicht bzw. nicht mehr in der
Steuerungsdatenbank existiert.
- Es kann auch sein, dass zu dem Arbeitsgebiet eine
Schluesselverwendung oder eine verwendete
Verdichtungsstufe besteht oder gar schon
Einspeicherungen erfolgten.
In diesen Faellen laesst ASS ein Loeschen mit der
normalen Schreibpasswortberechtigung nicht zu.
Massnahme:
Erfolgte noch keine Dateneinspeicherung in das
Arbeitsgebiet, dann kann die beabsichtigte Loeschung
erreicht werden, nachdem alle in Frage kommenden
Schluesselverwendungen und Verdichtungsstufen
geloescht wurden. Bei schon erfolgter Einspeicherung
ist eine Loeschung nur ueber das Masterpasswort
durchfuehrbar. Bestimmte Reorganisationsmassnahmen
hinsichtlich des bestehenden Datenmaterials sind
dann unvermeidlich. Diese bestehen in erster Linie
darin, dass nunmehr ungueltige Daten zum ehemaligen
Arbeitsgebiet aus allen irgendwie vom Arbeitsgebiet
beruehrten ASS-Bestaenden getilgt werden.
ASS0515
AENDERUNG NICHT ERLAUBT
Erklaerung:
Es wurde versucht, einen Eintrag in der Datenbank zu
aendern bzw. neu aufzunehmen, der dort nicht mehr zu
finden ist bzw. inzwischen durch einen anderen Anwender
neu angelegt wurde.
Massnahme:
Bei vorhandener Berechtigung kann mit PF1 (statt PF2) bzw.
PF1 (statt PF2) zur Durchfuehrung der beabsichtigten
Massnahme verzweigt werden.
ASS0516
PASSWORT NICHT AUSREICHEND AUTORISIERT
Erklaerung:
Fuer die Ausfuehrung einer Neuanlage bzw. Aenderung
reicht das gewaehlte Passwort nicht aus.
Massnahme:
Mit PF9 zurueck zum Auswahlbild und Passwort entsprechend
aendern, falls Sie die erforderliche Berechtigung besitzen.
ASS0517
AENDERUNG DURCHGEFUEHRT
Erklaerung:
Die Aenderung eines der Bezeichnungsfelder wurde in die
Steuerungsdatenbank uebernommen.
ASS0518
LOESCHUNG DURCHGEFUEHRT
Erklaerung:
Das Arbeitsgebiet wurde aus der Steuerungsdatenbank
geloescht.
ASS0519
NEUANLAGE DURCHGEFUEHRT
Erklaerung:
Das Arbeitsgebiet wurde neu in die Steuerungsdatenbank
aufgenommen. Es ist auf ungeprueft gesetzt.
ASS0520
BEZEICHNUNG ODER ABKUERZUNG BEREITS VORHANDEN
Erklaerung:
Arbeitsgebiete muessen fuer ASS eindeutig identifizierbar
sein und zwar hinsichtlich aller drei Moeglichkeiten der
Identifikation. Daher duerfen Nummer, Bezeichnung und
Abkuerzung nur einmal vergeben werden.
Massnahme:
Eindeutige Bezeichnung bzw. Abkuerzung angeben.
ASS0530
BEIM WERT ..... STICHTAG UNZULAESSIG
Erklaerung:
Eine Stichtagsangabe (EURO) ist nur dann erlaubt,
wenn der betreffende Wert auf der Wertedatenbank mit
Wertetyp 3 oder 4 definiert wurde.
Massnahme:
Korrekur des angelisteten Wertes.
ASS0531
FALSCHE FUNKTIONSTASTE
Erklaerung:
Die gedrueckte Funktionstaste ist in der aktuellen
Dialogsituation nicht zugelassen. Wurde PF1 gedrueckt, so
laesst diese Meldung darauf schliessen, dass die
eingestellte Schluesselverwendung bereits in der
Steuerungsdatenbank besteht.
Massnahme:
Andere Eingabe vornehmen.
ASS0532
FALSCHE EINGABE
Erklaerung:
In der Befehlszeile kann hier nur eine Zahl zwischen 1
und 32767 gewaehlt werden. Werden mehr als fuenf Zeichen
eingegeben, sind die ersten fuenf aber Ziffern, die eine
Zahl darstellen, die in dem vorher genannten Bereich
liegt, so nimmt ASS diese ersten fuenf Ziffern als
gueltige Eingabe an.
Massnahme:
Eingabe korrigieren und wiederholen.
ASS0533
DB-Fehler .. IN SEGMENT ........ BEI OPCODE ....
Erklaerung:
Schwerer Fehler beim Zugriff auf eine der
Parameterdatenbanken. Die Fehlermeldung gibt Informationen
ueber den nach einer Datenbank-Transaktion
zurueckgegebenen Fehlercode, mit dem die Fehlerart
erschlossen werden kann. Dieser Code faellt natuerlich je
nach installiertem Datenbanktyp unterschiedlich aus und
muss dementsprechend auch analysiert werden. Ausserdem
erfaehrt man den Befehl, bei dem dieser schwere Fehler
aufgetreten ist und den Namen des betroffenen Segmentes.
Siehe auch allgemeine Vorbemerkungen in diesem Handbuch.
Massnahme:
Bei Fehlercode = 'GE' ist eine Fehlerbeseitigung dadurch
moeglich, dass man den Dialog mit PF11 beendet und
anschliessend wieder neu beginnt. In allen anderen
Faellen liegt ein schwerer Defekt der entsprechenden
Datenbank vor. Gegebenenfalls ist die Systemprogrammierung
um Rat zu fragen.
ASS0534
KEIN WEITERBLAETTERN MOEGLICH
Erklaerung:
Der aktuelle Satz ist an allererster bzw. an allerletzter
Position in der Datenbank, so dass ein Weiterblaettern mit
PF8 bzw. PF7 nicht sinnvoll ist.
Massnahme:
Mit der entsprechenden Taste PF7 bzw. PF8 in die
entgegengesetzte Richtung blaettern. Erscheint auch hier
diese Meldung, so ist ueberhaupt nur ein einziger Eintrag
zu einem gewaehlten Kriterium vorhanden.
ASS0535
SCHLUESSEL NICHT IN SCHLUESSEL-DB ENTHALTEN
Erklaerung:
Fuer die eingegebene Schluesselnummer ist kein Eintrag
in der Schluesseldatenbank zu finden.
Massnahme:
Bei ausreichender Passwortberechtigung waehlt man beim
mit PF9 erreichten Eingangsbild die Schluesseldatenbank
aus. Anschliessend gibt man die vorgesehene
Schluesselnummer beim Feld SCHLUESSELNUMMER des Bildes
VS007 an und drueckt ENTER. Ueber PF1 kann man nun den
Schluessel in die Schluesseldatenbank aufnehmen. Die
Anlage einer Schluesselverwendung in einem Arbeitsgebiet
ist fuer diesen Schluessel nun moeglich.
ASS0536
AENDERUNG NICHT ERLAUBT
Erklaerung:
Folgende Ursachen sind denkbar:
- Die eingestellte Schluesselverwendung ist in der
Steuerungsdatenbank nicht erfasst. In diesem Falle
ist die Neuanlage ueber PF1 moeglich.
- Der Schluessel wird als Bitkey verwendet und es
sind schon Dateneinspeicherungen erfolgt.
In diesem Fall ist ein Vorgehen ueber das Masterpasswort
zwar moeglich, sollte aber nur in Ausnahmefaellen bei
wohlueberlegter Vorgehensweise hinsichtlich der
erforderlichen Reorganisation des bestehenden
Datenmaterials angewandt werden.
ASS0537
SCHLUESSEL-VERWENDUNG NICHT GEFUNDEN
Erklaerung:
Fuer den ueber die eingegebene Schluesselnummer
eingestellten Schluessel besteht noch keine Verwendung im
Arbeitsgebiet.
Massnahme:
- Mit PF1 kann die Schluesselverwendung neu angelegt
werden, falls man die Berechtigung zu Schreibmassnahmen
besitzt und der Schluessel in der Schluesseldatenbank
erfasst ist.
ASS0538
PASSWORT NICHT AUSREICHEND AUTORISIERT
Erklaerung:
Fuer die Ausfuehrung einer Neuanlage bzw. Aenderung reicht
das gewaehlte Passwort nicht aus.
Massnahme:
Mit PF9 zurueck zum Auswahlbild und Passwort entsprechend
aendern, falls Sie die erforderliche Berechtigung besitzen.
ASS0539
FUER SCHLUESSELNUMMER NICHT BERECHTIGT
Erklaerung:
Fuer die eingebene Schluesselnummer existiert in der
ST06 keine Zugriffsberechtigung.
Eine Neuanlage einer Schluesselverwendung mit der
eingegebenen Nummer ist nicht zulaessig.
Massnahme:
Andere Schluesselnummer eingeben bzw. die Zugriffs-
rechte mit dem ASS-Systemverwalter besprechen.
ASS0551
FALSCHE FUNKTIONSTASTE
Erklaerung:
Die gedrueckte Funktionstaste ist in der aktuellen
Dialogsituation nicht zugelassen.
Massnahme:
Andere Eingabe vornehmen.
ASS0552
FALSCHE EINGABE
Erklaerung:
Es wurde gegen eine der folgenden Vorschriften
verstossen:
In der Befehlszeile ist hier nur DEL zulaessig, falls
dieses Feld in der aktuellen Dialogsituation ueberhaupt
fuer eine Eingabe zugaenglich ist.
Bei den uebrigen Feldern der Eingabemaske ist darauf zu
achten, dass sie entsprechend ihres Datentyps und ihrer
definierten Laenge korrekt bedient werden. Bei der
Neuanlage muss zu allen Feldern eine Eingabe vorgenommen
werden. Die SCHLUESSELUEBERSCHRIFT darf nicht mehr als 25
alphanumerische Zeichen enthalten. Fuer die
HIERARCHIENUMMER muss eine Zahl zwischen 1 und 98
eingegeben werden. Diese korrespondiert mit der Anzahl
hierarchisch unabhaengiger Schluessel (alle Schluessel mit
Hierarchiestufe = 1). Fuer die HIERARCHIESTUFE ist eine
Zahl zwischen 1 und 9 erforderlich, die natuerlich davon
abhaengt, welche Stufe der Schluessel in der Hierarchie
einnimmt. Die Vergabe der Nummern muss fuer die beiden
Hierarchiefelder mit 1 beginnend lueckenlos erfolgen. Der
Wert darf nur um 1 erhoeht werden.
Massnahme:
Eingabe korrigieren und wiederholen.
ASS0553
DB-FEHLER .. IN SEGMENT ........ BEI OPCODE ....
Erklaerung:
Schwerer Fehler beim Zugriff auf eine der
Parameterdatenbanken. Die Fehlermeldung gibt Informationen
ueber den nach einer Datenbank-Transaktion
zurueckgegebenen Fehlercode, mit dem die Fehlerart
erschlossen werden kann. Dieser Code faellt natuerlich je
nach installiertem Datenbanktyp unterschiedlich aus und
muss dementsprechend auch analysiert werden. Ausserdem
erfaehrt man den Befehl, bei dem dieser schwere Fehler
aufgetreten ist und den Namen des betroffenen Segmentes.
Siehe auch allgemeine Vorbemerkungen in diesem Handbuch.
Massnahme:
Bei Fehlercode = 'GE' ist eine Fehlerbeseitigung dadurch
moeglich, dass man den Dialog mit PF11 beendet und
anschliessend wieder neu beginnt. In allen anderen
Faellen liegt ein schwerer Defekt der entsprechenden
Datenbank vor. Gegebenenfalls ist die Systemprogrammierung
um Rat zu fragen.
ASS0554
KEINE LOESCHUNG MOEGLICH
Erklaerung:
-Die beabsichtigte Loeschung unterblieb, weil der zu
loeschende Satz noch nicht bzw. nicht mehr in der
Datenbank existiert.
- Es kann auch sein, dass zu der Schluesselverwendung
schon Einspeicherungen erfolgten, so dass eine Loeschung
nur ueber das Masterpasswort moeglich ist. Das Loeschen
unter diesen Umstaenden sollte der Ausnahmefall bleiben,
da erhebliche Reorganisationsaufwendungen erforderlich
sind, um die Konsistenz des schon bestehenden
Datenmaterials wiederherzustellen.
ASS0555
AENDERUNG NICHT ERLAUBT
Erklaerung:
Es wurde PF1 gedrueckt:
- Der eingestellte Schluessel kann nicht im Arbeitsgebiet
verwendet werden, weil er noch nicht in der
Schluesseldatenbank angelegt ist. In diesem Fall kann
der Schluessel in der Schluesseldatenbank neu angelegt
werden. Danach ist es moeglich, den Schluessel im
Arbeitsgebiet zu verwenden.
- Die eingestellte Schluesselverwendung ist inzwischen in
der Steuerungsdatenbank schon angelegt. Mit PF3 kann
ohne Folgen zurueckverzweigt werden.
Es wurde PF2 gedrueckt:
Die eingestellte Schluesselverwendung kann nicht mehr
geandert werden, weil sie nicht mehr in der
Steuerungsdatenbank besteht bzw. weil der Schluessel aus
der Schluesseldatenbank geloescht wurde. In dieser
Situation sollte bei noch vorhandener Verwendung ueberlegt
werden, ob die Schluesselverwendung nicht besser auch
geloescht wird. Im anderen Fall kann mit PF3 problemlos
zurueckverzweigt werden.
ASS0556
PASSWORT NICHT AUSREICHEND AUTORISIERT
Erklaerung:
Fuer die Ausfuehrung einer Neuanlage bzw. Aenderung reicht
das gewaehlte Passwort nicht aus.
Massnahme:
Mit PF9 zurueck zum Auswahlbild und Passwort entsprechend
aendern, falls Sie die erforderliche Berechtigung besitzen.
ASS0557
AENDERUNG DURCHGEFUEHRT; GGF. VERDICHTUNGSSTUFEN ANPASSEN
Erklaerung:
Die Schluesselverwendung wurde in der geaenderten Form in
die Steuerungsdatenbank uebernommen. Das Pruefkennzeichen
des Arbeitsgebietes steht nun auf ungeprueft.
Achten Sie darauf, dass die Verdichtungsstufen evtl. anzu-
passen sind.
ASS0558
LOESCHUNG DURCHGEFUEHRT; GGF. VERDICHTUNGSSTUFEN ANPASSEN
Erklaerung:
Die eingestellte Schluesselverwendung bzw. das physische
Arbeitsgebiet wurde aus der Steuerungsdatenbank geloescht.
Wurden Schluessel geloescht, so ist darauf zu achten,
dass die Verdichtungsstufen evtl. anzupassen sind.
ASS0559
NEUANLAGE DURCHGEFUEHRT; GGF. VERDICHTUNGSSTUFEN ANPASSEN
Erklaerung:
Die Schluesselverwendung bzw. das physische Arbeitsgebiet
wurde in die Steuerungsdatenbank uebernommen.
Das Pruefkennzeichen des Arbeitsgebietes steht nun
auf ungeprueft. Fuer Schluessel besteht
eine Aenderungssperre in der Schluesseldatenbank. Steht
diese nun auf 'S', so bestehen noch keine Einspeicherungen
zu dem Schluessel. Steht sie auf 'T', so wird der
Schluessel noch in einem weiteren Arbeitsgebiet verwendet
und es gibt dazu schon eingespeicherte Daten.
Bei Schluesseln ist darauf zu achten, dass die
Verdichtungsstufen evtl. anzupassen sind.
ASS0560
BITTE SCHLUESSEL ERST IN DER SCHLUESSEL-DB ANLEGEN
Erklaerung:
Der angegebene Schluessel ist in der Schluesseldatenbank
nicht vorhanden. Bevor eine Neuanlage der Verwendung in
einem Arbeitsgebiet vorgenommen wird, muss der Schluessel
natuerlich zuerst in der Schluesseldatenbank erfasst
werden.
Massnahme :
Bei ausreichender Passwortberechtigung waehlt man beim
mit PF9 erreichten Eingangsbild die Schluesseldatenbank
aus. Anschliessend gibt man die vorgesehene
Schluesselnummer beim Feld SCHLUESSELNUMMER des Bildes
VS007 an und drueckt ENTER. Ueber PF1 kann man nun den
Schluessel in die Schluesseldatenbank aufnehmen. Die
Anlage einer Schluesselverwendung in einem Arbeitsgebiet
ist fuer diesen Schluessel nun moeglich.
ASS0561
AENDERUNG VON BITSCHLUESSEL BZW. AUF BITSCHLUESSEL
NICHT ERLAUBT
Erklaerung:
Ein sogenannter Bitschluessel wird in Abhaengigkeit zu
anderen Schluesseln definiert. Eine Aenderung, wie sie
hier versucht wurde, wuerde daher andere Schluessel
mitbeeinflussen. Sie haette gravierende Folgen fuer die
Konsistenz der schon eingespeicherten Daten. Die
beabsichtigte Aenderung koennte nur ueber das
Masterpasswort, begleitet von einer Reihe von Massnahmen
zur Wiederherstellung der Gueltigkeit des bestehenden
Datenmaterials, durchgefuehrt werden.
ASS0565
PHYSISCHES ARBEITSGEBIET NICHT VORHANDEN
Erklaerung:
In ein logisches Arbeitsgebiet koennen nur physische
Arbeitsgebiete aufgenommen werden, die auch existieren.
ASS0581
FALSCHE FUNKTIONSTASTE
Erklaerung:
Die gedrueckte Funktionstaste ist in der aktuellen
Dialogsituation nicht zugelassen. Wurde PF1 gedrueckt, so
laesst diese Meldung auf eine der folgenden Bedingungen
schliessen:
- der Schluesselausschluss besteht bereits
- der zugrundeliegende Schluessel steht nicht in der
Schluesseldatenbank. Daher kann auch kein
Schluesselausschluss angelegt werden.
- der Schluesselausschluss besteht noch nicht, aber da zum
Arbeitsgebiet bereits Daten eingespeichert wurden, wuerde
ein nunmehr erst geschaffener Ausschluss nicht mehr fuer
diesen Datenbestand gueltig sein. Es entstuende eine
Situation, in der die vorhandenen Daten nicht der
Anforderung in der Steuerungsdatenbank genuegten. Bei
einer durchaus moeglichen Neuanlage ueber das
Masterpasswort muss durch geeignete Reorganisation einer
solchen Konsequenz vorgebeugt werden.
Massnahme:
Andere Eingabe vornehmen.
ASS0582
FALSCHE EINGABE
Erklaerung:
In der Befehlszeile kann hier nur eine Zahl zwischen 1
und 32767 gewaehlt werden. Werden mehr als fuenf Zeichen
eingegeben, sind die ersten fuenf aber Ziffern, die eine
Zahl darstellen, die in dem vorher genannten Bereich
liegt, so nimmt ASS diese ersten fuenf Ziffern als
gueltige Eingabe an.
Massnahme:
Eingabe korrigieren und wiederholen.
ASS0583
DB-FEHLER .. IN SEGMENT ........ BEI OPCODE ....
Erklaerung:
Schwerer Fehler beim Zugriff auf eine der
Parameterdatenbanken. Die Fehlermeldung gibt Informationen
ueber den nach einer Datenbank-Transaktion
zurueckgegebenen Fehlercode, mit dem die Fehlerart
erschlossen werden kann. Dieser Code faellt natuerlich je
nach installiertem Datenbanktyp unterschiedlich aus und
muss dementsprechend auch analysiert werden. Ausserdem
erfaehrt man den Befehl, bei dem dieser schwere Fehler
aufgetreten ist und den Namen des betroffenen Segmentes.
Siehe auch allgemeine Vorbemerkungen in diesem Handbuch.
Massnahme:
Bei Fehlercode = 'GE' ist eine Fehlerbeseitigung dadurch
moeglich, dass man den Dialog mit PF11 beendet und
anschliessend wieder neu beginnt. In allen anderen
Faellen liegt ein schwerer Defekt der entsprechenden
Datenbank vor. Gegebenenfalls ist die Systemprogrammierung
um Rat zu fragen.
ASS0584
KEIN WEITERBLAETTERN MOEGLICH
Erklaerung:
Der aktuelle Satz ist an allererster bzw. an allerletzter
Position in der Datenbank, so dass ein Weiterblaettern mit
PF8 bzw. PF7 nicht sinnvoll ist.
Massnahme:
Mit der entsprechenden Taste PF7 bzw. PF8 in die
entgegengesetzte Richtung blaettern. Erscheint auch hier
diese Meldung, so ist ueberhaupt nur ein einziger Eintrag
zu einem gewaehlten Kriterium vorhanden.
ASS0586
AENDERUNG NICHT ERLAUBT
Erklaerung:
Es wurde versucht, einen Eintrag in der Datenbank zu
aendern, der dort noch gar nicht bzw. nicht mehr vorhanden
ist.
Massnahme:
Bei ausreichender Berechtigung kann, falls fuer das
Arbeitsgebiet noch keine Dateneinspeicherungen vorhanden
sind, die Neuanlage ueber PF1 erreicht werden.
Andernfalls kaeme noch die Verwendung des Masterpasswortes
in Frage. Hinsichtlich der sich daraus ergebenden
Konsequenzen vgl. Erklaerungen zu Meldung ASS0581.
ASS0587
SCHLUESSEL-AUSSCHLUSS NICHT GEFUNDEN
Erklaerung:
Fuer die bei C) eingegebene Schluesselnummer besteht noch
kein Schluesselausschluss in der Steuerungsdatenbank.
Erfolgten fuer das Arbeitsgebiet noch keine
Dateneinspeicherungen oder wurde das Masterpasswort
gewaehlt - zu den Risiken dieses Vorgehens vgl.
Erklaerungen zu Meldung ASS0581 - und steht der Schluessel
in der Schluesseldatenbank, so laesst ASS ein Verzweigen
zur Neuanlage des eingestellten Ausschlusses zu.
Massnahme:
Wird in der Hinweiszeile die Moeglichkeit der Neuanlage
vorgeschlagen, so kann ueber PF1 der eingestellte
Ausschluss in die Steuerungsdatenbank aufgenommen werden.
ASS0588
PASSWORT NICHT AUSREICHEND AUTORISIERT
Erklaerung:
Fuer die Ausfuehrung einer Neuanlage bzw. Aenderung reicht
das gewaehlte Passwort nicht aus.
Massnahme:
Mit PF9 zurueck zum Auswahlbild und Passwort entsprechend
aendern, falls Sie die erforderliche Berechtigung besitzen.
ASS0589
FUER SCHLUESSELNUMMER NICHT BERECHTIGT
Erklaerung:
Fuer die eingegebene Schluesselnummer existiert in der
ST06 keine Zugriffsberechtigung.
Eine Neuanlage eines Schluesselausschlusses mit der
eingegebenen Nummer ist nicht zulaessig.
Massnahme:
Andere Schluesselnummer eingeben bzw. die Zugriffs-
rechte mit dem ASS-Systemverwalter besprechen.
ASS0601
FALSCHE FUNKTIONSTASTE
Erklaerung:
Die gedrueckte Funktionstaste ist in der aktuellen
Dialogsituation nicht zugelassen.
Massnahme:
Andere Eingabe vornehmen.
ASS0602
FALSCHE EINGABE
Erklaerung:
In der Befehlszeile ist hier nur DEL moeglich, falls
ueberhaupt eine Eingabemoeglichkeit angeboten wird.
Massnahme:
Eingabe korrigieren und wiederholen.
ASS0603
SCHLUESSELAUSPRAEGUNG NICHT VORHANDEN
Erklaerung:
Die bei Neuanlage bzw. Aenderung des
Schluesselausschlusses angegebene Schluesselauspraegung
ist in der Schluesseldatenbank nicht als Auspraegung des
Schluessels erfasst.
Massnahme:
In der Schluesseldatenbank vorhandene Auspraegung
angeben oder beanstandete Auspraegung vor der
Bezugnahme im Schluesselausschluss zuerst in der
Schluesseldatenbank als Auspraegung des betreffenden
Schluessels anlegen.
ASS0604
DB-FEHLER .. IN SEGMENT ........ BEI OPCODE ....
Erklaerung:
Schwerer Fehler beim Zugriff auf eine der
Parameterdatenbanken. Die Fehlermeldung gibt Informationen
ueber den nach einer Datenbank-Transaktion
zurueckgegebenen Fehlercode, mit dem die Fehlerart
erschlossen werden kann. Dieser Code faellt natuerlich je
nach installiertem Datenbanktyp unterschiedlich aus und
muss dementsprechend auch analysiert werden. Ausserdem
erfaehrt man den Befehl, bei dem dieser schwere Fehler
aufgetreten ist und den Namen des betroffenen Segmentes.
Siehe auch allgemeine Vorbemerkungen in diesem Handbuch.
Massnahme:
Bei Fehlercode = 'GE' ist eine Fehlerbeseitigung dadurch
moeglich, dass man den Dialog mit PF11 beendet und
anschliessend wieder neu beginnt. In allen anderen
Faellen liegt ein schwerer Defekt der entsprechenden
Datenbank vor. Gegebenenfalls ist die Systemprogrammierung
um Rat zu fragen.
ASS0605
KEINE LOESCHUNG MOEGLICH
Erklaerung:
Die beabsichtigte Loeschung unterblieb, weil der zu
loeschende Ausschluss noch nicht bzw. nicht mehr in der
Steuerungsdatenbank existiert.
ASS0606
AENDERUNG NICHT ERLAUBT
Erklaerung:
Eine der folgenden Fehlerursachen kommt in Frage:
- Es wurde Neuanlage gewaehlt, obwohl der angegebene
Schluesselausschluss schon besteht.
- Es wurde Neuanlage gewaehlt, der vom
Schluesselausschluss angesprochene Schluessel besteht
aber nicht mehr in der Schluesseldatenbank.
In diesem Fall kann das Aenderungsbild problemlos ueber
PF3 verlassen werden.
- Es wurde Aendern gewaehlt, obwohl der Ausschluss noch
nicht besteht bzw. inzwischen -vielleicht durch einen
anderen Anwender- geloescht wurde.
Bei ausreichender Berechtigung kann, falls fuer das
Arbeitsgebiet noch keine Dateneinspeicherungen vorhanden
sind, die Neuanlage ueber PF1 erreicht werden.
Andernfalls kaeme noch die Verwendung des Masterpasswortes
in Frage. Hinsichtlich der sich daraus ergebenden
Konsequenzen vgl. Erklaerungen zu Meldung ASS0581.
ASS0607
PASSWORT NICHT AUSREICHEND AUTORISIERT
Erklaerung:
Fuer die Ausfuehrung einer Neuanlage bzw. Aenderung reicht
das gewaehlte Passwort nicht aus.
Massnahme:
Mit PF9 zurueck zum Auswahlbild und Passwort entsprechend
aendern, falls Sie die erforderliche Berechtigung besitzen.
ASS0608
AENDERUNG DURCHGEFUEHRT
Erklaerung:
Die gewuenschten Aenderungen wurden durchgefuehrt.
Diese Meldung kann auch erscheinen, wenn ueberhaupt nichts
geaendert wurde oder die Menge der zulaessigen Auspraegungen
verkleinert wurde, obwohl schon Einspeicherungen
durchgefuehrt wurden und eine Verkleinerung unzulaessig ist.
Will man aber unbedingt eine Aenderung erzwingen
so bleibt das Masterpasswort als Ausweg.
Eine Verkleinerung der Menge der zulaessigen Auspraegungen
darf nur dann durchgefuehrt werden, wenn sichergestellt
ist, dass es zu den dann nicht mehr gueltigen Auspraegungen
in der zugehoerigen Summendatenbank keine Daten gibt.
Das Pruefkennzeichen des Arbeitsgebiets steht nach einer
Aenderung auf ungeprueft.
ASS0609
LOESCHUNG DURCHGEFUEHRT
Erklaerung:
Der eingestellte Schluesselausschluss wurde aus der
Steuerungsdatenbank geloescht.
ASS0610
NEUANLAGE DURCHGEFUEHRT
Erklaerung:
Der eingestellte Schluesselausschluss wurde in die
Steuerungsdatenbank aufgenommen. Das Pruefkennzeichen des
Arbeitsgebiets steht nach der Neuanlage auf ungeprueft.
ASS0611
KEINE AUSPRAEGUNG EINGEGEBEN
Erklaerung:
Bei der Neuanlage eines Schluesselausschlusses wurde
ENTER gedrueckt, ohne dass eine Auspraegung angegeben
wurde.
Massnahme:
Korrekte Schluesselauspraegungen eingeben.
ASS0612
SCHLUESSEL NICHT IN SCHLUESSEL-DB ENTHALTEN
Erklaerung:
Der Schluesselausschluss kann nicht geaendert bzw.
angelegt werden, da der sich auf die angegebenen
Auspraegungen beziehende Schluessel nicht mehr in der
Schluesseldatenbank besteht.
Massnahme:
Eine beabsichtigte Neuanlage sollte in diesem Fall ueber
PF3 abgebrochen werden. Ein Aenderungsversuch sollte
dazu genutzt werden, den nunmehr ueberfluessigen
Schluesselausschluss zu loeschen, indem man in die
Befehlszeile DEL eintippt und ENTER ausloest.
ASS0621
FALSCHE FUNKTIONSTASTE
Erklaerung:
Die gedrueckte Funktionstaste ist in der aktuellen
Dialogsituation nicht zugelassen.
Massnahme:
Andere Eingabe vornehmen.
ASS0622
FALSCHE EINGABE
Erklaerung:
In der Befehlszeile ist hier nur eine numerische Eingabe
fuer eine neu einzustellende Verdichtungsstufe zulaessig,
die in dem Bereich zwischen 1 und 32767 liegt. Werden
mehr als fuenf Zeichen eingegeben, sind die ersten fuenf
aber Ziffern, die eine Zahl darstellen, die in dem vorher
genannten Bereich liegt, so nimmt ASS diese ersten fuenf
Ziffern als gueltige Eingabe an.
Massnahme:
Eingabe korrigieren und wiederholen.
ASS0623
DB-FEHLER .. IN SEGMENT ........ BEI OPCODE ....
Erklaerung:
Schwerer Fehler beim Zugriff auf eine der
Parameterdatenbanken. Die Fehlermeldung gibt Informationen
ueber den nach einer Datenbank-Transaktion
zurueckgegebenen Fehlercode, mit dem die Fehlerart
erschlossen werden kann. Dieser Code faellt natuerlich je
nach installiertem Datenbanktyp unterschiedlich aus und
muss dementsprechend auch analysiert werden. Ausserdem
erfaehrt man den Befehl, bei dem dieser schwere Fehler
aufgetreten ist und den Namen des betroffenen Segmentes.
Siehe auch allgemeine Vorbemerkungen in diesem Handbuch.
Massnahme:
Bei Fehlercode = 'GE' ist eine Fehlerbeseitigung dadurch
moeglich, dass man den Dialog mit PF11 beendet und
anschliessend wieder neu beginnt. In allen anderen
Faellen liegt ein schwerer Defekt der entsprechenden
Datenbank vor. Gegebenenfalls ist die Systemprogrammierung
um Rat zu fragen.
ASS0624
KEIN WEITERBLAETTERN MOEGLICH
Erklaerung:
Der aktuelle Satz ist an allererster bzw. an allerletzter
Position in der Datenbank, so dass ein Weiterblaettern mit
PF8 bzw. PF7 nicht sinnvoll ist.
Massnahme:
Mit der entsprechenden Taste PF7 bzw. PF8 in die
entgegengesetzte Richtung blaettern. Erscheint auch hier
diese Meldung, so ist ueberhaupt nur ein einziger Eintrag
zu einem gewaehlten Kriterium vorhanden.
ASS0625
AENDERUNG NICHT ERLAUBT
Erklaerung:
- Es wurde Aendern gewaehlt, obwohl die Verdichtungsstufe
noch nicht besteht bzw. inzwischen -vielleicht durch einen
anderen Anwender- geloescht wurde.
Massnahme:
- Ueber PF1 Neuanlagefunktion auswaehlen und neue
Verdichtungsstufe anlegen.
ASS0626
VERDICHTUNGSSTUFE NICHT GEFUNDEN
Erklaerung:
Fuer die bei B) eingegebene Verdichtungsstufennummer
besteht noch kein Eintrag in der Steuerungsdatenbank.
Massnahme:
Bei ausreichender Berechtigung kann ueber PF1 die
Neuaufnahme der Verdichtungsstufe angesteuert werden.
ASS0627
PASSWORT NICHT AUSREICHEND AUTORISIERT
Erklaerung:
Fuer die Ausfuehrung einer Neuanlage bzw. Aenderung reicht
das gewaehlte Passwort nicht aus.
Massnahme:
Mit PF9 zurueck zum Auswahlbild und Passwort entsprechend
aendern, falls Sie die erforderliche Berechtigung besitzen.
ASS0629
NUR MAX. 98 SCHLUESSEL PRO AG ZULAESSIG
Erklaerung:
Im aktuellen Arbeitsgebiet ist die Systemgrenze von 98
verwendeten Schluesseln ueberschritten worden.
Massnahme:
Pruefen, welche Schluesselverwendungen abgebaut werden
sollen und so viele Verwendungen loeschen, bis bei
erneutem Ansteuern dieses Programmabschnitts die obige
Meldung nicht mehr erscheint.
ASS0641
FALSCHE FUNKTIONSTASTE
Erklaerung:
Die gedrueckte Funktionstaste ist in der aktuellen
Dialogsituation nicht zugelassen.
Massnahme:
Andere Eingabe vornehmen.
ASS0642
FALSCHE EINGABE
Erklaerung:
In der Befehlszeile ist hier nur DEL zulaessig. Bei den
uebrigen Feldern der Eingabemaske ist darauf zu achten,
dass sie entsprechend ihres Datentyps und ihrer
definierten Laenge korrekt bedient werden. Bei den
Schluesseln ist nur Blank, 0 oder 1 zulaessig, bei
VERD_ART formal eine Ziffer zwischen 0 und 5 oder Blank,
die Buchstaben A, B, C oder D bzw. W, X, Y oder Z. Bei
VERD_ORT kann formal eine Ziffer in dem Bereich 00 - 50
bzw. Blank auftreten. Daneben bestehen logische
Beziehungen unter den Eingabefeldern, die formal richtige
Eingaben ausschliessen. So ist es nicht moeglich, die
Verd_arten A, W oder 0 mit einer sequentiellen Datei zu
verbinden (Verd_ort <> Blank/00) oder den VERD_ORT
Blank/00 mit einer anderen Verd_art als 0/Blank, A oder W
zu kombinieren. Sind zu einer Verdichtungsstufe
Summensaetze vorhanden, so kann VERD_ART nur in
bestimmten Faellen geaendert werden:
Bei gewaehltem Masterpasswort wird jede formal richtige
Eingabe akzeptiert. In wieweit diese dann hinsichtlich der
bestehenden Daten sinnvoll ist, hat allein der Anwender zu
verantworten. Bei normaler Schreibberechtigung kann nur
eine aktive Verdichtungsstufe durch das vereinbarte
Eingabezeichen deaktiviert werden. Der umgekehrte Weg,
die Reaktivierung einer stillgelegten Verdichtungsstufe,
ist mit diesem Passwort nicht moeglich.
Massnahme:
Eingabe korrigieren und wiederholen.
ASS0643
DB-FEHLER .. IN SEGMENT ........ BEI OPCODE ....
Erklaerung:
Schwerer Fehler beim Zugriff auf eine der
Parameterdatenbanken. Die Fehlermeldung gibt Informationen
ueber den nach einer Datenbank-Transaktion
zurueckgegebenen Fehlercode, mit dem die Fehlerart
erschlossen werden kann. Dieser Code faellt natuerlich je
nach installiertem Datenbanktyp unterschiedlich aus und
muss dementsprechend auch analysiert werden. Ausserdem
erfaehrt man den Befehl, bei dem dieser schwere Fehler
aufgetreten ist und den Namen des betroffenen Segmentes.
Siehe auch allgemeine Vorbemerkungen in diesem Handbuch.